Fachartikel - Wünsche/ Anregungen

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  • Gibt es bezüglich eines Artikelsystems - unabhängig von den vorgebrachten Vorschlägen - noch weitere, die wir in unsere Planung mit aufnehmen sollten? Wie ist hier das Bedürfnis der Community?
    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

    * Administrative oder moderative Beiträge in rot
  • Was denn da genau? Alle Varianten der Innendämmung? Konkrete Fragen?
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  • ich könnte mir vorstellen, dass man erst mal grundsätzlich über die Risiken der Innendämmung etwas schreiben könnte ( Taupunktverschiebung). Das würde schon für einen Artikel erreichen.
    Ein weiterer Artikel könnte sich mit Schimmelbildung und Luftfeuchtigkeit beschäftigen. Vielleicht wäre ja Alfons bereit, etwas dazu zu schreiben oder hat schon etwas bei sich in seinem Repertoire .
    Nothing is forever, except death, taxes and bad design

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  • Ich verstehe von der Thematik zu wenig, um das gesamte Spektrum möglicher Varianten zu überblicken, die Vorschläge von [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] sind aber auf jeden Fall schon ein guter Ansatz.

    Wenn du mich persönlich fragst, würde ich mir allerdings eher einen Artikel zum Thema "Wie führt man es richtig aus" wünschen. Auch wenn mich selbst die Hintergründe immer sehr interessen,denke ich die meisten Bauherren haben weder die Zeit, noch die Muße sich umfangreiches Wissen zu einem Thema anzulesen, welches sie im Grunde bloß einmalig betrifft. Da gehts dann eher drum den eigenen Blick für möglichen Pfusch durch Planer und/oder Handwerker geschult zu wissen, um auf Augenhöhe argumentieren und/oder erkennen zu können, wann man sich Unterstützung holen sollte. ;)
  • Rekham schrieb:

    Wenn du mich persönlich fragst, würde ich mir allerdings eher einen Artikel zum Thema "Wie führt man es richtig aus" wünschen. Auch wenn mich selbst die Hintergründe immer sehr interessen,denke ich die meisten Bauherren haben weder die Zeit, noch die Muße sich umfangreiches Wissen zu einem Thema anzulesen, welches sie im Grunde bloß einmalig betrifft. Da gehts dann eher drum den eigenen Blick für möglichen Pfusch durch Planer und/oder Handwerker geschult zu wissen, um auf Augenhöhe argumentieren und/oder erkennen zu können, wann man sich Unterstützung holen sollte.
    Ich würde das aber besser finden , wenn auch die Zusammenhänge klar verstanden werden können, deswegen sollte auch der "Urschleim" dazugehören.
    Wenn man nämlich nicht die Zusammenhänge begreift , wie soll man dann verstehen worauf es genau ankommt.
    Sicherlich ist ein gewisses Schema immer gleich , aber was ist , wenn da mal was ausserplanmäßiges ist ?
    Das betrifft eigentlich jedes Thema .
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  • ich bin überzeugt, dass es zum Thema Innendämmung (wie auch z.B. zum Thema Wärmedämmung von Fachwerk) kaum konkrete Aussagen in der Literatur geben kann, weil dabei so viele objektspezifische Punkte zu beachten sind, dass dies in einem Aufsatz nicht behandelt werden kann...

    eine von mir häufig favorisierte Art der Innendämmung wird leider sehr selten thematisiert: der Dämmputz als Innendämmung
  • ich bezeichne das eher als zusätzliche Variante.

    mir gefällt am Dämmputz, dass dieser einen feuchtetechnischen Verbund mit der alten, äußeren Wand eingeht (kann man, wenn man es "wichtiger" klingen lassen mag, auch hygrischer Verbund nennen).
    eventuell anfallende Feuchtigkeit, kann dann u.a. auf viel mehr Material verteilt werden, insbesondere das Abtrocknen nach innen wird dadurch unterstützt.
  • Wieviel bringt denn der Dämmputz? Einfach nur ein etwas behaglicheres Gefühl? Oder tatsächlich auch merklich energieeinsparend.

    Bzgl. Artikel: Wir denken, dass die eher kurz gehalten sein sollten.Bei der Innendämmung bespielsweise kann man anhand der Taupunktverschiebung kurz aufzeigen, wo Probleme liegen können.
    2-3 Bildchen, etwas Text, einfach, um a bisserl Hintergrund zu schaffen.
    Sollte keine Doktorarbeit sein.
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  • Eben. Lieber mehrere kleine Artikel, die man auch einmal zwischendurch lesen kann, als mehrere hundert Seiten Dissertation.

    Später kann man einzelne Artikel auch zusammenfassen, falls das sinnvoll ist. Die Artikel sollten informativ, aber auch einfach zu lesen sein. Falls dann Interesse an tiefergreifenden Informationen besteht, kann man weitere Artikel ergänzen.
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  • Anda schrieb:

    Bzgl. Artikel: Wir denken, dass die eher kurz gehalten sein sollten.Bei der Innendämmung bespielsweise kann man anhand der Taupunktverschiebung kurz aufzeigen, wo Probleme liegen können.
    2-3 Bildchen, etwas Text, einfach, um a bisserl Hintergrund zu schaffen.
    Sollte keine Doktorarbeit sein.
    Ziel von einem Artikel bzgl Innendämmung kann z.B. sein, dass man das nicht einfach selbst machen sollte, sondern sich fachliche Hilfe holen.
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  • AndyG schrieb:

    Ich würde das aber besser finden , wenn auch die Zusammenhänge klar verstanden werden können, deswegen sollte auch der "Urschleim" dazugehören.

    Das ist vermutlich auch deiner Sichtweise als Fachmann geschuldet. Wenn ich beruflich immer wieder mit dem Thema zu tun hätte, hielte ich weitergehendes Hintergrundwissen auch für unverzichtbar. Man hat ja schließlich immer wieder mit anderen Baustellen und deren individuellen Problemen zu tun und muss dementsprechend in die Lage versetzt werden selbstständig Lösungsansätze zu entwickeln.

    Aus Bauherrensicht wird man hingegen bloß mit der einen Lösung des Planers konfrontiert und muss diese einschätzen können. Das ergibt zwangsläufig völlig verschiedene Perspektiven.

    Ich persönlich wäre sicherlich auch nicht böse eine "Dissertation" zum Thema vorgelegt zu bekommen, aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde meine Wahl wie oben beschrieben ausfallen. Nicht zuletzt deshalb, weil ich einfach davon ausgehe, dass keiner der Experten hier die Zeit hat an einer wöchentlichen Kolumne zum Thema zu arbeiten und somit die Anzahl/der Umfang dieser Artikel limitiert wäre.

    Bleibt am Ende aber wohl eine Entscheidung des Vereins, welches Zielpublikum favorisiert wird ;)
  • Rekham schrieb:

    Bleibt am Ende aber wohl eine Entscheidung des Vereins, welches Zielpublikum favorisiert wird
    Ich bin mir sicher, dass auch viele Fachleute froh darüber sind, wenn sie mal etwas zu einem Thema lesen können, ohne gleich tiefer einsteigen zu müssen. Ich lese auch gerne mal kurze Artikel, und ich brauche nicht zu jedem Thema die tiefgründigste mathematische Herleitung.

    Es macht halt einen Unterschied, ob ich mich intensiv mit einem Thema beschäftigen möchte/muss, oder ob ich mich nur einmal informieren möchte. So eine Artikelserie soll nicht die gängige Fachliteratur ersetzen, sondern diese vielleicht eher zusammenfassen, ergänzen, kurz und prägnant darstellen, oder einfach nur in eine auch für Laien verständliche Form bringen.

    Es wäre theoretisch auch denkbar, dass man die Artikel bewertet und ihnen eine Art "Schwierigkeitsgrad" verpasst, und diesen auch kenntlich macht.

    So ein Artikelsystem muss sich entwickeln können, es wäre nicht gut, wenn wir schon zu Beginn nur über mögliche "Probleme" nachdenken, noch bevor der erste Artikel geschrieben ist.
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