Bodengutachten von der Gemeinde

    • üblicherweise werden die architekten von lizenznehmern
      beauftragt. mit den architekten und deren haftpflichtversicherung hast
      du als endkunde nix zu tun, da kein vertragsverhältnis zwischen dir
      und architekt besteht. sondern nur mit dem lizenznehmer (von stadt, land, fluß,
      oder oder was für ein auch immer...)
      - im weglassen des nicht notwendigen erkennt man das wesentliche -
    • das kommt drauf an.

      ich hatte einmal das vergnügen 2 häuser des franchisers Impatex zu betrachten - der name kann stehen bleiben, das unternehmen existiert nicht mehr. der franchisegeber hatte den entwurf bis zum baugesuch selbst bearbeitet und dann dem bauherrn empfohlen, einen ortsansässigen architekten für weitere aufgaben zu beauftragen.

      PinCho sollte prüfen, ob er eine ähnliche vertragskonstellation hat.
      das leben ist ein bauhaus - Fritz Kuhr 1929
    • Ich hab mir das bildlich etwas schöner vorgestellt.

      Die gerichtl.SV geben einen Schaden einer Summe X vor.

      Mein Anwalt reicht die Klage gegen Gü ein.Der Gü sieht sich schon in der Insolvenz.Also wird nun der Architekt in Haftung genommen.Das Geld nimmt erdann um die Mängel zu beheben.

      Oder funktioniert das so nicht ?
    • Pin Cho schrieb:

      Also wird nun der Architekt in Haftung genommen.Das Geld nimmt erdann um die Mängel zu beheben.
      Der Architekt und seine Versicherung werden nach meiner Erfahrung nicht freiwillig zahlen, sondern sich verklagen lassen. Dauer 2 - 5 Jahre, oder auch länger,
      nach dem, was man so hört. Und dann entscheiden die Richter.

      Und wenn der BU insolvent ist, fließt das Geld in die Insolvenzmasse. Und dann?
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Pin Cho schrieb:

      Die gerichtl.SV geben einen Schaden einer Summe X vor.
      So weit, so mittelprächtig......ja.

      Und dann?

      Nun müsste der GU gegen den A. zu Felde ziehen. Das dürfte dann aber ein (formal) neues Verfahren sein, denn mit neuen SV und neuem Gericht würde nun festgestellt werden für was der A. denn überhaupt zur Verantwortung zu ziehen ist. Der wird sicher aber sicherlich wehren. Bzw. dessen Versicherung.

      Also nach Abschluss Deines Verfahrens kann es sein, dass Dein ein Verfahren gegen den A. anstrengt. Ausgang und Dauer ungewiss. Ob der diese Dauer überlebt?

      Denn: Erstmal muss er ja, wenn alles so ausgeht wie Du Dir das wünscht, Dich bedienen. Er kann ja nicht sagen, "Moment mal Pinhco, warte bitte nochmals 2 - 3 Jahre bis ich (evtl) Geld vom A. bekomme" Er müsste Deine Mängel gleich beheben.

      Die Karte mit dem A. dürfte hier (für Dich) kaum stechen.
    • Pin Cho schrieb:

      nein kein Vertragsverhältnis zwischen Architekt und mir.

      Architekt war vom Gü.

      Ich gehe mal davon aus,wenn dem Gü das Wasser bist zum hals steht,er den Architekt in Haftung nimmt.
      also hast du mit dem architekten und seiner haftpflichtversichung
      nix zu tun. du bist endkunde, der ein stück haus, beim bestellt hat,
      du hast keinen architekten beauftragt, sondern ein lizenznehmer.

      du, den architekten vom in irgendwelche "haftung",, begründet
      oder nicht begründet zu nehmen, vergiss es.
      ansprechpartner ist der , nicht irgendwelche flachplaner.
      - im weglassen des nicht notwendigen erkennt man das wesentliche -
    • @Skeptiker

      Das ist richtig.


      ---------- 29. Juni 2017, 13:59 ----------

      Also die Lbank macht nun ernst.
      Sie wollen bis zum 30.11.2017 den Nachweis haben.Sonst platzt das Darlehen.

      Nun habe ich in der Liste der Sachverständiger geschaut.
      Der eine ist hier aus der Gemeinde.
      Ist Zimmerer (Meister)

      Der ander ist ein Dipl.Ing Bauing.wesen

      Meine Frage ist nun,welchen davon soll ich nehmen ????

      Es geht ja um die Durchführung wie alles ausgeführt wurde.Da dürften doch die noch nicht geklärten Mängel keine rolle spielen,oder ????
    • feelfree schrieb:

      Wäre das so schlimm, wenn das KfW Darlehen platzt?
      Naja...dann fehlt zumindest erstmal ein größerer Posten des guten Geldes. Diese Fehlmenge würde irgendwie ersetzt werden müssen. Zum Beispiel durch einen weiteren Kredit bei der Hausbank. Wenn die aber um die Güte der Sicherheit (also die Güte des Hauses) im Bilde ist, so könnte deren Interesse dieses mit weiteren Geldern zu finanzieren sinken oder zu drastisch höheren Zinsen (wegen des höheren Risikos) führen. Eigentlich würde ich als Bank mir sagen, dass ich im Falle des Scheiterns das verliehene Geld durch Verwertung einer Schrottimmobilie kaum würde wieder reinholen können und würde wohl die Finger davon lassen....
    • Ich habe genau die befürchtung.
      Zwar habe ich Bilder von der Dämmung unter dem Estrich.Auch habe ich bessere Dämmung verwendet als vorgesehen.

      Vom wären Hartschaumplatten WLG 035 verbaut worden.8 cm

      Ich habe 8 cm Platten von Kingsp.... Alu Kaschiert WLG 024 verbaut

      Fenster Haustüre usw... müsste ich Rechnungen haben.Sollte aber sachen benötigt werden,die vom erstellt wurde,wird es schwer das zu bekommen.Ich habe einen gestern angeschrieben,und hoffe er macht das.

      Die folge wenn der Kredit platzt,wird bestimmt folgen haben.Werden bestimmt Kosten auf mich zukommen