Bodengutachten von der Gemeinde

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    • üblicherweise werden die architekten von lizenznehmern
      beauftragt. mit den architekten und deren haftpflichtversicherung hast
      du als endkunde nix zu tun, da kein vertragsverhältnis zwischen dir
      und architekt besteht. sondern nur mit dem lizenznehmer (von stadt, land, fluß,
      oder oder was für ein auch immer...)
    • das kommt drauf an.

      ich hatte einmal das vergnügen 2 häuser des franchisers Impatex zu betrachten - der name kann stehen bleiben, das unternehmen existiert nicht mehr. der franchisegeber hatte den entwurf bis zum baugesuch selbst bearbeitet und dann dem bauherrn empfohlen, einen ortsansässigen architekten für weitere aufgaben zu beauftragen.

      PinCho sollte prüfen, ob er eine ähnliche vertragskonstellation hat.
    • Ich hab mir das bildlich etwas schöner vorgestellt.

      Die gerichtl.SV geben einen Schaden einer Summe X vor.

      Mein Anwalt reicht die Klage gegen Gü ein.Der Gü sieht sich schon in der Insolvenz.Also wird nun der Architekt in Haftung genommen.Das Geld nimmt erdann um die Mängel zu beheben.

      Oder funktioniert das so nicht ?
    • Pin Cho schrieb:

      Also wird nun der Architekt in Haftung genommen.Das Geld nimmt erdann um die Mängel zu beheben.
      Der Architekt und seine Versicherung werden nach meiner Erfahrung nicht freiwillig zahlen, sondern sich verklagen lassen. Dauer 2 - 5 Jahre, oder auch länger,
      nach dem, was man so hört. Und dann entscheiden die Richter.

      Und wenn der BU insolvent ist, fließt das Geld in die Insolvenzmasse. Und dann?
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Pin Cho schrieb:

      Die gerichtl.SV geben einen Schaden einer Summe X vor.
      So weit, so mittelprächtig......ja.

      Und dann?

      Nun müsste der GU gegen den A. zu Felde ziehen. Das dürfte dann aber ein (formal) neues Verfahren sein, denn mit neuen SV und neuem Gericht würde nun festgestellt werden für was der A. denn überhaupt zur Verantwortung zu ziehen ist. Der wird sicher aber sicherlich wehren. Bzw. dessen Versicherung.

      Also nach Abschluss Deines Verfahrens kann es sein, dass Dein ein Verfahren gegen den A. anstrengt. Ausgang und Dauer ungewiss. Ob der diese Dauer überlebt?

      Denn: Erstmal muss er ja, wenn alles so ausgeht wie Du Dir das wünscht, Dich bedienen. Er kann ja nicht sagen, "Moment mal Pinhco, warte bitte nochmals 2 - 3 Jahre bis ich (evtl) Geld vom A. bekomme" Er müsste Deine Mängel gleich beheben.

      Die Karte mit dem A. dürfte hier (für Dich) kaum stechen.
    • Pin Cho schrieb:

      nein kein Vertragsverhältnis zwischen Architekt und mir.

      Architekt war vom Gü.

      Ich gehe mal davon aus,wenn dem Gü das Wasser bist zum hals steht,er den Architekt in Haftung nimmt.
      also hast du mit dem architekten und seiner haftpflichtversichung
      nix zu tun. du bist endkunde, der ein stück haus, beim bestellt hat,
      du hast keinen architekten beauftragt, sondern ein lizenznehmer.

      du, den architekten vom in irgendwelche "haftung",, begründet
      oder nicht begründet zu nehmen, vergiss es.
      ansprechpartner ist der , nicht irgendwelche flachplaner.
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      Das ist richtig.


      ---------- 29. Juni 2017, 13:59 ----------

      Also die Lbank macht nun ernst.
      Sie wollen bis zum 30.11.2017 den Nachweis haben.Sonst platzt das Darlehen.

      Nun habe ich in der Liste der Sachverständiger geschaut.
      Der eine ist hier aus der Gemeinde.
      Ist Zimmerer (Meister)

      Der ander ist ein Dipl.Ing Bauing.wesen

      Meine Frage ist nun,welchen davon soll ich nehmen ????

      Es geht ja um die Durchführung wie alles ausgeführt wurde.Da dürften doch die noch nicht geklärten Mängel keine rolle spielen,oder ????
    • feelfree schrieb:

      Wäre das so schlimm, wenn das KfW Darlehen platzt?
      Naja...dann fehlt zumindest erstmal ein größerer Posten des guten Geldes. Diese Fehlmenge würde irgendwie ersetzt werden müssen. Zum Beispiel durch einen weiteren Kredit bei der Hausbank. Wenn die aber um die Güte der Sicherheit (also die Güte des Hauses) im Bilde ist, so könnte deren Interesse dieses mit weiteren Geldern zu finanzieren sinken oder zu drastisch höheren Zinsen (wegen des höheren Risikos) führen. Eigentlich würde ich als Bank mir sagen, dass ich im Falle des Scheiterns das verliehene Geld durch Verwertung einer Schrottimmobilie kaum würde wieder reinholen können und würde wohl die Finger davon lassen....
    • Ich habe genau die befürchtung.
      Zwar habe ich Bilder von der Dämmung unter dem Estrich.Auch habe ich bessere Dämmung verwendet als vorgesehen.

      Vom wären Hartschaumplatten WLG 035 verbaut worden.8 cm

      Ich habe 8 cm Platten von Kingsp.... Alu Kaschiert WLG 024 verbaut

      Fenster Haustüre usw... müsste ich Rechnungen haben.Sollte aber sachen benötigt werden,die vom erstellt wurde,wird es schwer das zu bekommen.Ich habe einen gestern angeschrieben,und hoffe er macht das.

      Die folge wenn der Kredit platzt,wird bestimmt folgen haben.Werden bestimmt Kosten auf mich zukommen
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      Wann ?
      5-10 Jahre ???
      Kann ich sie den dem in Rechnung stellen ?


      ---------- 26. Juli 2017, 00:28 ----------

      Fragen zum Bloor door Test.

      Um diesen Test werde ich ja nicht drum rum kommen.Da ja die KFW/Lbank das vorschreibt bei Neubau mit Lüftungsanlagen.

      Nun zu den Fragen.

      Werden die Lüftungsanlagen bei dem Test abgeklebt ?
      Ist bei mir ein Wert von 3,0 oder 1,5 zu erreichen ?
      Ich habe ja einen Mangel im HWR .Hier wurde mir ein Leerrohr in die Aussenwand gelegt,wo die Gasleitung ins Haus
      geführt wurde.Eigentlich hätte diese Leitung durch die MSH müssen.
      Nun zur Frage.Wie bekomme ich das Rohr dicht ?
      Oder klebt der Prüfer das Rohr ab ?

      Wenn das Gebäude verputzt ist,wo sind da aus erfahrung die grössten Probleme beim Test zu erwarten.
      Fenster/Haustüre ?
      Wo sollte am besten keine Probleme sein,weil teuer zu beseitigen ?
    • Pin Cho schrieb:

      Werden die Lüftungsanlagen bei dem Test abgeklebt ?
      Ist bei mir ein Wert von 3,0 oder 1,5 zu erreichen ?
      Ich habe ja einen Mangel im HWR .Hier wurde mir ein Leerrohr in die Aussenwand gelegt,wo die Gasleitung ins Haus
      geführt wurde.Eigentlich hätte diese Leitung durch die MSH müssen.
      Nun zur Frage.Wie bekomme ich das Rohr dicht ?
      Oder klebt der Prüfer das Rohr ab ?

      Hallo - bei unserem BD-Test wars wie folgt:

      - KWL außer Betrieb genommen, alle Zu- und Abluftventile abgeklebt, Fenster alle dicht, Haustür & Seiteneingang abgeschlossen. Dann BD-Test durchgeführt

      Wohnhäuser müssen - wenn eine KWL verbaut ist - den Wert von <= 1,5 erreichen, ohne KWL die 3,0 (Maßeinheit schenk ich mir jetzt mal - jeder weiss denk ich was gemeint ist)

      Die Zuleitung der Gasleitung um Leerrohr scheint meiner Meinung nach nicht winddicht (gem. EnEV) ausgeführt - da sollen sich dann die TGA-Spezis zu auslassen - abkleben dieses "Mangels" halte ich für Verfälschung des Ergebnisses..
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      Erstmal danke für die Antwort.

      Ja wenn ich das Rohr aber nicht abklebe,dann habe ich hier eine Stelle die bis nach aussen zum Gastank offen ist.
      Der Test kann aber nicht später gemacht werden,da die Bank bis zum 31.11 den Test haben will.

      Und der Rechtsstreit und das beheben des Mangels bis dahin nicht beseitigt ist.
      Hier lässt die Bank nicht mit sich reden.Auch wenn sie unsere Situation kennt.


      ---------- 26. Juli 2017, 17:33 ----------

      Kann mir einer erklären was der hier damit meint.Der Text ist vom Ingeneur der den Nachweis für die Bank machen will.


      Da sie eine Lüftungsanlage haben wäre das schon wichtig. Die funktioniert nur so Effizient. Für KfW 70 Berechnung wurde der Luftwechsel von 0,55h angesetzt.
      Bei einer Luftwechselrate von 0,7h wird ihr Gebäude sehr wahrscheinlich die KfW70 Anforderungen nicht erfüllen.
      Das heißt:

      Nachweis Luftdichtheit und Nachweis Lüftungsbauer das die Lüftungsanlage entsprechend eingerichtet und Eingestellt ist.
      Vielleicht nehmen sie doch nochmal Kontakt zu dem Berechnenden Büro auf. Wie die Daten ohne Lüftungsanlage aus sehen.


      ---------- 26. Juli 2017, 18:46 ----------

      Wieso 0,7 ?

      Ich muss doch 1,5 erreichen.

      0,6 ist doch schon Passivhaus.
    • Pin Cho schrieb:

      Da sie eine Lüftungsanlage haben wäre das schon wichtig. Die funktioniert nur so Effizient. Für KfW 70 Berechnung wurde der Luftwechsel von 0,55h angesetzt.
      Bei einer Luftwechselrate von 0,7h wird ihr Gebäude sehr wahrscheinlich die KfW70 Anforderungen nicht erfüllen.
      in der Berechnung nach DIN 18599 kann man tatsächlich (auch in meiner Software) eine geringere Luftwechselrate ansetzen. Damit sinkt der Primärenergiebedarf rechnerisch.
      es ist aber schon sehr ambitioniert, 0,55 1/h in der Planungsphase anzusetzen. Da darf nix schief gehen...


      Pin Cho schrieb:


      Wieso 0,7 ?

      Ich muss doch 1,5 erreichen.

      0,6 ist doch schon Passivhaus.
      man muss unterscheiden zwischen der in der Berechnung angesetzten Luftwechselrate (über die gesamte Heizperiode bei "Normaldruck")
      und der bei 50Pascal Druckdifferenz gemessenen reinen Messgröße.

      0,7 klingt nach Luftwechselrate in der Berechnung ohne Berücksichtigung von Blower-Door.
      1,5 ist der Standardwert des zu erreichenden Messergebnisses mit Lüftungsanlage.
    • Darf man einfach so einen niedrige5n Wert eingeben.0,7 nun zu erreichenist wie er sagt,fast unmöglich.
      Können wir nicht einfach auf die 1,5 standard gehen.

      Oder darf man das nicht.Wieso soll ich nun den Energieberaten darum bitten ohne Lüftungsanlage zu rechnen ?
      Was er zu 100% nicht macht


      ---------- 27. Juli 2017, 12:31 ----------

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      Kann mir einer sagen wo der unterschied ist bei einem Passivhaus und KFW 70 Haus.

      Ich meine bei der Dichtigkeit.Was muss beim Passivhaus anders abgedichtet werden,das es dichter ist als ein KFW 70
      Haus ?

      Weil wir nun ja in der zwickmühle sind.
      Ich lasse den Bloor Door Test machen,erreiche den Wert 1,5
      Aber nicht den wert 0,7

      Also wäre mein nächster Schritt zum Anwalt zu rennen.Das man den Wert nicht erreichen kann.
      Der haut dann raus,doch wenn er es hätte fertiggebaut,geht das.

      Obwohl wir ja wissen wie toll er unser Haus gebaut hat.

      Ich sehe schon,es geht in Richtung Darlehen wird gekündigt.
      Was in erster Linie nicht schlimm wäre.Der momentane Zinssatz wäre niedrig als der von 2013 bei der Lbank.

      Problem wird sein,die Zinsbindung an die Lbank
      Irgendwelche Strafen.

      Und die neue Bank muss ein Darlehen geben für ein Mangelhaftes haus.Das wiederum bedeutet,höheren Zinssatz.
    • Ja die gerichtl.Gutachterin.

      Einmal das Gasleerrohr in der Wand.Stat durch die MSH.
      Kosten ca.1800 euro.Rohr und Gasleitung raus und durch MSH.Ihr Vorschlag/Beseitigung.

      Regenabwasserleitung nur ca.5 cm vergraben,statt frostfrei von mindestens 80cm tiefe.
      Kostenpunkt 5000 euro.Rohre raus,tieferlegen ihr Vorschlag.

      Schweisbahnen auf Bodenplatte falsch verlegt,zum teil ohne überlappung.Überlappungen nicht verklebt oder verschweist.
      Unter den Bahnen nicht sauber gemacht.Ytong reste,staub und mörtel kleber reste.
      Einmal raus 5000 euro.
      Hierzu gehört auch die durchdringungen der Abwasserleitung richtig abdichten.
      Falsch Schweisbahn unter erste Steinreihe mängel beseitigen auch in den 5000 enthalten.
      Innen und an Aussenwand durch Randhochzug verlegte Schweisbahnen beseitigen laut ihr dieses Problem.

      Drainage verlegen wegen dem Wasserproblem.Kosten 5000 euro.

      Andere Punkte werden gerade noch geklärt.
      Warten gerade auf das ergebnis vom Geologen.


      ---------- 27. Juli 2017, 13:09 ----------

      Gegen Drainage wehrt sich der Bauleiter und Gü noch.
      Er meint Drainage nicht nötig.


      ---------- 27. Juli 2017, 13:12 ----------

      Zum Bloor Door Test zurück zu kommen.

      Mein Bruder hat ein KFW 55 Doppelhaushälfte gebaut.Und hat ein Wert von 0,9 erreicht.
      Und ich soll laut Berechnungen 0,7 erreichen.

      Unmöglich
    • also jetzt mal langsam....

      Blower Door Test gibt einen n50 Wert im Differenzdruckverfahren an.
      Für die EnEV gibt man eine Luftwechselrate OHNE Druckdifferenz an. Das sind schon mal 2 völlig verschiedene Dinge...

      Dann: für die EnEV setzt man als Luftwechselrate standardmäßig 0,7 Wechsel/h an, kann diese aber reduzieren auf 0,55, wenn eine Lüftungsanlage vorhanden ist und das Haus den Luftdichtheitsanforderungen entspricht.
      Ob das Haus den Luftdichtheitsanforderungen entspricht (mit Lüftung max n50=1,5), prüft der BDT .

      Also nach meinem Verständis alles ok, wenn Du im BDT unter 1,5 bleibst und eine KWL hast.
      - bei der EnEV darf man mit reduziertem Wechsel von 0,55 rechnen.
      - BDT muss besser als 1,5 (n50) sein.