Bodengutachten von der Gemeinde

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    • Das wirst Du nur durch konkretes Nachfragen dort herausfinden können.

      (Es weiß hier auch niemand, ob im Keller Deines Nachbarn ein Schlitten steht!)

      Es ist möglich, aber nicht besonders wahrscheinlich. Und weshalb sollte man Dir diese Informationen dann zur Verfügung stellen? Beachte, dass Bodengutachten nur exakt für den Punkt eine verbindliche Aussage treffen, zu dem sie erstellt wurden.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Ja es geht darum,ob die gemeinde geologische Gutachten erstellt hat.

      Es geht darum,hier informationen zu bekommen,was der SV wissen will.

      Ich war leider gerade unterwegs zum Arzt.

      Es ging um sowas wie Wasserhöchsstand was über jahre ermittelt wurden.

      Er findet es seltsam das sie hier laut Bilder was vorliegen,nicht den Lastenfall bestimmen kann.
      Da ihr ja auch das Bodengutachten vorliegt.

      Wie gesagt war das in der schnelle per Telefon.

      Die Infos wären gut,das würde er gerne vor dem Termin haben.


      ---------- 2. Februar 2017, 21:03 ----------

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

      Ich werde am Montag zum Bauamt laufen.

      Da dem Bauamt unser Lage bekannt ist,wird er mir bestimmt weiterhelfen können.
      Und wenn ich Glück habe,haben sie sogar die Bemessungswasserstand hier vorliegen.

      Ich bin nun kurz vor der Beauftragung eines SV.Ihm habe ich einige Bilder zukommen lassen.
      Der SV hat nicht nur vor Ort augenscheinlich begutachtet.

      Ihm waren auch Bilder wichtig wo ich von der Bodenplatte gemacht habe.

      "Gerne bin ich bereit Sie zu unterstützen und Ihnen auch noch sachdienliche (wesentliche Hinweise bezüglich der Bodenplatte) sowie damit verbunden Schadensersatzansprüche gegenüber der Rohbaufirma auszuarbeiten"
    • die verlässlichsten wasserstandsmeldungen gibt es vom wasserwirtschaftsamt, die haben auch immdie aktuellen pegelstände.

      werden neue baugebiete ausgewiesen, dann werden auch bodenuntersuchungen angestellt. diese feststellungen haben einen geringen einfluss auf die gründungsmaßnehmen einzelner häuser. das muss jeder bauherr selbst entscheiden.

      solche bodengutachten werden vor der erstellung des b-plans gemacht. bis zum verkauf des ersten baugrundstücks sind solche bodengutachten dann auch schon mal 4 jahre alt.
    • zu 2..- Er hat es schon erhalten.

      Hierzu hat er auch was gesagt.Das ich erstmal nicht hier teilen will.

      zu 1..- Wäre für die aktuelle Gründung wichtig wenn sowas vorhanden ist


      ---------- 9. Februar 2017, 21:20 ----------

      Was bedeutet das was mir das Landratsamt geschrieben hat.

      4. Das Einlegen von Dränagen zur dauerhaften Grundwasserableitung nach Abschluss der Bauarbeiten ist nicht zulässig. Gestattet sind Dränagen zur vorübergehenden Ableitung von Stau- und Sickerwasser in schwach durchlässigen Böden gemäß DIN 4095 (Bauwerksdränagen). Außerdem werden Sicherheitsdränagen zur Ableitung von Grundwasser bei außergewöhnlich hohen Grundwasserständen zugelassen, sofern die Dränagen nicht tiefer als der Bemessungswasserstand verlegt werden. Der jeweilige Bemessungswasserstand ist durch einen Sachverständigen zu ermitteln und dem Landratsamt zur Bestätigung vorzulegen. Alle Dränagesysteme müssen rückstausicher gegen Regen- und Abwasserleitungen bzw. einem Vorfluter ausgeführt werden.
    • Ich kenne abfällige Bemerkungen, aber abfällig Grundstücke???

      Falss Du damit Grundstücke mit unterscheidlicher Höhe der Geländeoberkante meinst, mögest Du Dich an Deinen Physikunterricht erinnern, in dem Du gelernt haben solltest, dass sich Wasser ohne fremden Einfluß mit gleichblendem Radius um Erdmittelpunkt ausnivelliert, was auf die Kleinmaßstäblichkeit eben ist.

      Sollte das Wasser auf einer geneigten wasserundurchlässigen Schicht fliessen, werden eben entsprechend unterschiedliche Wasserstände für die Baufläche definiert, wenn der Unterschied denn so eklatant ist, dass er relevant wird.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Das will der neue SV von mir haben.
      Das Baugrundgutachten zeigt den Wasserstand am Tag der Bohrung.

      Aber nicht den höchsten über Jahre ermittelten Bemessungswasserstand.

      Das Landratsamt hat zumindest in der Richtung nichts finden können.

      Also kann man erstmal nur das vom Baugrubdgztachten nehnen.

      Also 1,5m unter GOK


      ---------- 10. Februar 2017, 10:30 ----------

      vielen Dank für die Rückmeldung. Unter Bemessungswasserstand versteht man den langjährigen Grundwasserhöchststand, nicht den Wasserstand an einem Tag. Vom Wasserstand nur an einem Zeitpunkt kann jedoch – in Kenntnis der lokalen Geologie – auf den Bemessungswasserstand geschlossen werden. In der Regel braucht man den Bemessungswasserstand zur Festlegung der Lage einer Sicherheitsdrainage auf Höhe oder über diesem Wasserstand. Drainagen unterhalb des Bemessungswasserstandes zur Abführung von Grundwasser sind nicht wasserrechtlich erlaubnisfähig. Gebäude können bautechnisch wasserdicht ausgeführt werden.

      Das war die heute erhaltene Nachricht
    • [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

      Muss man das verstehen ????


      ---------- 10. Februar 2017, 16:43 ----------

      Wenn vor dem ersten Spatenstich das Wasserwirtschaftsamt hier den Bemessungswasserstand ermittelt hat,
      Sie den Höchsten Wasserstand auf bis 304,9 ermittelt haben,das Gebäude aber schon auf 303,8 gesetzt wurde,haben wir schon mal ein Problem mit den Vorgaben.

      Wie oben schon vom Landratsamt geschrieben wurde.

      Wenn der SV auch gute Ideen hat bezüglich das Wasser ableiten,haut der Herr vom Amt auf den Tisch,so nisch...

      unterhalb von dem Bemessungswasserstand sind Drainagen net zulässig.

      Und dann.....

      Ich habe nur am Telefon mit dem Sachverständigen gesprochen.

      Und wenn ich es als Laie richtig verstanden habe,höchster ermittelter Wasserstand plus 30 cm abstand zur Bodenplatte.

      Wird schwer wenn das Gebäude schon tiefer sitzt als der höchste Wasserstand.

      Und das will er haben.Am Ortstermin werden diese Details dann vom SV vorgetragen.
    • wasweissich schrieb:

      leute , was hat das grundwasser mit pinchos selbstgebauter talsperre auf seiner terrasse zu tun ?

      garnichts , rein garnichts .
      Josef - mit deinem einwurf kann der sachverständige nichts anfangen, wenn er danach fragt. damit er sich das umfassende bild machen kann, sollte man ihm den zahlenwert geben. welche schlüsse dann daraus zu ziehen sind, das weiß der der gutste jetzt auch noch nicht.
    • Ich als Laie würde sagen.Der Punkt wo der Bodenplatte gefährluch nahe kommt.

      Was brinft mir das wenn hang abwärts alles trocken ist,und oben an der Terasse die Badehosen gebraucht werden.

      Wie gesagt bin ich Laie.Aber aus meiner sicht muss unter der Bodenplatte die 30 cm eingehalten werden.

      Also wenn der Bemessungswasserstand an der Terasse höher ist als meine Bodenplatte,darf sich der SV mit irgendwelche Behörden rumschlagen wenn er hier Drainagen plant.

      Ich habe für mich glaub die beste endscheidung getroffen.

      Einen weiteren SV zu beauftragen.
      Ich schlafe nun au besser.

      Bin zu lange gen Krümmel hinterher gerannt.

      Der SV hat sich nur zwei wichtige Punkte rausgepickt.
      Ich bin nur laufbote um ihn dabei zu unterstützen.

      Wenn er die Bemessungswasserstände haben will,dann besorge ich sie.Falls vorhanden.

      Aber Baugrundgutachten ist schon lautSV aussagekräftig.