Neubau Bungalow und Garage, Geländehöhe Fragen

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Huch... ich verunglimpfe nicht und schere (schäre, scheere) nicht über einen Kamm.
    Wollte keine Diskussion über wer ist schuld und doof und wer hat es so bestellt...!
    Ist schon klar, dass durch etliche Medien mehr Mist veröffentlicht wird... wollte eigentlich nur mitteilen, dass ich denke, wir sind gut vorbereitet, haben eine gesunde Skepsis, auch vertrauen und hoffen, wie vermutlich jeder Bauherr, das am Ende alles toll ist und lange toll bleibt...
  • bei der fassade hat frau Maier schon recht, durch den hochwassersockel wirkt das ganze schon extrem plump. der grundrisskritiken von Thomas muss ich mich anschließen.

    die ansichten sind der absolute schwachpunkt des entwurfs.
  • NagelImkopf schrieb:

    ich verunglimpfe nicht und schere (schäre, scheere) nicht über einen Kamm.
    du warst auch nur indirekt (mit)gemeint , dieses stereotype das sind alles beutelschneider , und handwerker zieht sich seit jahren durch grün und blau ......

    es nervt , weil es in jeder branche solche und solche gibt .

    und die ganz abgezockten bauherren , die erstmal nicht bezahlen , ein paar mängel werden sich schon finden , notfalls holt man sich einpaar anregungen im internet , die können sich ja immer darauf berufen , dass alle am bau beteiligten abzocker sind .
  • wasweissich schrieb:

    NagelImkopf schrieb:

    Ich finde es ja ebenfalls äußerst bescheiden, dass man heutzutage für beinahe alles was anschafft, zum Experten werden muss, um nicht über den Tisch gezogen zu werden.
    diese generalverunglimpfung ist manchmal schon zum kotzen .
    Falls Du damit auf mich anspielen solltest, [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]: Ich denke nicht, dass die Anbieter von Bauleistungen (BT, , GU , BU ...) im juristischen Sinne betrügen wollen. Sie schreiben ja, was es geben soll für's Geld. Nur das die Erwerber (Auftraggeber ...) die möglichen Fallstricke selbst nicht erkennen (können), aber sich eine technische Beratung vor Vertragsunterzeichnung sparen wollen und höchstens eine juristische in Abspruch nehmen. Lediglich bei rd. einem Viertel meiner BQÜ-Aufträge sind die zur Abnahme festgestellten Mängel banal (Wert < 1% der Auftragssumme).
    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
  • Skeptiker schrieb:

    wasweissich schrieb:

    NagelImkopf schrieb:

    Ich finde es ja ebenfalls äußerst bescheiden, dass man heutzutage für beinahe alles was anschafft, zum Experten werden muss, um nicht über den Tisch gezogen zu werden.
    diese generalverunglimpfung ist manchmal schon zum kotzen .
    Ich denke nicht, dass die Anbieter von Bauleistungen (BT, , GU , BU ...) im juristischen Sinne betrügen wollen.
    generalverdacht kann man auch nicht aussprechen, es gibt auch andere in der sektion der branche!
  • 3/4 der im Rahmen von BQÜ oder Abnahme-Begleitung von mir betreuten Häuser und ETW (überwiegend vom BT) weisen erhebliche vertragsrechtliche Mängel auf. Rd. 1/4 aller Objekte würden eine bauaufsichtliche Abnahme nur mit Mängeln bestehen, wenn es noch eine gäbe. Wobei mir klar ist, dass es keine mangelfreien Häuser gibt. Auch die von mir als Planer oder Bauleiter betreuten sind i.d.R. bei der Abnahme nicht völlig mangelfrei. Aber diese Mängel finde ich überwiegend selbst.
    mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
  • Ähm... also das 3D Bild soll nur zum besseren Verständnis sein (wohl nur für mich) wie hoch die Bodenplatte über dem Gelände sein muss.
    Um mal die Dimensionen aufzuzeigen.
    Da sollen keine Boote anlegen und natürlich würden wir das so nicht lassen....

    Die Fassade ist Geschmacksache klar... würde mir auch gerne anhören, was anders gemacht werden könnte...

    Könntet Ihr mir bitte sagen, dass wir als (Selbsteinschätzung) gut Informierte, immer auch skeptische und hinterfragende Bauherren, die planen die BLB und den WV von zwei unabhängigen Seiten prüfen lassen zu wollen, gute Chance haben ein erfolgreiches Hausprojekt zum Abschluss zu bringen. Und sich dann im neuen Haus lange sauwohl fühlen werden ?!??
    Was für ein Satz...
    Egal wie es ausgeht, ich bin gerne bereit das Ergebnis wahrheitsgetreu hier zu dokumentieren...
  • Naja, dass solche 3D-Ansichten nicht der Weisheit letzter Schluss sind, das ist klar, aber es gibt ganz gut die Ansichten wieder. Diese sehen zuerst so richtig streng und modern aus, aber in der dritten Dimension merkt man schnell, dass es langweilig aussieht. Sicher, das mit dem Gelände, das blende ich auch aus. Da gehört noch eine gescheite Lösung her. Es muss aber auch eine Lösung sein, die Zeigt, dass sich das Haus am Hang befindet. Das gepostete Bild wäre schon mal ein guter Anfang in eine mögliche Richtung.

    Du willst ja gutes Geld ausgeben, darum mein Rat: Kaufe dir Architekturführer für Vorarlberg und Tirol. Ja, richtige Bücher aus Papier. Im Frühjahr, wenn es wieder warm ist, machst Du Urlaub in Vorarlberg und Tirol und schaust dir die Häuser dort selber mal an. Dort sitzen die wahren Experten in Sachen Holzhäuser. Nimm dir möglichst viele Eindrücke mit, auch von Nichtholzhäusern, denn vieles davon lässt sich auch in Holzhäusern umsetzen. Wenn man die Augen auf macht, dann gibt es jede Menge sehr guter Beispiele, an vielen Ecken, selbst in kleinsten Dörfern. Und dann gehst Du zu deinem Holzbauer und zeigst ihm das und sagst was Du willst.
    -

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
  • NagelImkopf schrieb:

    wie hoch die Bodenplatte über dem Gelände sein muss.
    das muss nicht sein, wenn dein planer in der lage ist, das gebäude in das bestehende gelände einzupassen. dafür ist denken in der dritten dimension gefragt. sinnvoll kann auch die drehung des baukörpers um 90° sein und einen keller/souterrain ausbilden und nutzen.

    den entwurf drehen kannst du vergessen!

    anders gesagt - der entwurf passt nicht zum gelände/grundstück oder das grundstück/gelände passt nicht zum entwurf. ich bin für wegschmeißen des entwurfs.
  • ehrliche meinung?

    kindergartenmalerei.!

    aber kein baukörper der sich dem geländeverlauf anpasst.

    bauzeichnerpratikant + ahnungsloser "planer" in partnerschaft.?

    das ist ja wohl ein witz! das wasser im burggraben fehlt noch... :lol: :lol:
    Bilder
    • Ansicht von SW.jpg

      214,56 kB, 1.152×447, 5 mal angesehen
  • Zum Thema:
    ich fand das Bild mit dem auskragenden Wohnraum des Themenstarters ganz nett.
    Vielleicht kann man hier noch etwas mit Wasser machen um dem Ganzen das höhlenartige zu nehmen.
    Könnte aber aufgrund der direkten Nähe zum Haus auch zu Problemen führen.

    Wenn ich sehe dass ihr da eine mehrere Meter dicke "Bodenplatte" habt frag ich mich wieso ihr da nicht direkt einen Keller draus macht.
    Da wäre der Raum noch sinnvoll genutzt.

    Off-Topic:

    Experte:
    Klar muss man kein Experte auf einem Gebiet sein. Das Problem ist dann leider nur dass du
    dann zwingend den Sachverstand einkaufen musst oder gnadenlos über den Tisch gezogen wirst.
    Das hängt dann am Ende alles vom guten Willen des Vertragspartners ab

    Mängel:
    Ich glaube schon dass aktuell mehr Mängel vorkommen als früher.
    Hauptsächlich auch da die Fehler, die schon immer gemacht wurden mittlerweile in "gewissen Foren"
    eindeutug benannt und als Mängel angezeigt werden. Früher war es halt mit "War schon immer so" deutlich einfacher ...


    Grüße