Isolierung von Warmwasserleitungen nach EnEV

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    • Isolierung von Warmwasserleitungen nach EnEV

      Hallo zusammen,

      ich habe eine Frage zur Isolierung von Warmwasserleitungen im Neubau.

      Wir haben neu gebaut und versucht alle Bauabschnitte zu bebildern. Der Bau ist kurz vor der Fertigstellung.

      Durch Zufall ist ein Bekannter beim Durchschauen der Bilder über die Isolierungen der Warmwasserleitungen gestolpert und äußerte, dass diese Dämmung nicht gemäß der aktuellen EnEV erfolgt ist.

      Die Dämmung soll die Stärke von 100% nicht erfüllen, was zur Folge hat, dass langfristig höhere Energiekosten entstehen, weil Wärme durch die fehlende Isolierung abgegeben wird und dadurch die Heizung das Wasser häufiger erwärmen muss. Der Bauträger hat hierzu gesagt, dass alles i.O. ist. Ich habe mir auch nocheinmal die Angaben zur Isolierung geben lassen, kann aber nicht beurteilen, ob die zurückgemeldete Isolierung auch tatsächlich zur Anwendung gekommen ist.

      Ich habe zur Isolierung der Warmwasserleiotung nach EnEV bereits einiges gelesen und auch erfahren, dass z.B. im Kreuzungsbereich von Leitungen 50% Dämmung vorgeschrieben sind.

      Unabhängig hiervon bin ich jetzt natürlich verunsichert wer Recht hat und hoffe hier auf Hilfe.


      Folgende Isolierung soll verbaut worden sein:

      Leitung 1,3,5 (siehe Bilder) Hersteller B.., Isopact 100 20/22, Rohr20x2mm

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      Leitung 2,4,6 (siehe Bilder) Hersteller C...., Flex C.... Quadro Schlauchisolierung 25x18, Rohr 16x2mm

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      Viele Grüße
      BB

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von R.B. () aus folgendem Grund: Namen entschärft

    • BennyBremer schrieb:

      Durch Zufall ist ein Bekannter beim Durchschauen der Bilder über die Isolierungen der Warmwasserleitungen gestolpert und äußerte, dass diese Dämmung nicht gemäß der aktuellen EnEV erfolgt ist.

      Die Dämmung soll die Stärke von 100% nicht erfüllen, was zur Folge hat, dass langfristig höhere Energiekosten entstehen, weil Wärme durch die fehlende Isolierung abgegeben wird und dadurch die Heizung das Wasser häufiger erwärmen muss.

      Aha, und wieso sollte das nicht erfüllt sein? Wenn ich mir die Datenblätter anschnaue, dann passt die Dämmung zu den 16er und 20er Rohren.

      Nebenbei bemerkt, ob da 1mm mehr oder weniger an Dämmung vorhanden wäre, das merkt kein Mensch.

      Kommt auf den Bodenaufbau noch eine weitere Dämmlage bevor der Estrich gegossen wird? Wäre bei FBH ja zu empfehlen. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von R.B. ()

    • wo liegen denn die Leitungen?
      Innerhalb der beheizten Wohnung oder z.B. in der unbeheizten Scheune?

      Wenn Ihr Bekannter das gesehen und bemängelt hat, sollte er das doch beurteilen können. Daher sollten Sie sich erstmal an diesen wenden. Als Mindestes sollte er die Anforderungen im Kopf haben, wenn er schon erläutert, dass dies nicht der EnEV entspricht...
    • Guten Morgen,

      es handelt sich um ein Einfamilienhaus. Die Leitungen verlaufen vom HWR durch die Küche über den Flur zum Gästebad und zum Hauptbad (alles im EG).

      Die Leitungen sind auf der Bodenplatte verlegt. Es wurde über den Wasserleitungen eine Fußbodenheizung installiert mit Dämmung und dann kam der Estrich.

      Grundsätzlich geht es mir nicht darum, ob ein Mensch den Wärmeverlust von X Grad bemerkt, sondern darum welche Leistung man bezahlt und in der Realität bekommt.

      Bezüglich der Datenblätter muss ich Ihnen Recht geben. Anhand dieser wären die Leitungen zu 100% gedämmt (sowie ich die Norm verstanden habe), diese Information habe ich nachträglich erhalten.
      Was mich nur irritiert, dass jemand sich die Bilder anschaut und direkt sagt, die Dämmung und der EInbau ist nicht korrekt, deshalb hatte ich hier um eine 3. unabhängige Meinung gehofft.

      Mir ist z.B. auch unklar, warum die "Hauptleitung" durch das ganze Haus mit einer dünneren Isolierung (grau) geschützt wird, als die Leitungen (rot) zu den Waschbecken bzw. Dusche?!?

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      - entspricht es der Norm Leitungen ohne Schutz auf dem Rohfußboden, ohne Randabstand und gebündelt zu verlegen, oder gibt es hierzu keine konkreten Vorgaben?

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      - "Das mit den Kabeln ist aber nicht gerade optimal." Ist aber trotzdem grundsätzlich zulässig?

      MfG
      BB
    • BennyBremer schrieb:


      Was mich nur irritiert, dass jemand sich die Bilder anschaut und direkt sagt, die Dämmung und der EInbau ist nicht korrekt, deshalb hatte ich hier um eine 3. unabhängige Meinung gehofft.

      Na ja, ich wollte das zu Beginn nicht gleich schreiben, aber welche Qualifikation hatte dieser "jemand"?

      Wenn FBH und Dämmlage, dann ist doch alles in Ordnung, auch die unsymmetrische Rohrdämmung ist dann OK, da das Rohr ja noch von weiterer Dämmung überdeckt wird, und somit die 20mm auf jeden Fall erreicht werden (vermutlich noch mehr).
    • Erste und wichtigste Regel für ALLE Bauherren:
      Meidet Freunde und Bekannte, die meinen vom Bau Ahnung zu haben ohne Fachleute zu sein!

      ICH kann nicht sehen, ob die verlegte Rohrdämmung dem entspricht, was da nach den Unternehmerangaben verbaut sein soll oder nicht.
      Wenn ich die :haue: bemühen müsste, würde ich sagen, ´s passt scho.

      Nix dolles, aber mehr war ja nicht gewollt (weil nicht beauftragt)

      Dann - was soll das Nachkarten jetzt? Ja, das "bekommen, was beaufttagt und bezahlt wurde" habe ich gelesen. Aber wenn es darum geht, beauftrgt man eine Bauüberwachung im eigenen SInne, die dem Bauunternehmer und DESSEN Bauleitung, der die Interessen seines Chefs näher sind als die des Bauherren, auf die Finger schaut, wenn noch was zu retten ist - also in der Bauzeit.

      Was soll das jetzt noch bringen. Alles wieder raushacken und fachgerecht verlegen? Nicht wirklich, oder?
      Wertminderung? :lol: . Die paar Ocken, die es da gibt, sind den Streit, der daraus erwächst, nicht mal ansatzweise Wert.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Entspricht es denn der Norm, wenn bei einer ggf. "falschen" oder nicht "100%igen" Dämmung, die Dämmung durch andere Elemente erreicht wird?

      Der Jemand ist gelernter "Heizungsinstallateur".

      Ich versuche meine Frage an das Forum noch einmal konkreter zu stellen:

      1. Ist anhand der Bilder erkennbar, ob die EnEV erfüllt ist (ja/nein)?
      2. Entspricht es der Norm Leitungen ohne Schutz auf dem Rohfußboden, ohne Randabstand und gebündelt zu verlegen? (ja/nein)
      3. Ist die Fixierung der Rohre mit den Kabeln i.O.? (ja/nein)
      4. Ist die Isolierung in Kreuzungsbereichen von Leitungen so i.O.? (bitte beigefügtes Bild betrachten)
      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]
    • BennyBremer schrieb:

      ..deshalb hatte ich hier um eine 3. unabhängige Meinung gehofft.

      Die hast Du nun ja bekommen.

      Es sollte selbstverständlich sein, dass man das bekommt was man bestellt und bezahlt hat. Eine gewisse Vorsicht ist aber berechtigt. Manchmal sind es auch nur Missverständnisse, manchmal werden im Nachhinein noch Kosten optimiert. Da heißt es, auf der Hut sein. Üblicherweise wissen die Firmen sehr genau was sie machen dürfen und was nicht, die bauen ja nicht nur 1 Haus in ihrem Leben. Als Bauherr hat man da deutlich schlechtere Karten, denn man ist meist nicht vom Fach, und verfügt selten über die notwendige Erfahrung.

      Hier greift dann das was mein Vornamensvetter geschrieben hat, man muss sich rechtzeitig darum bemühen, dass man jemanden an seiner Seite hat der sich auskennt. Das beginnt an sich schon bei der Vertragsgestaltung, da werden bereits viele Fehler gemacht die später zu Ärger führen.

      Aber Dein Haus ist ja kurz vor der Fertigstellung, da ist der Zug an sich schon durch.


      ---------- 19. Januar 2017, 10:25 ----------

      BennyBremer schrieb:

      Entspricht es denn der Norm, wenn bei einer ggf. "falschen" oder nicht "100%igen" Dämmung, die Dämmung durch andere Elemente erreicht wird?
      Ja, es wird nur gefordert, dass die Rohre gedämmt werden. Wie das im Detail ausgeführt wird ist nicht festgelegt.


      BennyBremer schrieb:


      Der Jemand ist gelernter "Heizungsinstallateur".
      Na dann wundert mich seine Aussage schon. Dann soll er seine Aussage doch einmal belegen. Auf die Antwort wäre ich gespannt.


      BennyBremer schrieb:


      1. Ist anhand der Bilder erkennbar, ob die EnEV erfüllt ist (ja/nein)?
      Wenn der Boden sowieso gedämmt ist, dann ist alles OK.



      BennyBremer schrieb:


      2. Entspricht es der Norm Leitungen ohne Schutz auf dem Rohfußboden, ohne Randabstand und gebündelt zu verlegen? (ja/nein)

      Welche Leitungen? Jetzt sind wir wohl bei den Elektroleitungen. Leitungen sind zu schützen, dazu ist nicht unbedingt ein Schutzrohr erforderlich, auch wenn dies die übliche Methode ist. Sind die Leitungen erst einmal im Boden dann sind sie ja durch den Bodenaufbau geschützt. Bündelung ist gar kein Problem, so lange dies inkl. der Verlegeart berücksichtigt wird (Vorsicherung der Kreise). In Deinem Fall könnte es sich um Leitungen zu den Raumthermostaten handeln, da spielt das eine untergeordnete Rolle.

      Die Verlegung mit Randabstand ist in der DIN18015-3 beschrieben, ob diese bei Dir vereinbart war, das weiß ich nicht. Wenn nicht, dann kann man über diesen Punkt vortrefflich streiten,. Der Estrichleger hat wohl keine Bedenken angemeldet. Wenn man spitzfindig ist, könnte man so argumentieren, dass diese Verlegung zwar nicht schön, aber zumindest rechtlich zulässig ist.


      BennyBremer schrieb:


      3. Ist die Fixierung der Rohre mit den Kabeln i.O.? (ja/nein)

      ??? Welche Kabel? Welche Rohre meinst Du jetzt?


      BennyBremer schrieb:


      4. Ist die Isolierung in Kreuzungsbereichen von Leitungen so i.O.? (bitte beigefügtes Bild betrachten)
      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]
      Nicht schön, aber wie schon geschrieben, kam da ja noch eine zusätzliche Dämmlage rein.

      Sorry, man kann nicht alle Fragen eindeutig mit ja oder nein beantworten. Im Grtoßen und Ganzen sieht es so aus, als wenn der BT hier auf der sicheren Seite wäre. Man hätte es sicherlich besser machen können, keine Frage, aber darauf besteht kein Anspruch sofern dies nicht vorab vereinbart war.
    • R.B. schrieb:

      Die Verlegung mit Randabstand ist in der DIN18015-3 beschrieben, ob diese bei Dir vereinbart war
      Ralf, eine DIN hat immer die (widerlegbare) Vermutung, die aRdT abzubilden und ist damit auch ohne ausdrücklicher Vereinbarung einzuhalten.

      Ich weiß nicht genau, was die Kolleginnen und Kollegen da bei den Kabeln zu gesehen gemeint haben.
      Ich sehe nur eine Stelle, wo ein Schutzrohr unmittelbar an der Wand liegt. Das mag zwar formal gegen die Abstandsvorschrift der DIN verstossen, aber in dem Fall würde selbst ich Pingel sagen, lasst die Kirche mal im Drof.

      Das ganze dient der Verhinderung von Kragarmen im Estrich, die zu Rissen führen können. Ein Kragarm von nicht mal 1 cm ist aber kein Problem.
      Zumal wir nicht wissen, wie denn die Zwischenräume zwischen den Leitungen gefüllt wurden.

      Ich bleibe dabei, ich finde die Stoßrichtung der Fragen bei dem, was auf den Bildenr zu sehen ist, fragwürdig. Geht mir zu sehr in Richtung Nachkarten.

      R.B. schrieb:

      Na dann wundert mich seine Aussage schon. Dann soll er seine Aussage doch einmal belegen. Auf die Antwort wäre ich gespannt.
      :thumbsup: :thumbsup:
      Ich auch. ;)
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Ralf Dühlmeyer schrieb:

      R.B. schrieb:

      Die Verlegung mit Randabstand ist in der DIN18015-3 beschrieben, ob diese bei Dir vereinbart war
      Ralf, eine DIN hat immer die (widerlegbare) Vermutung, die aRdT abzubilden und ist damit auch ohne ausdrücklicher Vereinbarung einzuhalten.

      Jain. Beim Teil 3 der 18015 bin ich mir da nicht so sicher, und hier geht es zudem noch um einen Teil (Kapitel) aus dem Teil 3 der 18015. Da würde ich mich immer auf die sichere Seite legen und diese vereinbaren. Abgesehen davon hat der Estrichleger ja anscheinend keine Bedenken gehabt auf dieser Leistung aufzubauen. Ich sagte ja, da könnte man vorzüglich streiten. Am Ende kommt man dann zu dem Ergebnis, dass die 10mm Leitung bei einem Bodenaufbau von xx cm keine Rolle spielen.
    • Off-Topic:
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    • BennyBremer schrieb:

      entspricht es der Norm Leitungen ohne Schutz auf dem Rohfußboden

      ich sehe da Mantelleitungen ohen Schutzrohr. Täusche ich mich?
      Die DIN VDE ist ziemlich eindeutig, dass bei der Verlegung am Rohfußboden Schutzrohr erforderlich ist.
      "leicht" ist vorgeschrieben, es wird aber sogar aufgrund der starken mechansichen Belastung bei Putzarbeiten sogar "mittel" ("betonfest") empfohlen.

      Bündelung ist i.O, wenn berücksichtigt. Randabstand.. ja mei.. formal falsch, ansonsten sehe ich das wie die Vorposter.
    • SirSydom schrieb:

      BennyBremer schrieb:

      entspricht es der Norm Leitungen ohne Schutz auf dem Rohfußboden

      Die DIN VDE ist ziemlich eindeutig, dass bei der Verlegung am Rohfußboden Schutzrohr erforderlich ist.
      "leicht" ist vorgeschrieben, es wird aber sogar aufgrund der starken mechansichen Belastung bei Putzarbeiten sogar "mittel" ("betonfest") empfohlen.

      Vorsicht. Wenn ich mich richtig erinnere, dann fordert die 0100-520 nur, dass das Rohr gegen Beschädigung bei Errichtung, Nutzung und Instandhaltung gesichert sein muss. Man kann also während der Montage die Leitung auch anderweitig sichern, und später ist sie ja unter dem Estrich sowieso geschützt. Es ist zwar üblich, dass man die Leitung in ein Schutzrohr zieht, aber ich sehe dafür keine zwingende Notwendigkeit. Man könnte sie beispielsweise auch nur in kritischen Bereichen (Türdurchgang) mit einem Schutzrohr schützen.

      Achtung, wir reden hier von einer Verlegung auf dem Rohfußboden, nicht im Boden.
    • SirSydom schrieb:

      Die DIN VDE ist ziemlich eindeutig, dass bei der Verlegung am Rohfußboden Schutzrohr erforderlich ist.
      Das kann so einfach nicht sein, weil es ja z.B. Leitungen gibt, die in gerütteltem Beton OHNE Schutzrohr verlegt werden dürfen und mWn auch AUF Rohdecken (un Fußbodenquerschnitt) ohne Schutzrohr verlegt werden dürfen.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Zu meiner Zeit hätte ich es so nicht gemacht. Auf alle Fälle hätte ich die Kabel auf dem Boden im Schutzrohr verlegt und sauber an die Wand geführt, damit sie an den Punkten dann senkrecht nach oben zu den Steckdosen oder sonst was geführt werden können. Ich hätte sie jeweils an der Wand mit einer Schelle befestigt, damit während der Arbeit nichts passiert. Für mich sieht es aber so aus, dass sie noch ein Stück horizontal im Putz weiter laufen, was sicherlich nicht Sinn war und genau deswegen habe ich meine Kabel bzw das Schutzrohr früher (tm) immer sauber befestigt. Passieren wird da wahrscheinlich nichts, wenn die Estrichleger sauber arbeiten.

      Heute wird ja die komplette Installation in den Boden gelegt. Da wäre es an der Zeit einen Installationsboden zu machen, also einen Hohlboden in EFHs einzuführen... :whistling:
      -

      Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
    • Ich sagte ja, schön ist es nicht. Es würde mich aber wundern wenn er für Schönheit bezahlt hätte, also wird vom BT halt nur das gemacht was wirklich notwendig ist.

      Abgesehen davon, es wurden ja Bilder gemacht, warum wurde dann nicht gleich die Vermutung geäußert, dass Arbeiten mangelhaft sind? Dann hätte man das gleich klären können. Jetzt steht das Ding vor der Fertigstellung, und der Zug ist durch. Selbst wenn man jetzt noch an dieser Stelle einen Mangel finden würde, ändern kann man es sowieso nicht mehr (Verhältnismäßigkeit). Also gibt´s bestenfalls ein paar Tage Garantiverlängerung, das war´s. In Euro lässt sich das sowieso nicht beziffern.
    • unabhängig vom Randabstsnd der Elektroleitungen wegen der Auflagefläche für den Estrich gibt es ja noch den weiteren Grund warum der Abstand zur Wand ein zuhalten ist. Luftdichte Ebene ist in den meisten Fällen ja der Putz auf den Aussenwänden. und der sollte bis zum Rohfussboden gehen. wenn da leitungen liegen geht dss nicht mehr.
    • BennyBremer schrieb:

      Der Jemand ist ...
      so nen "Jemand" hatte ich auch mal auf einer meiner Baustellen.
      Der hat mords Briefe aufgesetzt und wollte mir in einem Ortstermin meinen Job erklären.

      Ich mach sowas ja eigentlich nicht, sondern versuche in der Regel, die Situation sachlich zu erläutern. Aber der war sowas von frech, dass ich nicht anders konnte.
      Das war lustig, den hab ich sowas von auflaufen lassen, dass er gar kein Land mehr gesehen hat. :D

      ...und das war dann auch das letzte Mal, dass er auf dieser Baustelle aufgetaucht ist...
    • SirSydom schrieb:

      BennyBremer schrieb:

      entspricht es der Norm Leitungen ohne Schutz auf dem Rohfußboden
      ich sehe da Mantelleitungen ohen Schutzrohr. Täusche ich mich?
      Die DIN VDE ist ziemlich eindeutig, dass bei der Verlegung am Rohfußboden Schutzrohr erforderlich ist.
      "leicht" ist vorgeschrieben, es wird aber sogar aufgrund der starken mechansichen Belastung bei Putzarbeiten sogar "mittel" ("betonfest") empfohlen.

      Bündelung ist i.O, wenn berücksichtigt. Randabstand.. ja mei.. formal falsch, ansonsten sehe ich das wie die Vorposter.
      Genau damit habe ich mir auch schon eine blutige Nase geholt und musste mich belehren lassen, dass dem nicht so ist.
      Auf dem Rohfußboden kann auch NYM verlegt werden, es muss nur mechanisch gegen Beschädigung geschützt werden. Das bedeutet nicht, dass es im Rohr liegen muß.
      In der Betondecke ist das anders, da muss NYM ins Rohr.
      Durch Nutzung der üblichen Rechtschreibregeln wertschätze ich mein Gegenüber und es liest sich viel angenehmer.