Letzte Alternative oder doch verwerfen

  • Entwurfskritik

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Letzte Alternative oder doch verwerfen

    Rahmendaten:

    Kaufpreis derzeit unterhandelt 420k, kein Makler
    Umbaukosten 350k zzgl. NK

    Baujahr Hauptgebäude 1960, Umbauten/Anbau 1976
    Grundstück 1200qm
    Anbau: 114qm ohne Garage
    Dachgeschoß: 44qm
    Obergeschoß: 201qm mit Wohnhalle (graue Fläche) ohne 133qm
    Erdgeschoß: 166qm, mit Garage 192qm
    Keller: 71qm

    Heizung neu (Öltank hat keine Zulassung mehr, Brenner/Kessel nur noch 6 Jahre Restlaufzeit)
    Warmwasserversorgung neu, da derzeit faktisch nicht vorhanden
    Elektrik neu, da derzeit nur 2-adrig
    Dachgeschoßdecke soll gedämmt werden, da neues Dach 75k verschlingen würde
    Grauer Bereich im OG alt/neu als Abstellraum deklariert soll aus Kostengründen nicht ausgebaut werden und direkt der Fußboden gedämmt werden
    Beides geht gut in Eigenleistung, da Massivdecken vorhanden.
  • Re: Letzte Alternative oder doch verwerfen

    "rolf a i b" schrieb:



    die breite der tür hat eher den charme eines nebeneingangs!

    Klar - aber ich meine mich zu erinnern, dass lawrences Fokus noch nie auf einer besonders einladenden Eingangssituation lag.....
  • Re: Letzte Alternative oder doch verwerfen

    Leute, dies ist 1. nur ein grober Entwurf für die Bank (ein weitere wird auch noch folgen für eine größere Ausbauvariante) 2. wird die Eingangstüre im Treppenhaus spätestens in 3 Jahre erneuert. Das ist jetzt schon kein Nebeneingang. Der Fahrradraum wird in einer anderen Variante zum Büro und dort ist heute auch schon ein Eingang. Somit halte ich mir alle Optionen offen.
  • Re: Letzte Alternative oder doch verwerfen

    Ahaja, jetzt geht es hier weiter. Nun gut.

    Also ich finde es mal einen guten Anfang. Der Eingang dürfte reichen, weil es ist ja nur ein Wohnhaus und das Büro hat kein Publikumsverkehr, sondern da kommen nur ab und zu mal Mitarbeiter vorbei. Ich könnte mir vorstellen, dass man für die eigene Wohnung einen separaten Eingang zu machen, dort wo vorher der Ladeneingang war, mit neuer Tür usw... Das Schaufenster ist doch ideal für ein Wohnzimmer, mit viel Licht. Nur die Aussicht dürfte in einem Gewerbegebiet nicht gerade berauschend sein. Aber, wo ist jetzt das Kinderzimmer und das Gästezimmer?

    Achja, wenn Fahrradraum, dann sollte der in Näher Eingang sein. Da läuft kaum einer rund um das Haus nur für das Fahrrad. Evtl. kann man dafür eine Garage opfern. Büro dort oben ist sinnvoll, dann können Kinderzimmer und Gästezimmer (späteres 2. Kinderzimmer) dort hin, wo jetzt Büro ist.
    -

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
  • Re: Letzte Alternative oder doch verwerfen

    "Frau Maier" schrieb:

    Also ich finde es mal einen guten Anfang. Der Eingang dürfte reichen, weil es ist ja nur ein Wohnhaus und das Büro hat kein Publikumsverkehr, sondern da kommen nur ab und zu mal Mitarbeiter vorbei.

    Ich seh fünf Wohneinheiten. Dafür finde ich den Eingang ziemlich mickrig......
  • Re: Letzte Alternative oder doch verwerfen

    Naja, ich habe mal in einem Wohnhaus mit 8 Parteien gewohnt und wir sind uns nur selten auf dem Flur über den Weg gelaufen. Wo willst Du da Platz her bekommen? Es geht einzig nach oben. Rechts geht nicht, da ist die Treppe. Links ist etwas blöd, ist ein blöder Zwickel und man nimmt der Wohnung Licht weg. Wäre auch ein Aufwand die Wand abzufangen um dort nen Durchbruch zu machen. Die Ecke sieht dann ziemlich geflickt aus und der Treppenturm würde nicht mehr einheitlich aussehen. Nach oben wird dann eine Garage unbenutzbar, die könnte man dann als Fahrradkeller nehmen, müsste man dann von der anderen Garage abtrennen.
    -

    Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
  • Re: Letzte Alternative oder doch verwerfen

    "Frau Maier" schrieb:

    Wo willst Du da Platz her bekommen?

    Kann ich noch nicht sagen, dazu hab ich mich bisher zu wenig damit beschäftigt. War mir halt nur so aufgefallen.
    Aber lt TE ist das ja ohnehin nur ein 1. "Entwurf" für die Bank. Insofern warten wir mal ab, wann was Ernsthaftes kommt.
  • Re: Letzte Alternative oder doch verwerfen

    Lageplan, das Objekt wird von 3 Straßen umschlossen und liegt in einem Mischgebiet. Im Norden und Süden Supermärkten, nebenan im Osten Wohnhausbebauung. Die Straße im Norden liegt ca. 8m unter OK Erdgeschoß oder anders ausgedrückt das Haus steht schon auf dem Hang und man hat vom EG eine Aussicht übers Tal die OK ist und im OG tatsächlich eine sehr schöne Aussicht Richtung Norden und Westen.
    Bilder
    • Lageplan.jpg

      87,18 kB, 456×523, 575 mal angesehen
  • Re: Letzte Alternative oder doch verwerfen

    Die barrierefreie Wohnung 03, bekommt noch die Garage 1 dazu und hat eine extra Eingang.

    Meine Wohnung 01 kann/könnte grundsätzlich übers Treppenhaus, über einen Eingang bei der Küche, über den Eingang bei "Wohnen" als auch über einen Eingang Fahrradraum erreicht werden. Wie es läuft sieht man nach dem Kauf. Ist auf alle Fälle lösbar.

    Der Fahrradraum entfällt, weil viel zu wertvoller Raum, daraus wird vorläufig Büro.
    Der Anbau bestehend aus Fahrradraum, Heizraum, Garage 3 hat derzeit einen sehr hochwertigen/schönen und in Top-Zustand befindlichen Echtholzparkettfußboden, den wir zumindest teilweise opfern müssen. Sicherlich nicht für einen Fahrradraum.

    Endgültiges gibt es diesmal erst nach Kauf, sofern die Bank mitmacht und der VK noch seinen Preisvorstellungen nach unten anpasst.
  • Re: Letzte Alternative oder doch verwerfen

    "Lawrence" schrieb:


    Hausanschluß Strom ist unterdimensioniert mit 35A = 10k mehr


    Zu den anderen Punkten kann ich Dir nicht viel schreiben, aber zum Hausanschluss, hast Du da schon einmal bei den SWM nachgefragt?
    Ich glaube nicht, dass der Anschluss nur 35A liefern kann, evtl. wurde nur der HAK so bestückt. Die Zuleitung liefert vermutlich mehr, und wenn keine Baggerarbeiten etc. notwendig werden, sind auch die Kosten deutlich geringer.
    Dann müsste man vielleicht nur den HAK neu bestücken, Zählerschrank ein bisschen abändern (SLS etc.) und das war´s. Evtl. müsste noch eine Leitung ausgetauscht werden, das sieht der Eli vor Ort.
    Alles in allem sind das dann sicherlich keine 10k.