Kauf eines REH's mit gemeinsamen Miet -Flüssiggastank

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    • Pincho schrieb:

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      Ja 39 cent mit allem was dazu gehört.

      Das wären dann 6Ct./ kWh , das wäre (für Flüsiggas) günstig.

      Erdtank? Ein Flüssiggastank muss ja zusätzlich alle 5 Jahre, unter bestimmten Umständen alle 10 Jahr, durch einen Sachverständigen überprüft werden. Ich weiß nicht, ob Dein Lieferant auch Sachverständiger ist, vermutlich meinst Du mit Wartung die einfache Überprüfung durch eine befähigte Person für oberirdische Tanks (ich glaube alle 2 Jahre erforderlich).
    • Wir hatten auch die Wahl einen bei SCH... zu mieten.Mietgebühr und doppelter Gaspreis.
      Vorteil: Sie buddeln ihn ein und legen die Leitung rein.Kein kosten für den Tank.

      Dafür ist man auf lange Zeit an ihnen gebunden.

      Deshalb haben wir einen gekauft.
      gleich den grossen Erdtank.
      Den 4800 l
    • etheral schrieb:


      Und so wie ich verstehe, muss ich ja zuerst bei dieser Firma unterschreiben, weil eine Lösung nicht so schnell umsetzbar ist.

      Die erste Frage ist, ob Du überhaupt aus dem Vertrag aussteigen kannst. Das könnte sich unter Umständen als schwierig erweisen.

      Gehen wir mal davon aus, dass Du aus dem Vertrag raus kommst, dann müsste man überlegen, wie Du zukünftig das Haus heizen möchtest. Dazu bräuchte man mehr Informationen zum Haus. Die Infos aus #6 reichen dafür nicht aus. Bleibt Flüssiggas die erste Wahl, dann brauchst Du einen Tank. Dann wäre aber zuerst einmal zu prüfen, ob Du überhaupt einen Flüssiggastank auf das Grundstück setzen darfst, egal ob oberdirdisch oder als Erdtank, ob es genügend Platz dafür gibt (REH Grundstücke glänzen normalerweise nicht durch üppige freie Flächen), und dann müsste man an die technische Umsetzung ran gehen.

      Es hat vermutlich einen Grund, warum alle Anwohner an den 3 Tanks hängen. Du bist sicherlich nicht der Erste dem aufgefallen ist, dass der Preis pro kWh relativ hoch ist.

      Ist die Frage mit dem Vertrag geklärt, dann solltest Du mal alle möglichen Alternativen genauer unter die Lupe nehmen. Ein eigener Flüssiggastank wäre vermutlich die einfachste Lösung.

      Denkbar wäre tatsächlich auch die Variante mit dem Pelletofen (wasserführend), dann sollte man aber irgendwo Platz für ein Pelletlager schaffen. Sackware kostet gut 10% mehr als lose Ware, und benötigt auch Platz für die Paletten. Zudem muss man Säcke schleppen, was auf die Dauer auch ziemlich nerven kann. Die Lagerkapazität sollte min. 1 Jahresvorrat abdecken, in Deinem Fall also geschätzt 3-4to. oder 5-7m³ bzw. 4 Paletten im Fall von Sackware. Der Preis in Eurer Gegend dürfte bei 4to zwischen 230,- €/to (lose) und 260,- €/to (Sackware) liegen.

      Die nächste Alternative wäre eine WP. Hier stellt sich die erste Frage, ob die vorhandene Anlage (Heizflächen) einen sinnvollen Einsatz überhaupt zulässt. Sole oder DV wird bei der Grundstücksgröße nur über Tiefenbohrung oder kürzere Sonden möglich sein. Die Investitionskosten liegen dann dementsprechend hoch. Diese Variante wird sicherlich ein budget um die 15-20T€ erfordern. Hinzu kommt, dass die Strompreise aktuell nicht besonders attraktiv sind, für den Jahreswechsel steht schon wieder eine Erhöhung in´s Haus. Selbst bei einer JAZ >4 macht es dann irgendwie keinen Spaß.
      Eine LWP wäre einfach zu installieren, wird aber aufgrund des Schallpegels vielleicht schwierig auf dem Grundstück zu positionieren. Zudem liegt die JAZ in einem Bereich der bei den genannten Strompreisen fast schon Schmerzen verursacht.

      Ein Ölkessel wäre noch eine Alternative, doch dafür braucht´s auch zuerst einmal Platz für ein Tanklager. Eine Schornsteinsanierung wird sehr wahrscheinlich auch noch fällig, und wer weiß, wie sich die Ölpreise in Zukunft entwickeln werden. Für eine längerfristige Planung ist Heizöl nicht einfach einzuschätzen. Ich würde bei einer Neuanlage davon Abstand nehmen.

      Bleibt noch Erdgas und Holz. Direktstrom vergessen wir mal ganz schnell. Bei Erdgas ist die Frage, ob überhaupt Erdgas in der Nähe vorhanden ist. Wenn dem so wäre, und man sich einfach anschließen könnte, dann hätten das viele Bewohner der Siedlung wohl schon getan. Bei der von Dir genannten Entfernung zur nächsten Straße dürfte das aber nicht ganz billig werden. Du kannst mit der Leitung ja nicht so einfach über fremde Grundstücke gehen, und man glaubt nicht, wie schnell da 5m mehr oder weniger verbuddelt sind.

      Holz verheizen erfordert Zeit und Lagerfläche. Ich vermute mal, die Lagerfläche wird kaum vorhanden sein. Musst Du das Holz zudem noch ofenfertig zukaufen, dann ist der Preis relativ hoch (bis zu 100,- €/Ster für Buchenholz inkl. Anlieferung sind da keine Seltenheit). Möchte man einen günstigeren Preis erzielen, dann braucht man Lagerplatz und Maschinen. Beides dürfte in Deinem Fall wohl eher nicht vorhanden sein.

      Schaut man einmal über die o.g. Alternativen, dann wird ein eigener Flüssiggastank wohl die preisgünstigste Lösung sein. Hier halten sich zumindest die Investitionskosten in Grenzen. Irgendwann wird der vorhandene Heizkessel aber auch die Grätsche machen, spätestens dann sollte man einen Plan haben, im besten Fall auch noch einen Plan B.
    • Ich glaub nicht das er aus den Verträgen raus kommt.

      Mein Bruder ist gerade auch am bauen.
      16 doppelhaushälften werden da erstellt.Diese 16 Häuser haben eine palets heizanlage.

      Sie haben auch einen 20 jährigen Vertrag wo sie die palets beziehen müssen.

      Natürlich teurer als bei anderen Anbieter
    • SirSydom schrieb:

      Hast du mal darüber nachgedacht mit deinen Nachbarn zusammen die gemieteten Tank auf dem WEG-Grundstück durch einen gekauften zu ersetzen?
      Ich gehe mal davon aus, dass nicht 3 Tank 17 Häuser versorgen, sondern 1 Tank 5-6 Häuser.
      Ich werde erst in 2 Monaten umziehen :) Das Haus steht noch leer. Erst in zwei Monaten kann ich mit den Nachbarn richtig so reden.


      ---------- 3. Januar 2017, 00:10 ----------

      R.B. schrieb:

      etheral schrieb:

      Und so wie ich verstehe, muss ich ja zuerst bei dieser Firma unterschreiben, weil eine Lösung nicht so schnell umsetzbar ist.


      Denkbar wäre tatsächlich auch die Variante mit dem Pelletofen (wasserführend), dann sollte man aber irgendwo Platz für ein Pelletlager schaffen. Sackware kostet gut 10% mehr als lose Ware, und benötigt auch Platz für die Paletten. Zudem muss man Säcke schleppen, was auf die Dauer auch ziemlich nerven kann. Die Lagerkapazität sollte min. 1 Jahresvorrat abdecken, in Deinem Fall also geschätzt 3-4to. oder 5-7m³ bzw. 4 Paletten im Fall von Sackware. Der Preis in Eurer Gegend dürfte bei 4to zwischen 230,- €/to (lose) und 260,- €/to (Sackware) liegen.




      Holz verheizen erfordert Zeit und Lagerfläche. Ich vermute mal, die Lagerfläche wird kaum vorhanden sein. Musst Du das Holz zudem noch ofenfertig zukaufen, dann ist der Preis relativ hoch (bis zu 100,- €/Ster für Buchenholz inkl. Anlieferung sind da keine Seltenheit). Möchte man einen günstigeren Preis erzielen, dann braucht man Lagerplatz und Maschinen. Beides dürfte in Deinem Fall wohl eher nicht vorhanden sein.
      Also Lagerfläche im Keller/Garage würde ich eventuell haben. Jedoch abschleppen von Pellets tue ich mir definitiv nicht an :)

      Ich hab jetzt im Google nach Pellet-Verkäufern gesucht und so eine Palette mit 990 kg gesehen. So was würde ich nie mitschleppen. Vielleicht findet sich ja eine Firma, welche bis zum Lagerort die Ware transportiert :)

      Was meinst Du aber mit Jahresvorrat? Also mit 3-4 to. ohne Flüssiggas nur über Pelletofen (wasserführend) heissen oder ist das System Unterstützung für Flüssiggas gedacht?
    • Du kannst Dir das sicher auch bis in den Keller liefern lassen , und mit dem Lieferanten vorher auch die Lieferung bis in den Keller vereinbaren, wenn Du dann noch großzügig Trinkgeld gibst, kommt der Lieferant bestimmt beim nächsten mal wieder .
      Du kannst den Pelletkessel natürlich auch nur zur Heizungsunterstützung benutzen. Alternativen und Plan B zu haben sind immer gut .


      ---------- 3. Januar 2017, 06:12 ----------

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      Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein
    • etheral schrieb:

      SirSydom schrieb:

      Hast du mal darüber nachgedacht mit deinen Nachbarn zusammen die gemieteten Tank auf dem WEG-Grundstück durch einen gekauften zu ersetzen?
      Ich gehe mal davon aus, dass nicht 3 Tank 17 Häuser versorgen, sondern 1 Tank 5-6 Häuser.
      Ich hab jetzt im Google nach Pellet-Verkäufern gesucht und so eine Palette mit 990 kg gesehen. So was würde ich nie mitschleppen.
      warum nicht? spart heizkosten, was meinst du, wie warm dir beim schleppen wird!
    • Das ist doch alles Käse .....

      Das Gebäude hat ne Dachzentrale und für die Einbindung ins Heizungsnetz laufen Kosten auf die vermutlich den Energiebedarf der nächsten 10 Jahre abdecken. Die 3 Tanks sind mit ziemlicher Sicherheit zu ner Batterie verschaltet und der Flüssigasversorger schaltet und befüllt sie je nach Lastgang der Witterung.

      Ich wette es gibt ne Mindestvertragslaufzeit und ein vorzeitiger Ausstieg ist ausgeschlossen.
      Vermutlich gibts in dem Vertragswerk auch noch ne Ausschließlichkeitsklausel, die besagt dass der komplette Heizenergiebedarf über die FG-Gasversorgungsanlage zu decken ist.

      Ich hab da so meine Zweifel, dass sich finanziell sinnvolle Alternativen realisieren lassen ohne größeren rechtlichen Bahnhof.
      Der FG-Lieferant dürfte ja mit der Versorgungsinfrastruktur einige Investitionen getätigt haben und ich glaube nicht dass er da irgendwelche ausservertraglichen Ausstiege akzeptieren wird.

      Gruß
      Achim Kaiser
    • etheral schrieb:

      SirSydom schrieb:

      Hast du mal darüber nachgedacht mit deinen Nachbarn zusammen die gemieteten Tank auf dem WEG-Grundstück durch einen gekauften zu ersetzen?
      Ich gehe mal davon aus, dass nicht 3 Tank 17 Häuser versorgen, sondern 1 Tank 5-6

      R.B. schrieb:

      etheral schrieb:

      Und so wie ich verstehe, muss ich ja zuerst bei dieser Firma unterschreiben, weil eine Lösung nicht so schnell umsetzbar ist.
      Denkbar wäre tatsächlich auch die Variante mit dem Pelletofen (wasserführend), dann sollte man aber irgendwo Platz für ein Pelletlager schaffen. Sackware kostet gut 10% mehr als lose Ware, und benötigt auch Platz für die Paletten. Zudem muss man Säcke schleppen, was auf die Dauer auch ziemlich nerven kann. Die Lagerkapazität sollte min. 1 Jahresvorrat abdecken, in Deinem Fall also geschätzt 3-4to. oder 5-7m³ bzw. 4 Paletten im Fall von Sackware. Der Preis in Eurer Gegend dürfte bei 4to zwischen 230,- €/to (lose) und 260,- €/to (Sackware) liegen.




      Holz verheizen erfordert Zeit und Lagerfläche. Ich vermute mal, die Lagerfläche wird kaum vorhanden sein. Musst Du das Holz zudem noch ofenfertig zukaufen, dann ist der Preis relativ hoch (bis zu 100,- €/Ster für Buchenholz inkl. Anlieferung sind da keine Seltenheit). Möchte man einen günstigeren Preis erzielen, dann brau
      Was meinst Du aber mit Jahresvorrat? Also mit 3-4 to. ohne Flüssiggas nur über Pelletofen (wasserführend) heissen oder ist das System Unterstützung für Flüssiggas gedacht?
      Die Überlegung war, was kommt nach dem Flüssiggas?
      Pelletofen wasserführend oder evtl. auch ein zentraler Pelletkessel?
      Den Jahresvorrat habe ich nur mal über den dicken Daumen gepeilt, es liegen ja noch keine Infos zur Heizlast vor. Bei einem Reihenhaus ca. 17 Jahre alt sollten aber 20.000kWh ausreichen.

      Über welche Entfernung der Lieferant einblasen kann, das muss man erfragen. 30m ist an sich Standard, alles darüber hinaus muss man abklären, damit der Fahrer ausreichend Schlauch dabei hat, und irgendwann kommt auch das Gebläse am Fahrzeug an seine Grenze.

      Vorher muss aber klar sein, dass man aus dem bestehenden Vertrag aussteigen kann, da habe ich noch so meine Bedenken.

      WW wäre dann auch noch ein Thema.
    • R.B. schrieb:

      etheral schrieb:

      SirSydom schrieb:

      Hast du mal darüber nachgedacht mit deinen Nachbarn zusammen die gemieteten Tank auf dem WEG-Grundstück durch einen gekauften zu ersetzen?
      Ich gehe mal davon aus, dass nicht 3 Tank 17 Häuser versorgen, sondern 1 Tank 5-6

      R.B. schrieb:

      etheral schrieb:

      Und so wie ich verstehe, muss ich ja zuerst bei dieser Firma unterschreiben, weil eine Lösung nicht so schnell umsetzbar ist.
      Denkbar wäre tatsächlich auch die Variante mit dem Pelletofen (wasserführend), dann sollte man aber irgendwo Platz für ein Pelletlager schaffen. Sackware kostet gut 10% mehr als lose Ware, und benötigt auch Platz für die Paletten. Zudem muss man Säcke schleppen, was auf die Dauer auch ziemlich nerven kann. Die Lagerkapazität sollte min. 1 Jahresvorrat abdecken, in Deinem Fall also geschätzt 3-4to. oder 5-7m³ bzw. 4 Paletten im Fall von Sackware. Der Preis in Eurer Gegend dürfte bei 4to zwischen 230,- €/to (lose) und 260,- €/to (Sackware) liegen.



      Holz verheizen erfordert Zeit und Lagerfläche. Ich vermute mal, die Lagerfläche wird kaum vorhanden sein. Musst Du das Holz zudem noch ofenfertig zukaufen, dann ist der Preis relativ hoch (bis zu 100,- €/Ster für Buchenholz inkl. Anlieferung sind da keine Seltenheit). Möchte man einen günstigeren Preis erzielen, dann brau
      Was meinst Du aber mit Jahresvorrat? Also mit 3-4 to. ohne Flüssiggas nur über Pelletofen (wasserführend) heissen oder ist das System Unterstützung für Flüssiggas gedacht?
      Über welche Entfernung der Lieferant einblasen kann, das muss man erfragen. 30m ist an sich Standard, alles darüber hinaus muss man abklären, damit der Fahrer ausreichend Schlauch dabei hat, und irgendwann kommt auch das Gebläse am Fahrzeug an seine Grenze.
      Nur sehr wenige Lieferfahrzeuge können 50 m weit einblasen, danach ist üblicherweise Ende.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Also im Vertrag steht genau 0,1148 € pro Kwh (inkl. MwSt) bei mir. Inzwischen weiss ich mehr. Aus dem Vertrag kommt man erst raus, wenn ich andere Leute überzeugen kann und das möchte ich gerade nicht machen :)


      Was ich jetzt gelernt habe ist, dass ich mindestens auf 15% erneuerbare Energien wegen ENEV2014 umsteigen muss, wenn meine Anlage (Heizkessel) kaputt wird, so dass eine Reparatur nicht mehr möglich ist und ich die Anlage austauschen muss.

      1zu1 tauschen der Anlage mit einer modernen Anlage geht anscheinend nicht so einfach. Da muss irgendwas zusätzliches wie Solar etc. her. Stimmt das?
    • etheral schrieb:


      1zu1 tauschen der Anlage mit einer modernen Anlage geht anscheinend nicht so einfach. Da muss irgendwas zusätzliches wie Solar etc. her. Stimmt das?
      Jepp.

      Hmmm....11,48Ct./ kWh , das sind in der Praxis um die 13Ct./ kWh thermisch, der Rest geht sicherlich für Verluste drauf. Im Sommer entsprechend mehr. Das Einsparpotenzial durch Solarthermie ist überschaubar, zumal Ihr auch mehrere Wochen im Sommer nicht zuhause seid. Im Moment würde ich sagen, Augen zu und durch. Verbrauch analysieren, und dann überlegen, ob und wie man optimieren kann.
    • Ich hab eventuell bei dem Thema komplett vergessen zu erwähnen. Es gibt ein Kamin Ofen im Wohnbereich. Vor Kurzem habe ich diesen in Betrieb genommen. Es heizt den Wohnbereich 40qm sehr gut. Da brauche ich auch im Winter keine Heizung anzumachen.

      Kann man ein Kaminofen als 15% erneuerbare Energie anerkennen lassen, so dass ich nur die Gas-Anlage austauschen lassen kann? Brauche ich eine Genehmigung?
    • Sorry ich dachte ich brauche eine Genehmigung von irgendeiner Behörde oder so anscheinend brauche ich nur ok von Schornsteinfeger am Ende, dass alles so passt oder?

      Das mit 30% Wohnräumfläche passt.

      Der Kaminofen hat 6 kw und einen Wirkungsgrad von 78%. >Eventuell musste ich es mit mind. 80% austauschen.
    • etheral schrieb:

      Sorry ich dachte ich brauche eine Genehmigung von irgendeiner Behörde oder so anscheinend brauche ich nur ok von Schornsteinfeger am Ende, dass alles so passt oder?
      Schorni und Fachunternehmerbescheinigung der Firma die die Heizung austauscht.


      etheral schrieb:

      Das mit 30% Wohnräumfläche passt.
      denke daran, Aufstellraum nicht "Raumverbund".
      Wenn Dein Aufstellraum, beispielsweise Wohnzimmer, 40m2 hat, dann darf die beheizbare (Wohn)fläche nicht über etwa 133m2 liegen. Dazu zählen alle beheizbaren Räume, unabhängig davon wie sie genutzt werden.
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