Was ist hier Falsch

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    • Ich weiß nicht mal, ob hier überhapt etwas "falsch" ist.

      Der schräge Balken ganz hinten im Bild scheint der letzte überlebende Sparren der ursprünglichen Dachkonstruktion zu sein, wenn denn die Gaube nachgesetzt wurde.
      Die Dachlatten sind nix anderes als Unterkonstruktion für die mittlerweile rausgerissene Heraklithdecke.
      Der obere Teil des Sparrendachs ist ein solches. Kehlbalken als Zugstäbe, die ihre Vertikallast auf einen Pfettenstuhl ablasten.

      Ich würde sogar auf ein ursprüngliches Gemisch aus Pfetten- (unten) und Sparrendach (oben) tippen. Ist gar nicht so selten.

      Von daher sehe ich keinen "Fehler"
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    • nach meinem statischen Verständis ist falsch, dass das alles überhaupt noch oben ist... Das sollte schon lange am Boden liegen.

      Bitte entsprechende Sicherungsmaßnahmen veranlassen!
      EDIT: ich sehe gerade am linken Bildrand, dass da schon jemand irgendwas druntergebaut hat. Wurde da am Fußpunkt des Kehlbalkendachs eine unterstützende Konstruktion rückgebaut?
    • [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]
      Ich hab das so gedeutet, dass dort ein Stück vom Knotenpunkt Kehlbalken - Sparren nach innen versetzt eine Pfette verläuft, auf der das Dach aufliegt und deren Wandunterstützung man durch eine Drehsteife ersetzt hat, bis die abgebrochene Wand durch etwas anderes (Stahlprofil, neue Wand, ...) ersetzt worden ist.


      ---------- 25. November 2016, 10:40 ----------

      Anscheinend hat das Rätsel die Richtung gewechselt.

      Von Wer findet den Fehler hin zu Welcher fehler war denn bloß gemeint und welche sind noch da - oder auch nicht.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Für mich hängt das alles in der Luft. Das müsste doch abgestützt werden. Da fehlt doch eine Pfette, oder? Bzw die Streben müssten bis runter reichen... Hmmm... (kopfkratz...)


      ---------- 25. November 2016, 16:15 ----------

      Ach das sind ja die Sparren und keine Streben, sehe ich erst jetzt, ja dann fehlt was darunter, was das alles trägt.
      -

      Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
    • Ich löse das Rätsel jetzt mal auf, Ihr habt es ja alle erkannt .
      Es ist noch ein reines Sparrendach gewesen , nur da wo die Sparren für die Gaube abgesägt wurden , stand ein"tragende" Wand aus 5/5 cm Hölzern die mit Sauerkrautplatte beplankt war , der neue Eigentümer hat das DG entkernt, incl dieser Wand . Auf den Hauptdachsparren wurde früher ein 12/12cm Holz als Rähm aufgelegt worauf die Gaubensparren aufliegen , die teilweise auch unterschiedliche Dimensionen haben von 6/6 bis 8/12 cm und die Unterdecke der Gaube , hatte seitlich angenagelte 3/5cm Latten .
      Ich muss echt sagen , das das noch nicht eingestürzt ist , ein wunder . Warscheinlich hats nur gehalten weiles zu faul war umzufallen.
      An dem Tag der Entkernung, war ich gerade auf der Nachbarbaustelle , und der AG hat mich doch mal gebeten rüberzukommen um wegen dem zukünftigen Dachfenster mal ein paar Maße zu nehmen .
      Ich habe natürlich gleich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und gesagt , hier muss was getan werden , sofort!
      Nun sind der Architekt , der Statiker und ich zu dem Schluß gekommen, da müssen 2 Mittelpfetten rein und Gaubensparren neu . Das nächste Problem der Lastabtrag ,da das eine DHH ist , und der gemeinsame Giebel nur 11,5 cm Mauerwerk geht das nicht .
      Also Stahlstützen im DG und EG bis auf die Kellerdecke . die Erste im EG ist schon eingebaut und in der Trockenbauwand verschwunden. Nächste Woche kommt das BSH und dann gehts weiter .

      Normalerweise wäre das was für die Rubrik Baumurks .
      Dort sind so einige Markabere Dinge , wo man nur mit demKopf schütteln kann , zb ein Flach eingebauter Doppel T Träger,
      wo die Deckenbalken enden , da die Geschossdecke die Spannrichtung ändert , und die Gaubenwand steht da auch noch drüber. und so weiter und so fort,
      Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein