Handtuchheizkörper eingelassen in Vorwand

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    • Handtuchheizkörper eingelassen in Vorwand

      Hallo,

      wir bekommen in unserem Neubau im Bad Fußbodenheizung und einen an die Fußbodenheizung angeschlossenen Handtuchheizkörper mit zusätzlicher elektrischer Patrone.

      Dort wo der Heizkörper installiert wird ist eine Vorwand.
      Gerne würde ich den Heizkörper in der Vorwand einlassen, so dass er flächenbündig ist.

      Spricht aus wärmetechnischen Gründen etwas dagegen?

      Gruß Thomas
    • Die gute alte Heizkörpernische reloaded.

      Wenn Dir nicht mal DEIN Heizi erklären kann, WARUM es nicht funzen soll, wer bitte denn dann. Er kennt das BV, seine Heizung und alle Randbedingungen.
      Entweder kann er Dir sagen, aus den und den Gründen taugts net deor er solls so bauen wie der Planer es vorgesehen hat.

      Ich fürchte hier aber etwas ganz anderes:
      Der Bauherr hat einen Wunsch, aber keinen, der dafür eine VERNÜNFTIGE Planung macht. Warum auch immer. (BT, , Ausführungsplanung kost zuviel, ...) und der Heizu ist der Dumme, ders nun richten soll.
      Dagegen wehrt er sich, weil er (zu Recht) Angst hat, am Ende der Dumme zu sein, der für irgendwelchen Bockmist haftet und für Planung nicht mal bezahlt wird.

      Gib ihm eine vernünftige Ausführungsplanung an die Hand, bezahl die zur Not selber (bei BT/ ) und dann klappts auch mit demj Nachbarn ääähhh Heiz.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Ich kann es mir nicht so zu 100% vorstellen.

      Grundsätzlich ist es sicher machbar. Sinnvoll? Weiß nicht.

      Neben der Tiefe der VM ist ja auch die Breite der Aussparung zu beachten. Diese sollte natürlich schon ein ganzes Stück breiter sein, als der HK, wegen noch aufzutragendem Putz und Fliesen. Thermostatventil? Laufen unterhalb des HK noch Leitungen quer in der VM? Alles Randbedingungen, die es zu beachten gilt.

      Von daher sage ich jetzt mal: Ist grundsätzlich sicher möglich. Ob es aber im konkreten Falle, also bei Dir, machbar ist....keine Ahnung.
    • Gast1234 schrieb:

      elt. patrone ist geplant, siehe #1.
      Ich weiß, deswegen hatte ich ja geschrieben, die braucht´s auf jeden Fall.
      Man könnte aber überlegen, ob der Anschluss an die FBH sinnvoll ist. Wenn die optimiert wurde, dann dümpelt die die meiste Zeit des Jahres mit Vorlauftemperaturen um die 30°C vor sich hin. Ein Heizkörper kann damit nicht viel anfangen. Jedes Teelicht liefert dann mehr an Heizleistung.
    • 1 bis 2 100 Watt "Heatbulbs" bringen mehr .... und lassen sich mit deutlich weniger Aufwand realisieren.
      Der Anschluß des Heizkörpers an die FBH ist ein Witz.
      Einfach mal die Korrekturfaktoren ansehen .... bei 40/30/24 Kf= 7,79 ....
      Heisst ein HK der 800 Watt "Normheizleistung" hat bringt noch 100 Watt bei den angegebenen Temperaturen

      Eine auf 35 VL ausgelegt FBH liegt noch drunter ....
      Eine 100 Watt Glühbirne bringt mehr als der HK am FBH-System

      Schade um das Rohrmaterial für den HK-Anschluss !
      Dafür ein Anschlussgewürge in ner Vorwand veranstalten - never ever.
      Dafür irgendwelchen Humbug veranstalten bei Heizstabbetrieb - never ever.
      Anschluß rein elektrisch ... "fertig".

      Gruß
      Achim Kaiser
    • strahlungswärme handtuchheizer ohne heizpatrone ist minimalst.
      wenn das ganz dann noch schön flächenbündig verbaut wird, gibts nicht mal mehr ordentlich konvektion.
      wie man da noch handtücher trocknen soll, ist rätselhaft. es muß dann immer zugeheizt werden um irgendeinen effekt zu erziehlen.

      sinnvoll wäre die funktion im vordergund zu stellen und nicht das design!
      oder einen zu wählen, der von der optik mal so richtig chique ins bad paßt, als eycatcher.
      Alles ist möglich - auch das Gegenteil. (Thomas Mayer)
    • Hallo zusammen,

      anbei zur Aufklärung, da sich anscheinend abseits meiner Frage viele den Kopf darüber zerbrechen.
      Wir bauen mit einem GU , wobei das Gewerk Sanitär/ Heizung von uns an einen Sanitärbetrieb ausgelagert ist, bei dem wir jmd kennen und mit dem wir auch über alles reden können - zumindest was die Themen Sanitär und Heizung betrifft. ;)

      Dieser meinte nur zu mir, dass wir es besser nicht einlassen sollten.

      Da der Hausherrin optisch die eingelassene Variante besser gefällt, habe ich hier im Forum auf Unterstützung gehofft, evtl. gibt es ja Punkte, die unser Bekannte nicht bedacht hat.

      zB der Hinweis das man den Handtuchheizkörper evtl. gar nicht an die Heizung anschließen soll, sondern direkt anschließen finde ich gut und werde ich mit in die nächste Diskussion nehmen.

      Gruß Thomas
    • auch wenn die vorherrschende Meinung hier ist, dass der HHK nicht an die FBH angeschlossen werden sollte weil es nichts bringt...
      Ich sehe das anders, wenn der HHK wirklich die Funktion der "feuchten Handtuchaufnahme" erfüllen soll.
      Zur Raumtemp. trägt er in der Heizperiode so quasi nichts bei, völlig richtig, aber zum schnelleren trocknen der (meist noch gefalteten) Handtücher nach dem Duschen durchaus.
      Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob "von Innen" z.B. 30° anliegen und die Feuchte nach aussen abtransportiert wird oder überall die gleichen 22° RT wie "aussen" anliegen und die Luft davor gesättigt ist
      Daher würde ich Ihn in die FBH integrieren und zusätzlich mit el. Heizpatrone ausstatten, wenn er wirklich zur RT was beitragen soll.

      Ich vermute übrigens eher, dass der Raum zum integrieren schlicht nicht reicht, weil in einer Vorwand in der Regel auch Leitungen liegen ;) . Aber da ist eine reine Vermutung....
    • t_heinrich schrieb:



      Da der Hausherrin optisch die eingelassene Variante besser gefällt, habe ich hier im Forum auf Unterstützung gehofft, evtl. gibt es ja Punkte, die unser Bekannte nicht bedacht hat.

      Also, zuerst einmal ganz von vorne. Das Problem bei Badezimmern die durch FBH beheizt werden, liegt darin, dass die Badezimmer meist relativ klein sind, die verfügbare Bodenfläche noch deutlich kleiner. Gleichzeitig möchte man aber im Badezimmer die höchste Raumtemperatur haben. Würde man die FBH so auslegen, dass deren Heizleistung ausreicht um die Solltemperatur im Badezimmer zu erreichen, dann wäre die Heizkurve für die restlichen Räume im Haus deutlich zu hoch. Die Räume würden überhitzen bzw. müssten über eine Einzelraumregelung immer wieder eingefangen werden. Gleichzeitig muss man bedenken, dass eine Fußbodenheizung aufgrund ihrer Masse deutlich langsamer reagiert, was das Regeln weiter erschwert. Am Ende müsste sich das ganze Haus dem Badezimmer unterordnen. Ich denke es leuchtet ein, dass so eine Strategie nicht sinnvoll ist.

      Als Lösung benötigt man im Badezimmer zusätzliche Heizflächen. Das kann eine Wandheizung sein, oder halt ein Heizkörper. Ein Heizkörper benötigt aber deutlich höhere Heizwassertemperaturen um überhaupt Heizleistung zu liefern, also führt ein Anschluss an die FBH meist nicht zum Erfolg, und man weicht auf eine el. Heizpatrone aus.

      Der Einbau in eine Nische sorgt dafür, dass am Heizkörper kaum Konvektion stattfindet. Dadurch wird seine Heizleistung deutlich eingeschränkt (vergleichbar mit den niedrigen Heizkörpern die man früher in Wohnzimmern unter riesigen Fensterbänken, mit Blumen bestückt, versteckt hat.).

      Um hier sinnvoll zu planen, benötigt man die Heizlast, genauer gesagt die Raumheizlast. Dann die Dimensionierung der FBH , und man sieht sehr schnell, welche Unterdeckung vorliegt. Danach muss man nur noch entscheiden, wie das Nutzerverhalten "geplant" ist. Soll das Badezimmer ständig auf beispielsweise 20°C gehalten werden, aber die Möglichkeit bestehen, die Raumtemperatur kurzfristig auf 24°C zu erhöhen? Oder gönnt man der Heizung etwas mehr Zeit? Oder möchte man vielleicht mit 24°C durchheizen?
      Dementsprechend plant man dann die zusätzliche Heizfläche. Hier kommt dann auch die Einbausituation in´s Spiel. Je nach Nische wählt man dann die Heizleistung höher.

      Es versteht sich von selbst, dass so ein zusätzlicher el. Heizkörper über einen eigenen Thermostat verfügen sollte, schließlich soll er ja nicht unnötig heizen.
      ---------- 14. November 2016, 13:41 ----------

      Zellstoff schrieb:


      Daher würde ich Ihn in die FBH integrieren und zusätzlich mit el. Heizpatrone ausstatten, wenn er wirklich zur RT was beitragen soll.

      Dann muss man ihn aber (einseitig) absperrbar integrieren, da er ansonsten in den FBH Kreis heizt, und hoffen, dass das Absperren nicht vergessen wird..
    • Mal angenommen, das Bad wäre aufgrund seiner Größe auch ohne weiteres ohne HK vernünftig zu beheizen, sehe ich den Sinn einer Heizpatrone überhaupt nicht, außer dem Stromlieferanten etwas Gutes zu tun.

      Jeder "normale" Handtuchhalter hat auch keine Heizung, und die Handtücher verrotten trotzdem nicht. Ich habe seit 4 Jahren genau diese Lösung (ohne Nische, aber das spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle) und würde sie immer wieder genauso haben wollen. Es ist einfach eine Komfortgeschichte, die zur Heizleistung nur unbedeutend beiträgt. Wenn der HK voll Handtücher hängt, dürfte ohnehin die Heizleistung noch geringer sein als ohne.
      __________________
      Gruß aus Oranienburg
      Thomas
    • Thomas T. schrieb:

      Mal angenommen, das Bad wäre aufgrund seiner Größe auch ohne weiteres ohne HK vernünftig zu beheizen, sehe ich den Sinn einer Heizpatrone überhaupt nicht, außer dem Stromlieferanten etwas Gutes zu tun.

      Da ist logisch.

      Was bedeutet "vernünftig heizen"? Es wird sich die Frage stellen, ob die geplante Raumtemperatur erreicht werden kann. Nur mit der FBH ist das normalerweise so gut wie unmöglich, dafür sind die Bodenflächen zu klein. Wenn der Planer nun keine weitere Möglichkeit vorsieht, den Raum auf Solltemperatur zu bringen, dann hat er ganz schnell ein Problem, denn dann ist seine Planung mangelhaft. Es muss möglich sein die Badezimmertemperatur auf 24°C zu bringen, und zwar ganzjährig. Theoretisch könnten auch noch höhere Temperaturen vereinbart werden, aber das wäre ziemlich praxisfremd.
    • Thomas T. schrieb:

      Mal angenommen, das Bad wäre aufgrund seiner Größe auch ohne weiteres ohne HK vernünftig zu beheizen, sehe ich den Sinn einer Heizpatrone überhaupt nicht, außer dem Stromlieferanten etwas Gutes zu tun.
      jetzt sind Bäder idR aber eher relativ klein, haben wenig Bodenfläche durch BW und Dusche und sind zudem oft noch nach Norden ausgerichtet...
      Wo das Problem liegt, hat Ralf ja grad erklärt...

      R.B. schrieb:

      Als Lösung benötigt man im Badezimmer zusätzliche Heizflächen. Das kann eine Wandheizung sein, oder halt ein Heizkörper.
      ich bin ja praktisch veranlagt und empfehle BH bei der Diskussion über dieses Theme immer erst mal was anderes: nämlich keine offene Dusche, sondern eine wie auch immer geartetet Abtrennung (idR Glastür). Das löst nämlich das dringendste Problem: nass in der offenen Dusche stehen und sich abtrocknen...brrr bei 22° RT (bei 24° auch noch brrr, aber weniger ;) ). In der "Duschkabine" mit Tür ist es aber noch warm, auch wenn das Wasser abgedreht ist. Trocken aus der Dusche raus in den 22° Raum ist dann weit weniger unangenehm...
      Klar gibt es jetzt noch die, die trotzdem gern 24° im Bad haben zum Beine epilieren, die brauchen dann halt trotzdem eine zusätzliche Heizfläche (die aber dann wesentlich seltener)...

      R.B. schrieb:

      Dann muss man ihn aber (einseitig) absperrbar integrieren, da er ansonsten in den FBH Kreis heizt, und hoffen, dass das Absperren nicht vergessen wird..
      korrekt
    • Ich kann nicht meine Prioritäten auf andere übertragen. Wenn mein Badezimmer nur 20°C erreicht, dann kriege ich bestenfalls Ärger mit meiner besseren Hälfte. Wenn ein Planer oder Heizungsbauer eine Anlage verbaut, die 24°C nicht erreicht, dann droht ihm Ungemach. Selbst wenn man den Kunden vorher darüber aufgeklärt hat, wird der sich auf seinen Laienstatus zurückziehen (ich wusste gar nicht, dass 21°C im Badezimmer so kalt sind), und/oder sich an nichts mehr erinnern.

      Deswegen muss so geplant werden, dass die 24°C möglich wären, und dann kann der Kunde entscheiden, ob er das auch nutzen möchte. Die einfachstge Lösung ist dann halt ein Heizstab mit 400W oder 600W oder was weiß ich, und das Thema ist gegessen.

      Nebenbei bemerkt,ähnliche Probleme können auftreten, wenn die notwendige WW Temperatur nicht erreichbar ist (Stichwort WP ohne Heizstab).
    • R.B. schrieb:

      Nur mit der FBH ist das normalerweise so gut wie unmöglich, dafür sind die Bodenflächen zu klein.
      Im EFH? Da sind doch die Bäder in den letzten Jahren oftmals größer als die Kinderzimmer! Zu kleine Bodenflächen sehe ich hier als Randproblem in Einzelfällen.

      Zellstoff schrieb:

      ich bin ja praktisch veranlagt und empfehle BH bei der Diskussion über dieses Theme immer erst mal was anderes: nämlich keine offene Dusche, sondern eine wie auch immer geartetet Abtrennung (idR Glastür). Das löst nämlich das dringendste Problem: nass in der offenen Dusche stehen und sich abtrocknen...brrr bei 22° RT (bei 24° auch noch brrr, aber weniger ).
      So unterschiedlich ist das mit der praktischen Veranlagung. Genau aus diesem Grund haben wir keine Glastür. Das Abtrocknen habe ich nie als Problem empfunden, meine bessere Hälfte als Frostbeule ebensowenig. Den Unterschied finde ich bei der geschlossenen Kabine schlimmer, wenn ich die Tür aufmache, um das Handtuch zu greifen.

      Die Randbedingungen beim TE kennen wir nicht. Vielleicht hat der ein 20 m² Bad auf der Südseite.
      __________________
      Gruß aus Oranienburg
      Thomas
    • Thomas T. schrieb:

      R.B. schrieb:

      Nur mit der FBH ist das normalerweise so gut wie unmöglich, dafür sind die Bodenflächen zu klein.
      Im EFH? Da sind doch die Bäder in den letzten Jahren oftmals größer als die Kinderzimmer! Zu kleine Bodenflächen sehe ich hier als Randproblem in Einzelfällen.

      Zellstoff schrieb:

      ich bin ja praktisch veranlagt und empfehle BH bei der Diskussion über dieses Theme immer erst mal was anderes: nämlich keine offene Dusche, sondern eine wie auch immer geartetet Abtrennung (idR Glastür). Das löst nämlich das dringendste Problem: nass in der offenen Dusche stehen und sich abtrocknen...brrr bei 22° RT (bei 24° auch noch brrr, aber weniger ).


      Wenn ich so an die Grundrissdiskussionen denke, da ist mir bisher kaum ein üppig dimensioniertes Badezimmer aufgefallen. Aber ich habe ja nicht ausgeschlossen, dass es das geben kann.
      Ansonsten bleiben eher 4-6m² für die FBH übrig. Bei 35/30 bedeutet das irgendwas zwischen 45 und 55W/m², selbst bei 5cm VA, und bei der Fläche um die 300-350W für das kompeltte Badezimmer.
    • bzgl. Nachteil des Wischens stimme ich zu, das muss man mögen, aber die Bodenfliesen einer offenen Dusche trocknen auch viele ab, weil die sonst verkalken
      Aber das

      Thomas T. schrieb:


      Den Unterschied finde ich bei der geschlossenen Kabine schlimmer, wenn ich die Tür aufmache, um das Handtuch zu greifen.
      kann ich nicht nachvollziehen. Du sagst also: lieber habe ich es während des Duschens schon kühler durch die offene Seite, damit nachher ,wenn Wasser aus, der Unterschied nicht so groß ist. Das ist wie: lieber werde ich nur Dritter und bekomme eine Bronzemedaille, als Erster mit Goldmedaille. Weil wenn ich sie wie üblich nachher verliere, ist der Verlust nicht so groß.

      Aber auch dafür gibt es eine Lösung: das Handtuch bereits vor dem Duschen über die Abtrennung hängen. dann braucht man die Tür nicht zu öffnen, wenn man sich abtrocknet (vor allem hat das aber den Vorteil, dass kein Wasser rausläuft)



      Thomas T. schrieb:

      Im EFH? Da sind doch die Bäder in den letzten Jahren oftmals größer als die Kinderzimmer! Zu kleine Bodenflächen sehe ich hier als Randproblem in Einzelfällen.
      da täuscht Du Dich. Die ganz überwiegende Zahl an Neubauten entsteht in Ballungsräumen mit hohen Quadratmeterpreisen. RH, DHH und kleine EFH sind die Folge mit Flächenoptimierungen. Mehr als 10m² hat das Hauptbad hier seltenst.