Innentüre zu kurz, Zarge nicht passend.

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    • Innentüre zu kurz, Zarge nicht passend.

      Hi,

      wir haben vom Schreiner 9 Türen geliefert und montiert bekommen. 4 Türen waren inkl. Montage einer Holzzarge. Alle anderen Türen wurden in die vorhandenen Stahlzargen eingebaut.

      Die Zarge hier ist doch nicht in Ordnung?



      Hab Wasserwaage angelegt, und die Wand ist gerade verputzt. Müsste ja eigentlich nur die Verblendung der Zarge sein, und schnell ausgebssert sein?

      Oder was könnte den Einbau so noch verschuldet haben? Wand Dicke Unterschiedlich, auf beiden Seiten? (Habe ich noch nicht geprüft, fiel mir grad erst ein)
      Auf der anderen Seite ist der Spalt nicht soo groß, aber auch vorhanden. (Im Nebenzimmer gibt es auch eine Zarge mit ca. 5mm Luft zur Wand, allerdings nur im Unteren Bereich, dort ist die Wand Schief verputzt, und lass ich mal durchgehen, kommt was Acryl rein).



      Dann habe ich noch ein Problem mit der Badezimmertüre vom Gäste Dusch/WC. Ich bin der Meinung dass die Türe vom Bad zu kurz abgeschnitten wurde. ca. 1-1,5 cm über Bodenbelag(vom Flur), also ich kann quasi Finger unten durchstecken. Dass ist doch nicht in Ordnung oder? Zumal die anderen Türen (wie auf den Bild) fast bis OK Bodenbelag gehen.

      Nun gibt es bei der Badezimmertüre eine Besonderheit. Der Übergang vom Flur ins Bad hat ein Höhenunterschied von ca. 8 mm (Im Flur sind schon neue Fliesen, das Gästebad wurde noch nicht gemacht, geplant ist im Badezimmer den Fliesenbelag auf Höhe des Flures anzugleichen, was der Schreiner aber nicht weiß). Sprich, momentan ist der Spalt unter der Türe vom Bad Innen gesehen, ca. 2 cm. Frau sagt ist okay so, weil Sie sich nicht schon wieder mit den Handwerkern streiten möchte, ich find es nicht ok. Zumal ich auch der Meinung bin dass 1 cm Spalt unter der Türe, gerade im Gäste auch mehr "Schall" durchlässt. Und auch evtl. mehr Luftzug wenn nachm Duschen mal das Fenster geöffnet wird zum Lüften.


      Der Schreiner muss nochmal kommen ein Regal bauen, und die Türgriffe montieren. Da wollte ich schonmal Argumente sammeln die dafür sprechen das die Türe zu kurz geschnitten wurde.
      Nicht dass die uns nachher erzaehlen , "jaja dass muss so, damit die Luftfeuchtigkeit besser abziehen kann" oder so... ;)

      Danke.
    • Wie wird das Badezimmer belüftet?
      Gibt es neben dem Fenster eine weitere Lüftungsmöglichkeit? (Ventilator/KWL)?
      Wie groß ist das Badezimmer?

      Mir wäre jetzt keine "Norm" bekannt die ein exaktes Spaltmaß vorgibt. Es gibt aber Empfehlungen, Richtlinien, an denen man sich orientieren könnte.

      Mal über den dicken Daumen gepeilt, ein Türspalt von 10mm ermöglicht einen Luftwechsel zwischen ca. 20m³/h und 40m³/h, je nach Druckverlhältnissen. Ob das in Deinem Fall für den Feuchteschutz ausreicht, das kann ich nicht sagen. Wird dem Raum auf anderem Wege Luft zugeführt, dann könnte man den Spalt verringern. Die Tür muss natürlich funktionieren.
    • R.B. schrieb:

      Wie wird das Badezimmer belüftet?
      Gibt es neben dem Fenster eine weitere Lüftungsmöglichkeit? (Ventilator/KWL)?
      Wie groß ist das Badezimmer?

      Mir wäre jetzt keine "Norm" bekannt die ein exaktes Spaltmaß vorgibt. Es gibt aber Empfehlungen, Richtlinien, an denen man sich orientieren könnte.

      Mal über den dicken Daumen gepeilt, ein Türspalt von 10mm ermöglicht einen Luftwechsel zwischen ca. 20m³/h und 40m³/h, je nach Druckverlhältnissen. Ob das in Deinem Fall für den Feuchteschutz ausreicht, das kann ich nicht sagen. Wird dem Raum auf anderem Wege Luft zugeführt, dann könnte man den Spalt verringern. Die Tür muss natürlich funktionieren.

      Das Bad ist ca 3,2 qm. Hat ein Fenster von 1x1 Meter. Sonst keine weitere Lüftung.
      Wenn nicht gerade Geduscht wurde, haben wir in dem Bad eine Luftfeuchtigkeit zwischen 50-60% (Ist gefliest bis zur Decke).

      Bei Bädern (ohne Fenster) kenne ich es so dass die meist ein Abluft Ventilator haben, und in der Türe ein Gitter, um für Nachluft zu sorgen. Allerdings fänd ich ein Gitter bei den Türen (wie oben im Bild) optisch nicht schön, dann nehm ich lieber den größeren Spalt in Kauf :)

      Im großen Badezimmer haben die die Türe allerdings auch bis kurz OK Bodenbelag, das große Badezimmer (ca 13 qm, hat 1 Wand Fenster (100x75, und 1 DFF 140x94).
      Im großen Bad sind die Wände allerdings sehr hoch (2,5m bis 4,5), und Fliesenspiegel endet bei 1,20 (ausser Nasszelle bei 2,1m). Also viel Fläche die Feuchtigkeit aufnehmen kann. (Wobei ich nicht davon ausgehe dass der Schreiner sich da irgendwelche Gedanken gemacht hat). Vermutlich hat er im Gäste Bad, die alte Türe als Maß genommen,... die hatten wir vom Speermüll, für die Zeit der Bauphase.

      Also kann der größere Spalt durchaus helfen die Luftfeuchte aus dem Bad zu transportieren (Falls man mal vergisst Fenster aufzumachen nachm Duschen)?
    • elTorito schrieb:

      R.B. schrieb:

      Wie wird das Badezimmer belüftet?
      Gibt es neben dem Fenster eine weitere Lüftungsmöglichkeit? (Ventilator/KWL)?
      Wie groß ist das Badezimmer?

      Mir wäre jetzt keine "Norm" bekannt die ein exaktes Spaltmaß vorgibt. Es gibt aber Empfehlungen, Richtlinien, an denen man sich orientieren könnte.

      Mal über den dicken Daumen gepeilt, ein Türspalt von 10mm ermöglicht einen Luftwechsel zwischen ca. 20m³/h und 40m³/h, je nach Druckverlhältnissen. Ob das in Deinem Fall für den Feuchteschutz ausreicht, das kann ich nicht sagen. Wird dem Raum auf anderem Wege Luft zugeführt, dann könnte man den Spalt verringern. Die Tür muss natürlich funktionieren.
      Also kann der größere Spalt durchaus helfen die Luftfeuchte aus dem Bad zu transportieren (Falls man mal vergisst Fenster aufzumachen nachm Duschen)?

      Nein, das ist nicht seine Aufgabe. Er soll dafür sorgen, dass wenn gelüftet wird, dass auch genügend Luft nachströmen kann.

      Hat man einen Raum der quasi "hermetisch dicht" ist, dann kann man dort zwar ein Fenster öffnen, dadurch wird der Raum aber noch lange nicht gelüftet. Es muss ja Luft rein und raus über die gleiche Öffnung. Soll ein Raum richtig gelüftet werden, dann öffnet man das Fenster, damit die Luft dort raus kann, und hat noch eine weitere Öffnung in den Raum, durch die Luft wieder in den Raum gelangt. Erst so stellt sich ein Luftstrom ein, der für einen ausreichenden Luftdurchsatz sorgt.
      DAs erfolgt in Deinem Fall durch den Luftspalt unten an der Tür. Dieser versorgt den Raum mit Luft, während das geöffnete Fenster die Luft abtransportiert.
    • R.B. schrieb:

      elTorito schrieb:

      R.B. schrieb:

      Wie wird das Badezimmer belüftet?
      Gibt es neben dem Fenster eine weitere Lüftungsmöglichkeit? (Ventilator/KWL)?
      Wie groß ist das Badezimmer?

      Mir wäre jetzt keine "Norm" bekannt die ein exaktes Spaltmaß vorgibt. Es gibt aber Empfehlungen, Richtlinien, an denen man sich orientieren könnte.

      Mal über den dicken Daumen gepeilt, ein Türspalt von 10mm ermöglicht einen Luftwechsel zwischen ca. 20m³/h und 40m³/h, je nach Druckverlhältnissen. Ob das in Deinem Fall für den Feuchteschutz ausreicht, das kann ich nicht sagen. Wird dem Raum auf anderem Wege Luft zugeführt, dann könnte man den Spalt verringern. Die Tür muss natürlich funktionieren.
      Also kann der größere Spalt durchaus helfen die Luftfeuchte aus dem Bad zu transportieren (Falls man mal vergisst Fenster aufzumachen nachm Duschen)?
      DAs erfolgt in Deinem Fall durch den Luftspalt unten an der Tür. Dieser versorgt den Raum mit Luft, während das geöffnete Fenster die Luft abtransportiert.
      Ah. Ok. Klingt Plausibel. Dann brauch ich das nicht zu bemängeln.
      Werde aber trotzdem mal den Schreiner fragen ob er sich dabei was gedacht hat ;) (Mal angenommen er argumentiert so wie du, gibt das Bonuspunkte bei der Handwerker wiederwahl) :)

      Dann werde ich die eine Zarge aus dem Bild oben nur bemängeln.

      Danke.
    • R.B. schrieb:

      Mir wäre jetzt keine "Norm" bekannt die ein exaktes Spaltmaß vorgibt. Es gibt aber Empfehlungen, Richtlinien, an denen man sich orientieren könnte.
      Ein bei der BQÜ immer wieder auftauchender Punkt. Eine hierfür direkt geltende a.R.d.T . habe ich bisher nicht finden können. Indirekt lassen sich je nach Quelle zulässige Spaltmaße von bis zu 7 oder 10 mm ableiten.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • elTorito schrieb:

      R.B. schrieb:

      elTorito schrieb:

      R.B. schrieb:

      Wie wird das Badezimmer belüftet?
      Gibt es neben dem Fenster eine weitere Lüftungsmöglichkeit? (Ventilator/KWL)?
      Wie groß ist das Badezimmer?

      Mir wäre jetzt keine "Norm" bekannt die ein exaktes Spaltmaß vorgibt. Es gibt aber Empfehlungen, Richtlinien, an denen man sich orientieren könnte.

      Mal über den dicken Daumen gepeilt, ein Türspalt von 10mm ermöglicht einen Luftwechsel zwischen ca. 20m³/h und 40m³/h, je nach Druckverlhältnissen. Ob das in Deinem Fall für den Feuchteschutz ausreicht, das kann ich nicht sagen. Wird dem Raum auf anderem Wege Luft zugeführt, dann könnte man den Spalt verringern. Die Tür muss natürlich funktionieren.
      Also kann der größere Spalt durchaus helfen die Luftfeuchte aus dem Bad zu transportieren (Falls man mal vergisst Fenster aufzumachen nachm Duschen)?
      DAs erfolgt in Deinem Fall durch den Luftspalt unten an der Tür. Dieser versorgt den Raum mit Luft, während das geöffnete Fenster die Luft abtransportiert.
      Dann werde ich die eine Zarge aus dem Bild oben nur bemängeln.

      Da braucht man zuerst einmal eine große Wasserwaage, dann kann man genauer schauen. Unten sitzt sie fast bündig an der Wand, jetzt müsste man schauen wie es auf der anderen Seite aussieht (Bänder). Beim Einbau einer Zarge orientiert man sich nicht nur an der Maueröffnung, letztendlich muss die Zarge selbst exakt ausgerichtet sein. Achtet man nicht darauf, dann kann es passieren, dass später die Tür nicht mehr richtig "läuft". Es könnte beispielsweise sein, dass wenn er die Zarge oben mehr in Richtung Wand gezogen hätte, dass dann zwischen Zarge und Türblatt ein Spalt bleibt, und wenn man dann noch versucht auch diesen Spalt zu justieren, dann fällt die Tür von alleine zu oder schließt nicht mehr richtig. :D

      Vergiss erst einmal den Spalt und schaue Dir mit einer Wasserwaage die Zarge genau an.
    • R.B. schrieb:

      elTorito schrieb:

      R.B. schrieb:

      elTorito schrieb:

      R.B. schrieb:

      Wie wird das Badezimmer belüftet?
      Gibt es neben dem Fenster eine weitere Lüftungsmöglichkeit? (Ventilator/KWL)?
      Wie groß ist das Badezimmer?

      Mir wäre jetzt keine "Norm" bekannt die ein exaktes Spaltmaß vorgibt. Es gibt aber Empfehlungen, Richtlinien, an denen man sich orientieren könnte.

      Mal über den dicken Daumen gepeilt, ein Türspalt von 10mm ermöglicht einen Luftwechsel zwischen ca. 20m³/h und 40m³/h, je nach Druckverlhältnissen. Ob das in Deinem Fall für den Feuchteschutz ausreicht, das kann ich nicht sagen. Wird dem Raum auf anderem Wege Luft zugeführt, dann könnte man den Spalt verringern. Die Tür muss natürlich funktionieren.
      Also kann der größere Spalt durchaus helfen die Luftfeuchte aus dem Bad zu transportieren (Falls man mal vergisst Fenster aufzumachen nachm Duschen)?
      DAs erfolgt in Deinem Fall durch den Luftspalt unten an der Tür. Dieser versorgt den Raum mit Luft, während das geöffnete Fenster die Luft abtransportiert.
      Dann werde ich die eine Zarge aus dem Bild oben nur bemängeln.
      Vergiss erst einmal den Spalt und schaue Dir mit einer Wasserwaage die Zarge genau an.
      Der im Rahmen der zulässigen Toleranzen hier fast zwangsläufig entstehende Spalt wird üblicherweise überstreichbar versiegelt.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Ja. Oben hatte er aber geschrieben, dass die Wand "exakt" wäre, dann würde das darauf hindeuten, dass evtl. die Zarge nicht richtig gesetzt ist. Meine Vermutung geht aber in die Richtung, dass die Zarge korrekt ist, und die "exakte Wand" eben doch nicht so exakt ist. :D
      Im zweiten Fall wäre der Spalt nicht zu vermeiden, und dann würde man diesen verschließen.
    • R.B. schrieb:

      Ja. Oben hatte er aber geschrieben, dass die Wand "exakt" wäre, dann würde das darauf hindeuten, dass evtl. die Zarge nicht richtig gesetzt ist. Meine Vermutung geht aber in die Richtung, dass die Zarge korrekt ist, und die "exakte Wand" eben doch nicht so exakt ist. :D
      Im zweiten Fall wäre der Spalt nicht zu vermeiden, und dann würde man diesen verschließen.

      Hi, Zarge ist auch in der Waage. Wasserwaage 1,50m Lang.

      Dass die Zarge 100% Gerade sein muss damit kein Spalt entsteht wenn die Tür zu ist, kann ich verstehen. Also eher auch kein Mangel. Der dann eher in einer schlecht verputzten Wand zu suchen ist....

      Okay. Also Versiegeln und gut ist ?...

      Kann ja nicht sein dass wir bei ein Handwerker mal nichts zu moppern haben :sarkasmus: ...

      Wie schaut es aus mit einer Tür die von alleine zufällt? :freaky:
      Türe wird aufgemacht, und gaaaanz langsam geht Sie zu bis zu einem Spalt von 20 cm und bleibt dann stehen.

      Das kann man sicherlich nachstellen oder?
    • Luftspalt bei Innentüren unten.

      Hallo,
      der Anmerkung von R.B. unter #9 ist, weil richtig, nichts hinzuzufügen.

      Zum Luftspalt bei Innentüren

      Für den unteren Luftspalt zwischen UK Türblatt und OK Fertigfußboden ergibt sich lt. Erläuterungen zur DIN 18101 rechnerisch ein Nennmass von 7 mm.

      Unter Berücksichtigung der zulässigen Toleranzen nach DIN 18202 “Toleranzen im Hochbau” für die Istlage der Oberfläche des fertigen Fußbodens kann der untere Luftspalt zwischen minimal 1,0 mm bis maximal 11,5 mm betragen, wobei diese Extremmasse in der Praxis nicht zu akzeptieren sind.

      Rechnerische Ermittlung des unteren Luftspaltes
      Maximale Zargenfalzhöhe = 1983 mm
      - Türblattfalzmaß 1972 mm + zul.. Abweichung 2 mm = 1974 mm
      Differenz = 9 mm
      -- oberer Mindestluftspalt ./. 2 mm
      Rechnerisch möglicher unterer Luftspalt = 7 mm
      Hinweis:
      Der untere Luftspalt von 7mm sollte möglichst nicht überschritten werden.
      Im Einzelfall sind jedoch die am Bau vorhandenen Bedingungen zu überprüfen.

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]
      Nun warten Sie mal ab, wie sich der Luftspalt zum Boden nach der Fertigstellung der Beläge darstellt. Die Sache sieht dann ganz anders aus.
      ---------- 7. November 2016, 11:52 ----------

      elTorito schrieb:

      R.B. schrieb:

      Ja. Oben hatte er aber geschrieben, dass die Wand "exakt" wäre, dann würde das darauf hindeuten, dass evtl. die Zarge nicht richtig gesetzt ist. Meine Vermutung geht aber in die Richtung, dass die Zarge korrekt ist, und die "exakte Wand" eben doch nicht so exakt ist. :D
      Im zweiten Fall wäre der Spalt nicht zu vermeiden, und dann würde man diesen verschließen.


      Wie schaut es aus mit einer Tür die von alleine zufällt? :freaky:
      Türe wird aufgemacht, und gaaaanz langsam geht Sie zu bis zu einem Spalt von 20 cm und bleibt dann stehen.

      Das kann man sicherlich nachstellen oder?
      Hoffentlich, denn so eine Tür ganz ganz gewaltig nerven.
      Hatte selbst so ein (von mir selbst montiertes) Ding.

      Erlaubte Tolranz ist 3mm (gemessen an gesamter Türhöhe mit 2m Waage) aus dem Lot. Wenn diese Toleranz eingehalten wird und die Tür trotzdem noch zufällt helfen ein paar Zehner an den Handwerker für eine Neumontage...

      Oder es klappt hoffentlich mit dem Nachstellen.
    • sniper-psg1 schrieb:

      moin eltorito
      für deine türen die von allein auf oder zu laufen gibts eine lösung

      türband mit eingebauter bremse
      Moin,

      Guter Tipp (Falls das mit dem nachstellen nicht klappt).

      Allerdings auch so eine Gute Idee damit die Tuer nicht zufällt wenn man Lüftet. Vorallem wenn man eine Türe aus Glas dabei hat.

      Muss der Blendrahmen runter wenn man solche Bänder bei Holzzargen nachrüsten möchte? Bei Stahlzargen geht das ja ganz easy.

      Mal dem Schreiner nachm Angebot fragen.