Auf dem Garagendach steht Wasser.

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    • Auf dem Garagendach steht Wasser.

      Unsere Garage ca 6x6m steht seit ca. 3 Monaten,leider wurde das Gefälle nicht richtig ausgeführt und jetzt steht nach dem regenen ca. 1cm Wasser im hinteren Bereich.



      Dach wurde mit Schwarzanstrich versehen und 1x soprxxx v200 s5 und eine Lage v60 s4.

      Muss ich mir sorgen machen?

      Hätte man beim Flachdach das Gefälle extra vereinbaren müssen oder hätte der Dachdecker ein Gefälle erzeugen müssen?

      Danke für eure Einschätzung !
    • Mit Gefälle wäre das schon besser gewesen .Eigentlich sollte das doch Standard sein das sowas mit Gefälle ausgeführt wird.
      Wenn dann noch die Durchbiegung hinzukommt , kann die Pfütze noch größer werden .
      Gibt es denn noch einen Notüberlauf ? So ein Gully , kann auch mal verstopfen.
      Ohne Gefälle geht sicher auch, benötigt aber eine Besondere Art der Ausführung, bzw sehr Hochwertige Materialien , wo ne V60s4 nicht unbedingt dazugehört .
      Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein
    • Leute.... Macht mal die Hühner nicht verrückt. Im Prinzip passt das schon. Ich schreib da später noch wat zu.
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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    • [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]: Ja, sie passt. Das ist schon aus deinem Zitat zu entnehmen. Hier steht DZ/DU, bedeutet Zwischen, bez. Unterlage in einer mehrlagigen Abdichtung. Irgendwo müsste dann noch die Eigenschaftsklasse (E1-E4) stehen die die mechanische und thermische Beanspruchung beziffern. Die V60 S4 dürfte irgendwo zwischen E3 oder E4 liegen. V60 steht für (V) Glasvlies-Trägereinlage 60gr. m² und (S) Schweißbahn 4mm Dicke. Ist keine Topbahn, in dem Aufbau aber auch zugelassen. Immerhin hätte die Garage auch einlagig abgedichtet werden können.

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]: Das reine Wasser auf der Abdichtung entspricht noch keinem Mangel auch ein nicht vorhandenes Gefälle ist prinzipiell kein Mangel. Schon mal die Wasserwaage rauf gehalten? Das "Problem" des Wasseranstaues kann aus einem zu hoch eingebauten Gully resultieren. Das Foto lässt zu mindestens darauf schließen. DAS wäre prinzipiell ein Mangel, da Entwässerung immer die tiefsten Punkte sein sollten - auch nach Durchbiegung des Tragwerkes. Faktisch hält sich da in der Regel kein Mensch dran.

      Grundsätzlich hast Du Anspruch auf a.R.d.T und damit ein Recht auf den vertieften Einbau des Gullys. Im Sinne deiner Nerven und dem des DD rate ich Dir aber darauf nicht zu bestehen. Kaum einer wird bei einer Ortbetondecke beginnen den Gully, bez. die Manschette einzufräsen. Der Wasserpegel scheint nicht enorm zu sein - direkten Einfluss auf die Abdichtung hat es nicht, sofern homogen verschweißt wurde.

      Gibt es einen Notablauf?
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    • Onkel Dagobert schrieb:

      Ein Notablauf gehört in jedes Flachdach!!!
      Und das stimmt wieder rum nicht. Notabläufe müssen bei nach innen abführenden Entwässerungen vorgesehen werden. Natürlich ist es sinnvoll solche vorzusehen. Eine Verpflichtung = Mangel gibt es aber nicht allgemeingültig!

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]: Wer hat die Garage geplant und wie sah der Auftrag vom DD aus? Welcher Leistungsumfang, bez: "mach mal Angebot für Garagendach"? Oder gab es eine konkrete Aufstellung der nötigen Arbeiten.

      Zum Gully: Kenne ich jetzt nicht so, dass der Abdichtungskragen mit einbetoniert wird - ich mag aber auch nicht alle Produkte kennen, deshalb wertfrei zu sehen. Hinsichtlich des "Mangels" und dem fehlen des Notablaufes würde ich noch mal das sachliche Gespräch mit dem DD suchen. Vorher aber mal die Vertragskonstruktion anhand meiner Fragen beantworten ;)
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    • Pet schrieb:

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

      Flachdach aus Ort Beton ca 15- 18 cm dick, Garage ist innen mit Fenster belüftet.
      bei einer 6x6m garage sportlich oder viel eisen?
      in thüringen gibts ja auch schnee.
      guck mal in die statik, die sollte hier erhellen. vielleicht erklärt das sogar die pfützen über durchbiegung.

      die pfützen würden mich da mal weniger stören, der fehlende notablauf schon mehr, am meisten jedoch ein unterschreiten der deckenstärke, falls da in der statik anderes steht.
      Alles ist möglich - auch das Gegenteil. (Thomas Mayer)
    • planfix schrieb:

      die pfützen würden mich da mal weniger stören, der fehlende notablauf schon mehr.
      Leute... Ihr müsst mal von dem Trichter runter kommen, dass ein Notablauf für die Statik oder als Signalgeber notwendig ist. Ein Notablauf oder Überlauf ist lediglich dafür da Entwässerungsspitzen zu puffern. Ergebend aus r5 und r100. Flachdächer gehören gewartet!
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    • darum geht es nicht, notablauf hat für mich nix mit statik zu tun.

      die angegebene deckenstärke mir 15-18cm bei einer 6x6m garage halte ich für nicht ausreichend.
      thüringen ist nicht nur rennsteig, das ist klar!
      aber die spannweite mit nur 15-18cm deckenstärke würde ich so nicht planen, auch wenn ich keine statik rechne.
      ich habe auch noch keine statik gesehen mit den stärken.
      ich würde aus dem bauch 24-20cm deckenstärke vorsehen und mich dann mit dem statiker über die umsetzung unterhalten.
      Alles ist möglich - auch das Gegenteil. (Thomas Mayer)
    • Es ist aber eine Sache dem TS zu signalisieren, dass er da jetzt die Welle machen kann weil kein Notablauf vorhanden ist. Welches "Röhrchen" soll da am Ende über die Attika nach außen entwässern? Es ist zwar fraglich ob der DD im Zweifel die Hydraulische Berechnung vorlegt, weil es die vermutlich gar nicht gibt. Mich würde aber nicht wundern, wenn da am Ende ein Gartenschlauchdurchmesser als Notablauf in die Attika kommt oder neben den vorhandenen Gully.

      Ist halt "nur" eine Garage - wenn auch diese nach a.R.d.T . zu erstellen ist. Was die Statik angeht könnt ihr da natürlich mehr zu sagen.
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    • Kalle schrieb:

      planfix schrieb:

      die pfützen würden mich da mal weniger stören, der fehlende notablauf schon mehr.
      Leute... Ihr müsst mal von dem Trichter runter kommen, dass ein Notablauf für die Statik oder als Signalgeber notwendig ist. Ein Notablauf oder Überlauf ist lediglich dafür da Entwässerungsspitzen zu puffern. Ergebend aus r5 und r100. Flachdächer gehören gewartet!
      Also ich sehe das schon als statikrelevant an, ob vorgeschrieben oder nicht:

      Konstruiere den Fall: Attikahöhe 1,00m, Hauptablauf dicht, keiner schaut aufs Flachdach und das Wasser sammelt sich bis OK Attika. Ich befürchte dass das Wasser die Attika nicht erreicht, da vorher die Konstruktion versagt.

      Ich war der Meinung das Notabäufe bei allen Flachdächern vorgeschreiben sind. Wenn dem nicht so ist will ich den Fachleuten hier nicht wiedersprechen. Empfehlen würde ich das aber auf jeden Fall.
      ---------- 1. November 2016, 09:40 ----------
      DIN EN 12056-3:

      7.4 Notabläufe / Notüberläufe

      Notabläufe oder Notüberläufe sollten für Flachdächer mit Brüstungen und bei nicht vorgehängten Dachrinnen vorgesehen sein, um das Risiko des Eindringens von Regenwasser in das Gebäude oder der Überlastung der Konstruktion zu verringern.
      Es gibt keine Probleme - nur Herausforderungen!!
    • Onkel Dagobert schrieb:

      Konstruiere den Fall: Attikahöhe 1,00m, Hauptablauf dicht, keiner schaut aufs Flachdach und das Wasser sammelt sich bis OK Attika. Ich befürchte dass das Wasser die Attika nicht erreicht, da vorher die Konstruktion versagt.
      Dann soll den Leuten das Wasser aus der Decke laufen! Oder die Decke auf den Kopf fallen. Klingt hart, aber selber Schuld. Noch ein Mal: Notablauf/ Notüberlauf puffern lediglich das Starkregenereignis aus r100. Danach wird auch bemessen. Gehen wir noch weiter:

      Der Notablauf wird nicht als Attika-Speier geplant, sondern überhöht (ca. 3cm je nach Anstauhöhe des regulären Gullys) eingebaut. Infolge mangelnder Wartung verstopft dieser auch. Gerade bei Industriebauten nicht unüblich, dass solche Notüberläufe eingesetzt werden. Welchen Effekt hat das jetzt auf die Sicherheit? Genau! Gar keine.

      Wenn man sucht, nach Mängeln findet man immer etwas. Mir fallen da beim betrachten des Fotos noch mehr Vermutungen ein, aber es sind nur Vermutungen. Ich finde es jetzt übertrieben, ohne es klar benennen zu können, den TS damit zu verunsichern.
      ---------- 1. November 2016, 09:45 ----------

      Onkel Dagobert schrieb:

      DIN EN 12056-3:

      7.4 Notabläufe / Notüberläufe

      Notabläufe oder Notüberläufe sollten für Flachdächer mit Brüstungen und bei nicht vorgehängten Dachrinnen vorgesehen sein, um das Risiko des Eindringens von Regenwasser in das Gebäude oder der Überlastung der Konstruktion zu verringern.
      Modales Hilfsverb bekannt? Sollte, heißt nicht müssen! Demzufolge also auch keine Forderung die einen Mangel begründet. Darfst Dir auch noch mal die FDRL heranziehen - im Vorwort steht schon a.R.d.T - und dort nachlesen was da steht. Bedeutet ja, ich muss nach DIN EN 12056-3 den Notablauf völlig anders bemessen. Wenn der quasi als zweite Hauptentwässerung dienen soll, andernfalls ist das mit Kanonen auf Spatzen.

      Edit: Es ist doch total fremd anzunehmen ein Notablauf kann nicht verstopfen! Wie kann man das bitte als Sicherheitskriterium benutzen - das geht mir ja völlig ab!
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    • Das da sollte steht ist mir klar. Bezog auch nur auf meinen Kommentar dass ich Notüberläufe empfehlen würde. Ich wollte hier jetzt keine Mangel konstruieren, da habt ihr mich ja gerade aufgeklärt. ich war (fälschicherweise) der Meinung dass auf jedes Flachdach ein Notablauf gehört, außer bei vorgehängten Rinnen)

      Off-Topic:
      Gab es da mal nicht eine Diskussion was "sollte" bedeutet? Da war doch was mit: sollte bedeutet muss wenn es keinen triftigen Grund dagegen gibt?


      Dennoch sehe ich es so dass Notüberläufe eine Sicherheit darstellen, wenn auch keine vollkommende Sicherheit. Mir ist klar dass die Notüberläufe oft mit 3cm Überhöhung eingebaut werden. Dass bedeutet dass bei mangelnder Wartung als erstes die Hauptabläufe verstopfen. Dann sollten die Notabläufe anspringen und man sieht dass diese entwässern da diese ja frei auf Gelände entwässern (sollen). Spätestens jetzt sollte dem Eigentümer der Immobilie dann auffallen dass auf dem Dach etwas nicht stimmt. Wenn er dann immer noch nichts unternimmt und wartet bis auch die Notabläufe verstopft sind, dann soll ihm meinetwegen die Decke auf den Kopf fallen. Das Hauptabläufe und Notabläufe gleichzeitig verstopfen sehe ich nicht.

      Aber: Notabläufe sind natürlich kein Ersatz für eine regelmäßige Wartung
      Es gibt keine Probleme - nur Herausforderungen!!
    • Du zitierst schon völlig falsch die Norm! [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] Die DIN EN 12056 bezieht sich auf Entwässerung innerhalb von Gebäuden. Die DIN EN 752 bezieht sich auf Entwässerungen außerhalb von Gebäuden. Da sich die FDRL auf beide Normen bezieht - ist da auch kein Widerspruch.
      ---------- 1. November 2016, 10:26 ----------

      Onkel Dagobert schrieb:

      Notabläufe verstopft sind, dann soll ihm meinetwegen die Decke auf den Kopf fallen. Das Hauptabläufe und Notabläufe gleichzeitig verstopfen sehe ich nicht.
      Beide befinden sich doch auf dem Dach. Beide haben zufolge den gleichen Grund für ein Verstopfen. Dreck u. Laub das vor den Fangkörben vereist und damit den Abfluss behindert oder gänzlich versiegen lässt. Spielt daher doch keine Rolle, es verstopft ja nicht erst 1 und dann 2. Wenn Dreck, Laub usw, vorhanden ist, spielt die Abfolge der Verstopfung keine Rolle.

      Was machst bei extensiven Begrünungen wo du im Falle des Falles auf den Notablauf verzichten darfst? Wo ist er hier für die Sicherheit? Wie gesagt ist das so ein hartnäckiger Irrglaube dem man nicht bei kommt.
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    • Onkel Dagobert schrieb:

      Kalle schrieb:

      planfix schrieb:

      die pfützen würden mich da mal weniger stören, der fehlende notablauf schon mehr.
      Leute... Ihr müsst mal von dem Trichter runter kommen, dass ein Notablauf für die Statik oder als Signalgeber notwendig ist. Ein Notablauf oder Überlauf ist lediglich dafür da Entwässerungsspitzen zu puffern. Ergebend aus r5 und r100. Flachdächer gehören gewartet!
      7.4 Notabläufe / Notüberläufe

      Notabläufe oder Notüberläufe sollten für Flachdächer mit Brüstungen und bei nicht vorgehängten Dachrinnen vorgesehen sein, um das Risiko des Eindringens von Regenwasser in das Gebäude oder der Überlastung der Konstruktion zu verringern.
      "Sollten" heißt auch: Berücksichtigung der Art der Konstruktion, der Lage, und der übrigen Statik. Bei Fertiggaragen mit einer "kleinen" Attika, muss nicht unbedingt ein Notüberlauf eingebaut werden, wenn das Dach die Last aus angestautem Wasser bis OK Attika tragen kann. Je nach geographischer Lage und Stellung zum Haus (Schneedreieck) kann die Schneelast aus aufgetürmten Schnee größer und - damit maßgebend - sein, als die ca. 20 bis 25cm Wasser bei einem verstopften Ablauf.
      Gruß
      Holger
      --
      Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
      Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
      (Andreas Marti; Schweizer)
    • Guten morgen!

      Ich muss zugeben das ich nur einen Vertrag habe zum erstellen einer Garage für Summe x.

      Die ausführende Firma hat in unserer Nachbarschaft 2 Häuser mit Garagen erstellt, so bin ich auch auf sie aufmerksam geworden.

      Zum Thema dicke der Decke, die dürfte mehr als die von mir genannten 15-18cm sein.
      Wenn ich die 25x36x25 Höhe der Poroton Ziegel vergleiche wird sie wohl locker um die 20 cm sein.

      expertenforum-bau.de/attachmen…4d2683fbdfa1315a4d68e385c

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      den Notauslauf, sehe ich jetzt auch nicht als Problem, da ich ja täglich auf das Garagendach sehen kann. Ausser vielleicht bei extrem regen dann wird das dn100 ablaufrohr wohl Probleme bekommen :(
    • Pet schrieb:

      Ausser vielleicht bei extrem regen dann wird das dn100 ablaufrohr wohl Probleme bekommen
      Es kommt natürlich auf die Situation an, so ein Gully schafft mit der nötigen Anstauhöhe aber schon einiges an Wasser weg. Der Logik zufolge müssten ja alle Rinnen mit Fallrohr Durchmesser 100 regelmäßig überlaufen. Tun sie ja auch nicht. Man muss es bei einer Garage nicht auf die Spitze treiben, besonders nicht bei knapp 40m² Dachfläche. Wer hier Druckspiegelleitungen + X Gullys einbaut hat se nicht mehr alle ;)

      Also hast Du nicht den DD beauftragt, sondern dein Vertragspartner vom Hausbau?
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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