Altbausanierung zum KFW Effizienzhaus 85

  • Mal was positives zur Abwechslung! Rechnung Stadtwerke für neuen Stromanschluss erhalten 8600 statt der veranschlagten 13.000 Euro.


    ---------- 11. August 2017, 16:08 ----------

    Die Stellungnahme des Gutachters der Haftpflichtversicherung ist auch eingetrudelt, nach Rücksprache mit einem öbuv Sachverständigen, einem Anwalt (danke Ralf Wortmann) und dem DiBT in Berlin, wurde entschieden, die Stelle zuzumachen - mit dem Verbinder der bereits eingebaut wurde! Bohei um nichts im Nachgang, aber sowas muß halt sauber geklärt werden. Zeitverzug ist in grenzen, da meinen Trockenbaudecke eh vermurkst wurde und Tragkonstruktion neu gemacht werden muß bzw. der Estrich noch nicht trocken genug ist.


    ---------- 21. August 2017, 18:06 ----------

    Kleines Update:

    Büro und Mieterwohnung werden fertig bis Freitag (bis auf die Innentüren).
    Donnerstag ist Umzug. Freitag kommt Büro-Küche und Büromöbel.
    Nächste Woche Mittwoch kommt meine neue Küche.

    Heute ist die Kunststoff-Haustüre Mieter gekommen. Sauber eingebaut - Top-Qualität zum Top-Preis.
    Trockenbauer heute fristlos wegen Unfähigkeit rausgeworfen, Ersatz ist schon gefunden.
    Toll soviele Handwerker gleichzeitig auf Baustelle zu sehen. und nur noch fähige.

    Vollwärmeschutz fängt 2. Woche im September an. Dh. Mitte Oktober ist auch das durch.


    ---------- 24. August 2017, 19:07 ----------

    Umzug erfolgreich vollzogen - Baustelle läuft weiter - gefühlt sehr gut u schnell. Man sollte auf Amateure echt verzichten. Auch wenns mehr kostet!

    Tekekomumzug zeitgleich u störungsfrei erfolgt. Neuer trockenbauer liefert mint-Qualität.
  • Mein Bau macht anhaltend Freude:

    Eigentlich sollte der Vollwäremschutz bald fertig sein, leider habe ich ich auf die falsche Firma gesetzt.

    Handwerker für Vollwärmeschutz - mit STOllwerk-System. Es ist allseits bekannt, dass STOwerk Handwerker nur direkt beliefert und den Baustoffhandel aussen vorlässt. Sagt einem auch jeder Baustoffhändler sofort.


    Pauschalvertrag mit Handwerker dem ein unterschriebenes LV zu Grunde liegt. Vereinbarter Ausführungszeitraum 18.9.2017 bis 31.10.2017 - Vorleistungen meinerseits wurden nicht vereinbart.
    Handwerker hat noch nicht begonnen. Erst war er nicht zu erreichen, dann hat er gelogen hinsichtlich Liefertermin Material und Ausführungsbeginn, und andere dümmliche Ausreden. Dann stellt sich raus - er ist kein STOllwerk-Kunde Architekt macht Kontakt zu Stellwerk für Firma klar, Bestellung wird fertig gemacht, Firma wird nur gegen Vorkasse von STOllwerk beliefert. Wieder rumdruckst bis letzte Woche Freitag diese Email.


    "Da ich 180000€ Außenstände habe .werde ich nicht mit ihrem Material in Vorleistung gehen und auch nicht können .es ist auch normal das Man Alls Auftraggeber in Vorleistung geht .wegen dem Material .und sagen Sie nicht ich bin Insolvenz oder sonst noch was das bin ich nicht werde auch nicht Insolvenz gehen den wir haben genug Arbeit .sollten sie nicht im Vorleistung gehen wegen dem Material können Wir den Vertrag nicht ausführen ! "


    Das ich keine Vorkasse (auch nicht an STOllwerk) leisten will, dürfte klar sein. Er hätte den Auftrag nicht bekommen, hätte ich das mit Vorleistung gewusst. Problem ist natürlich, dass mir die Zeit ausgeht Von den Mehrkosten ganz zu schweigen.
    jetzt versuchen wir noch andere Firmen wieder anzusprechen, eine hat sogar signalisiert einzuspringen (gut wenn man schon Kunde war und ortsbekannt ist), müsste aber evtl auf Nut und Feder verzichten.
  • Bevor du dich indes von dem AN trennst, wäre aber ein Fristsetzung zur Fertigstellung des vereinbarten Gewerks (angemessen lange) mit Kündigungsandrohung und Zugangsbeweis unverzichtbar. Danach erst wäre eine Kündigung aus wichtigem Grund bzw. (falls VOB /B) eine Entziehung des Auftrags (ebenfalls mit Zugangsbeweis) möglich.

    Hast du ihm den Auftrag als Privatmann gegeben, oder als Gewerbetreibender (sorry, ich kenne den gesamten Strang nicht)? Ist es die Errichtung z.B. eines Einfamilienhauses, oder etwas gewerbliches? U.U. könnte er nämlich vor Ausführung eines Auftrags von dir eine Sicherheitsleistung (Bankbürgschaft) in Höhe des vereinbarten Werklohnes verlangen. Damit könnte er evtl. seinerseits eine Bank finden, die ihm den Betrag für die Materialbestellung leiht.

    Einen direkten Vorschuss für das Material würde ich ihm bei diesen prekären Finanzverhältnissen aber auch nicht geben.
    ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
    Viele Menschen haben nie darüber nachgedacht, was ein Haus ist; sie sind unnötigerweise ihr ganzes Leben lang arm, weil sie glauben, ein gleiches Haus wie ihre Nachbarn haben zu müssen. Thoreau, 1854
  • Ist vob / b Vertrag. Mit Fristsetzung würde sich der Bau bis März/April verzögern. Der derzeitige AN wird mit Sicherheit die Frist fruchtlos verstreichen lassen.
    Korrespondenz gibt es nur diese eine Email und Telefonate (gespickt mit Lügen, Ausreden und Nichterreichbarkeit) Oder anders ausgedrückt, das Verhältnis ist nachhaltig vom AN zerrüttet worden.

    Es ist ein Mischbau (Gewerbeanteil 20%), ich bin Einzelunternehmer. Wäre es eine Möglichkeit, den AN zu fragen, ob ich seine Email als eine ausserordentliche Kündigung seinerseits verstehen darf? Der AN ist in Rechtsfragen und in vielen anderen Dingen eher nicht so fit.

    Abgesehen davon, was soll eine Fristsetzung noch bringen, wenn der AN schon vor Auftragsausführung schreibt und dies wiederholt telefonisch gesagt hat (mir und meinem Architekten), dass er das Material nicht kaufen kann und deshalb nicht ausführen wird?! Abgesehen davon, ich muss mich korrigieren, Ausführungsende war der 13.10.2017 vereinbart, nicht 31.10.

    Der Schaden durch Fristsetzung wird für mich dadurch nur noch größer. So wäre es allenfalls 4000 Euro. Ansonsten 10.000 oder mehr. Auf die Geltendmachung der 4000 könnte ich im Zweifel verzichten, will nur dem AN und idioten nicht gegenüber schadenersatzpflichtig werden.

    Ich habe halt das Problem, zeitnah entscheiden zu müssen, wie es weitergeht. Vollwärmeschutz kann ich gerade noch so durchziehen.
  • Lawrence schrieb:

    Wäre es eine Möglichkeit, den AN zu fragen, ob ich seine Email als eine ausserordentliche Kündigung seinerseits verstehen darf?
    Vertrödel da deine Zeit nicht mit. Was wäre, wenn er nicht antwortet? Wie lange willst du warten? Er selber hat zudem kein Recht, zu kündigen. Die Erklärung wäre unwirksam, führt nicht zur Vertragsbeendigung und würde dich nur deinerseits zur Kündigung (nach Belehrung und Nachfristsetzung berechtigen).

    Lawrence schrieb:

    Abgesehen davon, was soll eine Fristsetzung noch bringen, wenn der AN schon vor Auftragsausführung schreibt und dies wiederholt telefonisch gesagt hat (mir und meinem Architekten), dass er das Material nicht kaufen kann und deshalb nicht ausführen wird?!
    Rechtssicherheit soll es bringen. Oder willst du dich über zwei Instanzen darüber streiten, wer was wann am Telefon gesagt hat und ob dies als ernst gemeinte Ablehnung der Leistung anzusehen ist, von der er sich auch mit nachvollziehbaren juristischen Argumenten nicht mehr hätte abbringen lassen?


    ---------- 16. Oktober 2017, 16:05 ----------

    Es steht übrigens auch so in der VOB /B. § 5 Absatz 4 VOB /B lautet:

    ----------------------------
    (4) Verzögert der Auftragnehmer den Beginn der Ausführung, gerät er mit der Vollendung in Verzug, oder kommt er der in Absatz 3 erwähnten Verpflichtung nicht nach, so kann der Auftraggeber bei Aufrechterhaltung des Vertrages Schadensersatz nach § [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] Absatz 6 verlangen oder dem Auftragnehmer eine angemessene Frist zur Vertragserfüllung setzen und erklären, dass er nach fruchtlosem Ablauf der Frist den Vertrag kündigen werde (§ [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.] Absatz 3).
    -----------------------------

    Da solltest du dich dran halten.
    ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
    Viele Menschen haben nie darüber nachgedacht, was ein Haus ist; sie sind unnötigerweise ihr ganzes Leben lang arm, weil sie glauben, ein gleiches Haus wie ihre Nachbarn haben zu müssen. Thoreau, 1854

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ralf Wortmann ()

  • Lawrence schrieb:

    Ok, angemessene Frist wären 5 Wochen ab Zugang?
    Wenn im Bereich des Auftragnehmers liegende Hindernisse auftreten, die es in Frage stellen, ob die vereinbarte Leistung überhaupt ausführbar ist, kann auch eine Aufforderung zur Terminszusage möglich sein,
    siehe BGH, Urteil vom 21.10.1982, Az. VII ZR 51/82.

    Auch kann das Setzen einer gestuften Frist dahingehend berechtigt sein, dass der AN bereits vor Ablauf der angemessenen Nachfrist mitteilen soll, dass er innerhalb dieser Frist den Vertrag erfüllen wird.

    Eine solche kürzere Erklärungsfrist, verbunden mit der Drohung, bei fruchtlosem Ablauf den Auftrag zu kündigen, kann jedenfalls dann gerechtfertigt sein, wenn der Auftragnehmer durch sein bisheriges Verhalten ernsthafte Zweifel an seiner Leistungsbereitschaft hat aufkommen lassen, meint z.B. das OLG Stuttgart in Baurecht 2007,1417.

    Aber der sicherste Weg wäre das jedenfalls nicht, sondern war, siehe oben in der Vergangenheit Gegenstand einer Auseinandersetzung über drei, bzw. zwei Instanzen hinweg. Es gilt das Prinzip der Unabhängigkeit der Gerichte. Kein Richter wäre an die oben zitierte Rechtsprechung gebunden.

    Unter Umständen könnte es sogar erforderlich sein, den AN mit einer vorherigen Mahnung erstmal in Verzug zu setzen, je nachdem, wie verbindlich die Terminsfestlegungen im Vertrag erscheinen.


    Lawrence schrieb:

    Wäre Aufhebungsveetrag eine Alternative um sofort rauszukommen?!
    Der an hat sicherlich genausowenig interesse den Vertrag zu erfüllen wie ich.
    Ein Aufhebungsvertrag würde Abhilfe schaffen. Da sollte aber festgelegt werden, dass keine auftragnehmerseitigen Ansprüche bestehen. Aber, was machst du, wenn dein anderer Anbieter deutlich teurer ist? Willst du dann auf Ansprüche gegenüber dem säumigen AN verzichten?

    Lass dir von einem Kollegen in deiner Nähe die Schriftsätze dazu aufsetzen; der soll vorher auch den Vertrag beurteilen. Er muss sie ja nicht selbst schreiben, sondern kann sie dir vorformulieren - damit würde das Risiko verringert, dass der AN selbst zu einem Anwalt rennt und dieser auf die Idee kommt, von dir erstmal eine Sicherheitsleistung zu verlangen.

    Ein Zweifamilienhaus (mit zwei gleichgroßen Wohnungen) nebst Gewerberäumen fällt nicht unter die Ausnahme des § 648 a Absatz VI Ziff. 2 BGB .
    ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
    Viele Menschen haben nie darüber nachgedacht, was ein Haus ist; sie sind unnötigerweise ihr ganzes Leben lang arm, weil sie glauben, ein gleiches Haus wie ihre Nachbarn haben zu müssen. Thoreau, 1854
  • Ralf Wortmann schrieb:

    Lawrence schrieb:

    Ok, angemessene Frist wären 5 Wochen ab Zugang?

    Lawrence schrieb:

    Wäre Aufhebungsveetrag eine Alternative um sofort rauszukommen?!
    Der an hat sicherlich genausowenig interesse den Vertrag zu erfüllen wie ich.
    Ein Aufhebungsvertrag würde Abhilfe schaffen. Da sollte aber festgelegt werden, dass keine auftragnehmerseitigen Ansprüche bestehen. Aber, was machst du, wenn dein anderer Anbieter deutlich teurer ist? Willst du dann auf Ansprüche gegenüber dem säumigen AN verzichten?
    2500,- teurer - ist zwar ne Menge Geld, aber letztlich wäre auch das die Summe gewesen, wenn der derzeitige AN gleich gesagt hätte, dass das Material bauseits zu stellen ist und gleich der Ersatz den Job getan hätte.


    ---------- 17. Oktober 2017, 13:11 ----------

    2 E-Mail meines neuen besten Freundes, nach Aufforderung die Arbeit auszuführen und dem Hinweis das Schadensersatz droht, weil er vertragsbrüchig ist.

    „Hallo wen sie das Material bringen wollen bringen Sie es wen nicht werde ich das nicht machen .alles andere können wir vor Gericht machen .Schwach liefert auch stolz .aber werde bei ihnen nicht in Vorleistung gehen koste es was es wolle .ein normaler Mensch sagt ok und macht des aber so wie bei Ihnen habe ich das noch nie erlebt wo ist das Problem .und schaden Ersatz werde ich ganz sicher nicht bezahlen .“



    „Für mich ist der Vertrag mit der erstehen email gekündigt .und ich werde ganz sicher nicht zahlen das verspreche ich ihnen .das wird nur sie Geld kosten“

    Da ist doch jede Fristsetzung fruchtlos- der ignoriert alles. Ich möchte nicht beratungstesitent wirken, aber dein Vorschlag lieber Ralf erscheint mir übers Ziel hinauszuschießen. Welche Nachteile hätte ich denn, wenn ich nicht deinem Vorschlag folgen würde?! Ist letztlich doch auch eine abwägungssache, oder?!
  • Frau Maier schrieb:

    Wenn er doch gekündigt hat, dann bist du doch raus.
    Nein, denn die Kündigung des AN ist unwirksam, da er hierzu keinen Grund hat.

    Lawrence, es bleibt trotz allem ein Risiko.

    Aus den Schreibfehlern und den Formulierungen der Mails wäre auch für einen etwaigen Richter ersichtlich, dass der AN evtl. gewisse intellektuelle Defizite haben könnte. Daraus könnte ein Richter den Schluss ziehen, dass er die Tragweite seiner wütenden Ablehnungen gar nicht wirklich überblicken kann und dass deshalb die auf die vorgesehene Warnfunktion einer Fristsetzung mit Kündigungssandrohung nicht verzichtet werden könne.

    Wenn du das übliche Prozedere absolut nicht abwarten kannst und damit verbundene Risiken eingehen willst, könntest du ihm wie folgt schreiben:

    =======================================================
    Ich nehme Bezug auf Ihre E-Mails vom … und …

    Aufgrund ihrer dortigen Äußerungen:

    „werde bei ihnen nicht in Vorleistung gehen koste es was es wolle“
    „schaden Ersatz werde ich ganz sicher nicht bezahlen“
    „Für mich ist der Vertrag mit der erstehen email gekündigt .und ich werde ganz sicher nicht zahlen das verspreche ich ihnen .das wird nur sie Geld kosten
    und „wen sie das Material bringen wollen bringen Sie es wen nicht werde ich das nicht machen.alles andere können wir vor Gericht machen“

    kündige ich hiermit den mit Ihnen bestehenden Vertrag aus wichtigem Grund. Zugleich teile ich ausdrücklich und vorsorglich mit, dass für den Fall, dass diese Kündigung aus wichtigem Grund unwirksam sein sollte, keine hilfsweise freie Kündigung damit erklärt werden soll.

    Ihre eigene Kündigung ist unwirksam. Ihre Leistungsverweigerung ist unberechtigt.

    Vorsorglich, für den Fall, dass meine Kündigung aus wichtigem Grund ebenfalls unwirksam sein sollte, fordere ich Sie gemäß § 5 Absatz 4 VOB /B auf, die werkvertraglich vereinbarte Leistung binnen fünf Wochen ab Zugang dieses Schreibens fertigzustellen und spätestens

    binnen 10 Tagen

    ab Zugang dieses Schreibens mit der Leistung zu beginnen und innerhalb derselben 10 Tage schriftlich mir gegenüber die Erklärung abzugeben, dass sie auf Materialgestellung oder Vorschussleistungen meinerseits vor Beginn der Ausführung nunmehr verzichten und die Leistung ausführen werden.

    Sollten sie eine dieser Fristen ungenutzt verstreichen lassen, drohe ich hiermit die Kündigung des Werkvertrags gemäß § 5 Absatz 4 VOB /B i.V.m. § 8 Absatz 3 VOB /B an.

    ============================================================

    So.

    Das ganze per Einwurfeinschreiben und dann nach Ablauf der 10-Tages-Frist (Zustellungsbeweis berücksichtigen) nochmals kündigen, per Einwurfeinschreiben. Dies mal wegen Leistungsverzugs gemäß § 5 Absatz 4 VOB /B i.V.m. § 8 Absatz 3 VOB /B.

    Aber der sicherste Weg ist dies indes nicht!
    ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
    Viele Menschen haben nie darüber nachgedacht, was ein Haus ist; sie sind unnötigerweise ihr ganzes Leben lang arm, weil sie glauben, ein gleiches Haus wie ihre Nachbarn haben zu müssen. Thoreau, 1854
  • Ralf Wortmann schrieb:

    Frau Maier schrieb:

    Wenn er doch gekündigt hat, dann bist du doch raus.
    Nein, denn die Kündigung des AN ist unwirksam, da er hierzu keinen Grund hat.
    Lawrence, es bleibt trotz allem ein Risiko.
    Danke für deine ausführlichen Formulierungen und Erläuterungen. Welches Risiko bleibt denn für mich?
    Wenn ich deine Lösung wähle, werde ich dieses Jahr nicht mehr fertig, Schaden 10.000 Euro für mich ohne Anwaltskosten, sage ich die 2500 Mehrkosten für Ersatzfirma sind Sowiesokosten (Kosten wären sowieso angefallen hätte der AN gleich mit offenen Karten gespielt) Schaden für mich null, weil noch dieses Jahr fertig. Der AN hat Migrationshintergrund (höflich ausgedrückt), deswegen die schlechte Schriftsprache, auch wenn ich ihn zudem für einfältig halte.


    ---------- 17. Oktober 2017, 20:43 ----------

    Frau Maier schrieb:

    Wenn er doch gekündigt hat, dann bist du doch raus. Keine Leistung, kein Geld und alles ist wie vorher. Jetzt musst du nur noch eine Firma suchen, die auch Material beschaffen kann und irgendwann für dich Zeit hat.
    Ersatzfirma habe ich schon. Mehrkosten 2500 und die würden auch fertig werden.