Abdichtung Terassentür ????

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Abdichtung Terassentür ????


      [/list]
      Wir haben eine Aussentür aus Kunststoff einbauen lassen ,geplant ist der untere Abschluss mit einer Sandsteinfensterbank . Die Tür ist auf der Nordseite . Ist eine Abdichtung unter der Fensterbank notwendig ? Wenn ja womit ? Danke im Vorraus
    • Hallo,

      ich möchte Dir den Spaß nicht nehmen aber:

      1. Ja unter Natursteinfensterbänken gehört eine Abdichtung

      2. Nein, das ist jetzt nicht mehr möglich.

      Was sah der Auftrag vor und wie sah die Beratung von Fachunternehmen aus?
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

      * Administrative oder moderative Beiträge in rot
    • Wie stellt sich der FB dass denn vor? Ich sehe keine EPDM Anschlussset und das Fenster ist schon verbaut. Auf dem Bauschaum wird keine Abdichtung halten.

      Selbes Spiel an den seitlichen Flanken.
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

      * Administrative oder moderative Beiträge in rot
    • Trotzdem muss die Abdichtung den Bauschaum bis auf den Fensterstock überbrücken. Ich kenne kein Material das dafür eine Zulassung hat. Ebenso müssen dann ja die Lastabtragende Unterklotzung entfernt werden. Es sieht auf den Fotos so aus als stünde das Fenster dann nur auf dem Bauschaum. Ich bin kein Fachmann für den Fenstereinbau kann mir aber schwer vorstellen ob das so sein soll. Bevor jetzt aber die große Panik entsteht sollte man erstmal klären was beauftragt wurde. Es werden hier sicherlich noch mehr Meinungen dazu kommen.

      Bitte jetzt nicht den Handwerker als Pfuscher abstempeln. Das erschwert nur die Beziehung. Per Ferndiagnose kann man nicht immer alles erfassen.
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

      * Administrative oder moderative Beiträge in rot
    • Kalle schrieb:

      Trotzdem muss die Abdichtung den Bauschaum bis auf den Fensterstock überbrücken. Ich kenne kein Material das dafür eine Zulassung hat. Ebenso müssen dann ja die Lastabtragende Unterklotzung entfernt werden. Es sieht auf den Fotos so aus als stünde das Fenster dann nur auf dem Bauschaum. Ich bin kein Fachmann für den Fenstereinbau kann mir aber schwer vorstellen ob das so sein soll. Bevor jetzt aber die große Panik entsteht sollte man erstmal klären was beauftragt wurde. Es werden hier sicherlich noch mehr Meinungen dazu kommen.

      Bitte jetzt nicht den Handwerker als Pfuscher abstempeln. Das erschwert nur die Beziehung. Per Ferndiagnose kann man nicht immer alles erfassen.
      Um es richtig zu machen hätte man die Verbreiterung unterm Fenster höher ausführen müssen. Da wollte der Fensterbauer einfach etwas sparen und hat vermutlich ein Profil genommen, welches er beim Fensterhersteller um sonst bekommt. Wenn ich weiß, dass ich 10cm Bodenaufbau habe, dann muss ich auch ein 8-9cm Profil unter mein Fenster machen. Ansonsten wird die EPDM-Abdichtung schwierig.
    • Anstelle von Bauschaum hätte auch etwas mineralisches (Gestein) nehmen können. Dann ginge zumindestens die nachträgliche Abdichtung, wenn auch außerhalb der a.R.d.T .
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

      * Administrative oder moderative Beiträge in rot
    • Mal abgesehen davon, dass dieses Forum keine Bastelanleitung sein soll, ist die gesamte Situation auf den Bildern ein einziger :pfusch: .
      Angefangen mit der Latte als "Unterklotzung", dem man dem FB ins Kreuz schlagen sollte bis hin zur komplett fehlenden Abdichtung von Boden, Sockel und Türanschluß, die nur noch nach Wiederausbau des Türelements fachgerecht erstellt werden können.
      Über solche "Kleinigkeiten" wie die Anschlüßhöhe der Abdichtung (5/15 cm) gar nicht zu reden.

      Jaja - so eine Tür kann ja jeder machen, da brauchts keine Planung. :wall:
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Ich wüsste angesichts des äußerst schlanken Fensterprofils und dem Verzicht auf eine Rahmenaufdoppelung schlichtweg nicht wie und wo man eine Abdichtung fachgerecht anbringen sollte.

      Was tun?

      1. Möglichkeit: Irgendwie versuchen die Fuge irgendwie mit einer Abdichtung notdürftig zu überdecken...wird schon halten....vielleicht. (wohl eher nicht....)

      2. Ausbau der Terrassentür und fachgerechte Entsorgung der selbigen. Neulieferung einer korrekten Tür und fachgerecht eindichten.

      Lasst mich mal raten für welche Variante man sich entscheiden wird.... :whistling:
    • Bauschaum raus, "Quellmörtel" rein und dann mit Flussigkunststoff abdichten. Ist nicht a.R.d.T . funktioniert aber. Fraglich nur ob der FB damit Erfahrung hat. Deswegen ist raus und neu vermutlich der bessere Weg.
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

      * Administrative oder moderative Beiträge in rot
    • Kalle schrieb:

      Bauschaum raus, "Quellmörtel" rein und dann mit Flussigkunststoff abdichten.
      Jein.....mag theoretisch/ praktisch durchaus funktionieren können, aber....worauf dichte ich ab????

      Türstock (O.K.....da ist nicht viel Türstock...ein paar schlanke Centimeterchen?), dann Quellmörtel..und dann? KS-Steinschicht (so sieht es aus). Könnte Randabstellung einer Deckenplatte sein? Das Gefüge erscheint mir etwas schwer abzudichten. Wäre da eine glatte/ gerade Betonkante...oder was weiß ich. aber so wird es zumindest...eher ein Provisorium. Nichts Halbes, nichts ganzes.
    • Ohne Frage der Kunde hat Anspruch auf ein mangelfreies Werk nach geltenden Bestimmungen. Muss sich also nicht auf den Kompromiss einlassen. Nach entsprechenden Vorarbeiten aber nicht nur ein Provisorium. Solche Anschlüsse hast auf jedem 3 Balkon/ Dachterasse im Bestand...
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

      * Administrative oder moderative Beiträge in rot
    • Alfons Fischer schrieb:

      Ralf Dühlmeyer schrieb:

      Angefangen mit der Latte als "Unterklotzung", dem man dem FB ins Kreuz schlagen sollte [...]
      hatte ich nicht irgendwo schon mal erwähnt, dass wir zum Glück in einem Rechtsstaat leben...?
      Mag sein, aber 1) war die Prügelstrafe auch legal, als sie noch legal war und 2) fürchte ich, dass es bei einigen Handwerkern die einzig funktionierende Möglichkeit ist, die Einstellung zur eigenen Qualität grundlegend zu verändern. LEIDER!

      SOrry, aber so etwas liefert man einfach nicht ab.



      Thomas B schrieb:

      Lasst mich mal raten für welche Variante man sich entscheiden wird....
      Möglichkeit 1) + einen ordentlich Abzug beim Handwerker, der in der Folge alle Gewährleistungs- und Haftungsansprüche ausschliesst.

      Oder in an Anlehnung an des Toupetträgers Wahlspruch:
      Lets make great Pfusch again
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • Guten Tag, Das ist nun mein Erster Beitrag hier im Forum ,

      Ich verstehe , das hier keine Bastelanleitungen gegebe werden sollen , dann würden ja die Planer Arbeitslos .

      Ich hoffe ich werde jetzt nicht verprügelt.

      1. habt Ihr euch mal die Bilder genau angesehen?
      Wo bitte schön soll da ne Rahmenverbreiterung hin egal ob unten oder seitlich ?
      2. Ist doch innen der Estrich schon fertig gewesen .Wie bitte da mit Dichtband anschließen , ohne das es evtl der Bodeleger wieder abreißt?
      Aussen an das Aluprofil ist es doch mgl , ein EPDM-Dichtband anzukleben !
      Seitlich mit Rolloschiene Dichtband wohl eher nicht ohne umständehalber die Schinen zu entfernen.
      Nur was bringt eine Abdichtung unter der Fensterbank im Sockelbereich, wenn der Ganze Sockel nicht abgedichtet ist?
      Was ham die nur vor 20 Jahren gemacht wo es noch kein EPDM-Dichtband dafür gab?
      Wisst Ihr auch das es Fensterschaum gibt, der vom IFT Geprüft wurde auf den Einbau ohne Dichtbänder, und die Prüfung bestanden hat ?
      Es fehlt auch der Glattstrich!
      Was wie vielleich immer zuallererst hinterfragen sollten , wäre :
      Gibt es denn einen Planer und auch eine Ausführungszeichnung?
      Was wurde denn beauftragt?
      Gibt´s ein LV ?
      An wen wurde beauftragt , HMS oder Fachunternehmer ?
      Für mich sieht es so aus als ob hier der Bauherr die Regie führt !

      Ich persönlich möchte nicht zuerst auf den ausführeneden Handwerker einer Fehlerhaften Ausführung beschuldigen,
      ( auch wenn es offensichtlich Fehlerhaft ist ), sondern erst mal die Hintergründe erfragen.
      Ich kenne den Alltag auf der Baustelle , da ich nicht nur im Büro sitze , sondern auch draussen arbeite .
      Da kommt nämlich nicht selten , seitens der Planer auch nur ein Schulterzucken zu Fragen der Detailausführung.
      Wenn der Kunde nicht bereit ist den Preis zu zahlen den eine Leistung nun mal kostet, dann muss er am Ende auch damit zufrieden sein ,was er für sein Geld bekommen hat.
      Manchmal geht eben nicht 100% EnEv konform , aber dann eben immer noch tolerrierbar.
      MFG Andreas
      Wer aufhört besser zu werden, hört auf ,gut zu sein
    • AndyG schrieb:

      1. habt Ihr euch mal die Bilder genau angesehen?
      Wo bitte schön soll da ne Rahmenverbreiterung hin egal ob unten oder seitlich ?
      Es liegt im Ermessen desjenigen der den Auftrag - also direkten erstmaligen Kundenkontakt hat - das zu sehen und entsprechend zu handeln. Das sollte zu mindestens in beratender Natur stattfinden.


      AndyG schrieb:

      2. Ist doch innen der Estrich schon fertig gewesen .Wie bitte da mit Dichtband anschließen , ohne das es evtl der Bodeleger wieder abreißt?
      Wer sagt, dass der Estrich damit etwas zu tun hat? Der Estrich muss im Bereich des Türelementes eh entfernt/ zurückgeschnitten werden und später wieder angearbeitet werden. Das Element hat auf dem Rohfußboden zu stehen und mit entsprechenden Winkel darauf fixiert werden.


      AndyG schrieb:

      Aussen an das Aluprofil ist es doch mgl , ein EPDM-Dichtband anzukleben !
      Warum kann der Fensterbauer dies nicht entsprechend VORMONTIEREN? Warum MUSS das von außen aufgeklebt werden? Damit es im Falle wieder hinterläufig ist?


      AndyG schrieb:

      Nur was bringt eine Abdichtung unter der Fensterbank im Sockelbereich, wenn der Ganze Sockel nicht abgedichtet ist?
      Es bringt es, weil es nun mal a.R.d.T ist und damit zum SOLL für den Handwerker wird. Er MUSS also insoweit realisieren, wenn noch zusätzliche Maßnahmen zum Erfolg erforderlich sind diese zu benennen oder sich jemand zu suchen der das kann und herstellen kann.
      Mit der Argumentation wird man sich als HW nichts kaufen können, denn falsch bleibt nun mal falsch. Die Kür ist den Kunden aufzuklären.

      Der Handwerker hat nun mal a.R.d.T . zu liefern und ich glaube kaum, dass ein "sensationeller Schaum" daran etwas ändert, wenn dieser nicht als a.R.d.T gilt. Es ist eine Sache die Dinge die nötig sind zu benennen und die andere was man bezahlt bekommt. Letzteres ist die Entscheidung des Kunden. Entbindet ersterem nicht von seiner Beratungspflicht, wenn er als Einzelkämpfer am Ort des Geschehen auftritt. Es ist irrelevant ob es dann keinen Planer gibt - in diesem Falle muss der HW halt wissen was zu tun ist.

      Weiß er es nicht, sollte er die Dollarzeichen in den Augen streichen.
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

      * Administrative oder moderative Beiträge in rot
    • AndyG schrieb:




      Wenn der Kunde nicht bereit ist den Preis zu zahlen den eine Leistung nun mal kostet, dann muss er am Ende auch damit zufrieden sein ,was er für sein Geld bekommen hat.
      leider ist es so, wenn der auftraggeber an dieser stelle spart, dann rutscht der handwerker automatisch in die planerhaftung und er verpflichtet sich, nach den anerkannten regeln der technik zu liefern. wenn dann solch einen murks abgeliefert wird, hält sich mein mitleid in ganz engen grenzen.
    • Wenn ich mir die Türe innen ansehe, dann gibts dort anscheinend nur nen Verbundestrich, Aufbauhöhe vielleicht 4 cm. Die Decke / Bodenplatte läuft durch.

      Die einzig fachgerechte Antwort : Fachgerecht eingebautes Türelement mit notwendiger Abdichtung - nicht möglich. Entweder innen mit ner 10 bis 15 cm Schwelle leben oder Loch zumauert.

      In beiden Fällen kriegt der Ausführende den Vogel gezeigt.

      Eine fachgerechte Abdichtung nach heutiger Normung - ich seh keinerlei Möglichkeit.

      Alles was danach kommt .... kann bei hohem Restrisiko einige Zeit funktionieren, muss aber nicht.
      Der Klassiker eben ... Bestand und bezahlbar solls irgendwie auch noch sein .... und Nachdenken kostet immer so furchtbar viel extra .... und wen interessieren schon andere Gewerke, zumindest dem Fensterbauer gings irgendwo vorbei, wie man das Gerödel dicht kriegen könnte.

      Die Kollateralaufwendungen übersteigen die Kosten der Türe mit Einbau sicherlich um ein mehrfaches ...
      und *richtig* im Sinne von Normenkonform wirds kaum, da die Voraussetzungen fehlen. Es wird immer ein mehr oder weniger fauler Kompromis bleiben, egal welcher Planer sich an dem Detail vergeht :).

      Kundenwunsch im Bestand = ebener Durchgang ... ist eben nicht Normenkonform - dumm gelaufen.
      Wer sich drauf einlässt kriegt die Karte mit dem braunen Ring .... ohne Gnade.

      Gruß
      Achim Kaiser
    • Kalle schrieb:

      Es liegt im Ermessen desjenigen der den Auftrag - also direkten erstmaligen Kundenkontakt hat - das zu sehen und entsprechend zu handeln. Das sollte zu mindestens in beratender Natur stattfinden.
      und zwar pronto + gratis + im fall einer fachlich richtigen aufklärung mit nichterfolgsgarantie für den handwerker.
      das detail ist sehr wohl richtig herstellbar, den dafür erforderlichen aufwand wird aber niemand leisten wollen/können.
    • ich weiß, dass das der Kunde nicht gern hört (weil es mehr Geld kostet, mit mehr Aufwand und mehr Dreck und Staub verbunden ist) und dass dies darum von vielen "draußen" gerne dem Kunden gegenüber unter den Tisch gekehrt wird (weil z.B. sonst ein anderer, der nicht "so viel Aufhebens um diese Sache" macht, den Auftrag bekommt):

      Aus meiner Sicht erfordert ein fachgerechter Fenstertausch immer "Rückbau auf Rohbau" im Bereich der Fensteröffnung.
      heißt also: erst mal Bestand aufnehmen (muss ja nicht immer ein 1:1 - Detailplan sein, die wichtigsten Infos, z.B. Anschlusshöhen sollten aber schon da sein). Dann altes Fenster raus, Fensterbank/-sims innen und außen ausbauen, Putz/Verkleidung, Böden innen und außen rückbauen, dann Rohbauöffnung vorbereiten (z.B. Glattstrich oder konstruktionsgerecht egalisieren), neues Fenster einbauen, alle nötigen Abdichtungen herstellen und dann Verkleidungen, Estriche+Böden und Putze wieder anarbeiten.

      Oftmals kann nur an die Rohbaukonstruktion fachgerecht, sowohl von innen als auch von außen angedichtet werden.
      Alles andere sind häufig Krücken, Kompromisse die im Besten Fall vielleicht auch irgendwie funktionieren mögen, für die sich der Planer, Handwerker, Elementehändler und oftmals auch der Bauherr den schwarzen Peter zuschieben lassen muss, wenn es Probleme gibt...

      Mir tut manchmal das Herz weh, wenn ich sehe, wie oftmals hochwertigste und hochpreisige Fensterelemente stümperhaft eingebaut werden...
    • AndyG schrieb:

      Wisst Ihr auch das es Fensterschaum gibt, der vom IFT Geprüft wurde auf den Einbau ohne Dichtbänder, und die Prüfung bestanden hat ?
      Und was sagt das? Genau - nichts.

      Damit das ardt wird, muss es noch von einer MEHRHEIT der Sachverständigen als solche angesehen werden. EIne simple Prüfung reicht nicht.
      Wenn ich überlege, was ich an supertolem Material schon alles gesehen habe und was davon alles wieder sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden ist, dann ...........
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen