Vorschusszahlungen für SV im selbständigen Beweisverfahren

    • FeuchterKeller - ich kann jetzt nichts amüsantes aus den beiträgen bisher herauslesen, auch nicht bei Frau Maier.

      außerdem hat sich das mit der tiefergründung relativiert, denn es wurde (lediglich?) von der gründungsempfehlung des bodengutachters abgewichen. der archi hatte die höhenlage wohl so geplant, eventuell auch später und dies aber nicht mit dem bodengutachter abgestimmt.
    • Ich mache mich nicht lustig, ich staune nur noch und ich frage mich, wie man solche völlig daneben gelaufenen BV überhaupt noch retten kann, völlig unabhängig jetzt von deiner Situation. Und dann kommt noch Achims Hinweis, auf den ich versucht habe, mit dem Hinweis auf Übereinstimmung mit dem Bebauungsplan, hin zu deuten.

      Was ich mich auch frage, ist es niemandem aufgefallen, dass die Bodenplatte fast ein Stockwerk zu tief liegt? Immerhin ist die Straße gleich daneben, die als Anhaltspunkt dient. Wenn da ein 4m Loch gebuddelt wird, das muss doch auffallen, dass das ein Bisschen zu tief ist für nen 2m tief liegendes UG. Hat da keiner mal Fragen gestellt? Das alles hilft dir jetzt nicht mehr viel, aber es hilft anderen, die am bauen sind, mal die Augen offen zu halten. Leider lesen das die am bauen befindlichen erst, wenn was schief gelaufen ist...


      PS: Achja, wegen der Höhenlage kann der Rolf auch Recht haben. Dann wurde aber anderweitig gepfuscht, z.B. wegen Anschlusshöhen usw... Egal wie, es ist für euch ein Dilemma...

      Hast Du mehr Bilder, Pläne usw?
      -

      Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
    • FeuchterKeller schrieb:

      Hier wird sich immer gerne über solche "Pannen" lustig gemacht, ohne dass mal an die Menschen dahinter gedacht wird.
      das ist mit verlaub eine unterstellung , die du nicht belegen kannst .
      eigentlich eine frechheit .

      FeuchterKeller schrieb:

      Leider amüsieren sich die meisten Experten hier nur darüber, was bei den dummen Bauherren so alles schief läuft.
      da solltest du an deiner wahrnehmung arbeiten .
      amüsieren tut sich keiner .

      wenn aber ein bauherr sehenden auges (und teilweise gegen den rat aus dem forum) in sein unglück rennt wird er nicht immer bedauert , das mag stimmen .

      wenn , wie hier ,die schuld zumindest auf den ersten blick wo anders liegt , wird doch eindeutig durch nachfragen versucht die tatsächlichen gegebenheiten zusammenzusuchen, (die ersten beschreibungen sind ja meist emotionalgesteuert wenig dazu geeignet die sache einigermassen zu beurteilen) um hilfe , so sie den online leistbar ist anzubieten .
    • Das Gebäude wurde mit EFH 303,8 eingereicht.Das Problem liegt nicht an die EFH
      Das Problem was hier der Streitpunkt ist,ist das ein Baugrundgutachten vom gemacht wurde.
      Der Geologe hat die maximale Höhe EFH 305,4 genommen was laut Bebauungsplan zulässig ist.
      Von dieser EFH 305,4 darf das Gebäude nicht höher als 9 Meter sein.

      Der Geologe hat die Bodenbeschaffenheit ja durch Bohrungen festgestellt.
      Ich nehme an das solche Bohrungen nicht bei Regen durchgeführt werden.
      Also hat er auf einer Höhe Schichtwasser angetroffen.

      Aus seinem Ergebnis der Bodenproben gibt er empfehlungen zur Gründung,und Abdichtung.
      Hier entscheidet sich der für die DST Gründung was im Baugrundgutachten empfohlen wird.
      Hierzu gibt er an,wenn das Gebäude ein Schotterpolster höher als 80 cm erhält,auf eine Polster Entwässerung verzichtet werden kann.
      Auch ist dann keine Drainage nötig.

      Dann kommt er zu der Empfehlung,das hier nach DIN 18195 Teil 4 abzudichten ist.

      Der hält sich genau an die Empfehlungen.Sagen wir an fast alles.
      Der Geologen gibt an,das die EFH 305,4eingehalten wird.Worauf sich seine Empfehlungen richten.

      Aus welchem Grund auch immer,weicht er nun davon ab.Gibt eine neue EFH von 303,8 an.Der Architekt erstellt daraus die Baupläne
      die eingereicht werden.Nun sehen wir das der Geologe ein 50 cm Schotterpolster über das vorhandene Gelände geplant hat.
      Durch die Hanglage kann das wasser abfliesen.Deshalb steht hier auch das auf Drainage und Polsterentwässerung verzichtet werden kann.

      Der Geologe weiss aber nicht,das unser Haus aber tatsächlich 1,60 Meter tiefer liegt.
      Unser Gebäude liegt mit der Bodenplatte nicht oberhalb vom Gelände.Durch die Tiefergründung liegen wir nun unterhalb
      vom vorhandenen Gelände.

      Das nun dazu führt,das wir bei Regen eine Art Badewanneneffekt haben.
      Das Gebäude liegt nun in schlecht durchlässigem Boden.Es staut sich an.Die Baugrube mit 80 cm Schotterpolster läuft voll,wird
      auf der Oberfläche sichtbar.Steigt soweit an,das es uns durch die Schiebetüre ins Erdgeschoss drückt.
      Das Wasser liegt auch an der Fassade an.

      Die Tiefergründung ist ärgerlich,da wir nun unterhalb unserer Nachbar und Straße liegen,alle wo hier vorbei laufen,schauen zu uns runter.
      So wollten wir das nicht.Aber nicht das grosse übel.

      Der ist der Behauptung hier liegt Teil 4 vor,die vom Gericht bestellte SV meint,sie kann das nicht bewerten.Ich glaub die hat was mit den Augen.

      Ich bin kein Geologe,aber wenn nach niederschläge das Wasser soweit ansteigt,das es an der Fassade ein Teich entsteht,Wasser über die Bodenplatte ansteigt,und ins Gebäude eindringt,nicht mehr die Rede von Teil 4 sein kann.

      Der Lastenfall aufstauendes Sickerwasser ist hier wohl anzunehmen.
      Reicht hier eine Ringdrainage wenn das wasser von unten aufsteigt.Baugrube läuft voll.
      Oder muss hier dafür gesorgt werden,das das Wasser aus der Grube abgeleitet werden muss.

      Da das Wasser von unten nicht 30 cm unterhalb der Bodenplatte ansteigen darf,damit weithin die DIN 18195 Teil 4 erreicht wird und wir mit der Abdichtung Schweisbahnen auf der Bodenplatte ausreichen abgedichtet sind.

      Höhe ärgerlich,Hauptproblem aber das eindringen von Wasser
      ---------- 3. Oktober 2016, 18:54 ----------
      Rolf hat recht.
      Der Architekt hat die EFH übernommen in seine Pläne.
      Er hat hierzu auch ein Hinweis zur Ausführung angegeben.
      Hier wir was von Keller geschrieben,was ja zum Teil so angesehen werden muss.Liegen ja zum Teil wie ein Keller im Erdreich.
      Er Schreibt auch hierzu was von DIN 18195 Teil 6

      Nur wird das nicht beachtet und man hält am Baugrundgutachten fest.
      Mir kommt das so vor,als hat der immer die günstigste Variante bei allem gewählt.
    • Hattet ihr das Bodengutachten vor der Einreichung der Unterlagen? Oder habt ihr es erst danach in die Hand bekommen?
      Ich lese heraus, dass keine FFBH vorgeschrieben ist, nur eine maximale Haushöhe. Damit wäre das geklärt. Ich lese heraus, dass der sich nicht an die empfohlene Höhe des Geologen gehalten hat, aber an die Abdichtung des Kellers. Naja, es ist eine Empfehlung, kein Muss. Der einzige Schwachpunkt wären also nur die Kellerlichtschächte, die auch dicht sein müssen, womit er dann alle Auflagen erfüllt hätte. Im Prinzip müsste er nur dort nachbessern und schon passt es wieder.
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    • Das ist nicht richtig.

      Weil wir ohne Keller gebaut haben.
      Das Wasser dringt nicht in den Keller.Das wasser dringt ins Wohnzimmer.
      Der Hinweis zur Ausführung liest sich zwar so,als hätten wir einen Keller.

      Ich gehe davon aus,das man unser Erdgeschoss als Keller bezeichnen kann.Da wir ja mit dem Erdgeschoss tiefer liegen als das vorhanden Erdreich.

      Deshalb sieht unsere Privater SV Aussen im Spritzwasser die Ausführung als Baumangel an.
      Wenn es die richtige Mauersperrbahn G200 DD gewesen wäre,und nicht die Schweisbahn,hätte sie mit überstand nach Aussen verlegt werden müssen.
      Um sie Aussen mit der wandabdichtun zu koppeln.Also miteinander zu verkleben oder verschweisen.
      Die Querschnittsabdichtung ist bündig an Bodenplatte und Aussenwand verlegt worden.dann mit dichtschlämme wurden die Aussenwand und Bodenplatte verschlossen.Problem ist,das die Schweisbahn die Dichtschlämme zum abplatzen und einreissen gebracht hat.

      Der Geologe soll die neue Gründung beurteilen.
    • Ach, das mit dem Kellerfenster war ja ein anderer Thread... Ja da kommt man langsam durcheinander bei so vielen Problemen hier... :D

      Naja, auch dafür gits Abhilfe, wenn man sich mit dem verständigt, auch wenn die Bude tiefer ist.
      Trotzdem würde ich gerne irgend welche Pläne sehen. Die kannst Du ja anonymisieren... So kann man sich wenigstens ein Bild der Situation machen.
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    • Richtig man kann sowas bestimmt beheben.
      Nur wenn der nicht auf eigene Kosten das beheben will,dann muss ihm ein Gericht dazu bringen.






      ---------- 4. Oktober 2016, 08:46 ----------
      Die oberen zwei Bilder zeigen Das Bodengutachten.
      Wie das sich der Geologe die Gründung vorgestellt hat.

      Das letzte ist von den Werkspläne mit der Gründung EFH 303,8
      Schwer zu verstehen wieso er von Keller hier schreibt.
      Weil wir vieleicht sowas in der Art nun haben ?

      Auch sehe ich das unter dem Schotter der Geologe eine treppenänliche abstufung hat.
      Bei mir wurde das aber gerade ausgeführt auf EFH 303,8
      ---------- 4. Oktober 2016, 09:00 ----------
      Bei ersten Bild mit den Schichten,steht in blau geschrieben,das bei 1,5 und 1,60 meter GOK Schichtwasser angetroffen wurde.
      GOK bedeutet Geländeoberkante ?
      Nun mit der neuen EFH303,8 liegt das Gebäude doch recht nahe in dem Bereich wo Schichtwasser angetroffen wurde.
      Ohne Polsterentwässerung und Drainage ist das doch nur eine Frage der Zeit,bis das Wasser soweit angestiegen ist,das es an der Oberfläche sichtbar wird.
      ---------- 4. Oktober 2016, 09:23 ----------
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      90 % verloren beim ersten Gericht ist heftig.
      Auch 70-80 %

      Ist doch meistens so,das die Richter von Mängel keine Ahnung haben.
      Sie beurteilen doch nur das,was ihnen der Gutachter vor die Nase hält.
      Und die Gutachter haben auch gegen sie entschieden.
      Wieviele der Gutachter waren der selben meinung,das ihre Bodenplatte zwar nicht ganz in Ordnung ist,
      aber nach über 8 Jahren ohne Schäden nichts mehr passieren wird.

      Ihr Anwalt ist ja ein richtige Scherzkeks.
      Mehr und härter Arbeiten.
      Der soll mal in unserem Beispiel sagen,wie er in 20 Tagen kurz mal 4.000 euro verdienen will.

      Wenn das Gericht ein zinsloses Darlehen geben würde,könnte man das in Monatraten zurück zahlen.
      Machen sie sowas ?

      Ich hoffe für sie,das sie etwas mehr Glück haben beim nächsten Gericht
    • Naja, das mit dem Fotografieren müssen wir aber noch üben... ;)

      Hast Du auch die Ansichten und Schnitt und Übersichtsplan? Da müsste ja das vorhandene und das neue Gelände sichtbar sein und dann kann man erkennen wie sich der Planer das vorgestellt hat.

      Du hast aber die Frage noch nicht beantwortet, wann ihr das Bodengutachten bekommen habt. Vor oder nach der Baueingabe?
      -

      Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
    • Dass Richter von der Sache kein sicheres Wissen, sondern allenfalls eine vage Ahnung haben, ist ja sogar dem Gesetzgeber klar. Die sachlichen, also im Bauwesen technischen, Fragen lassen Richter genau deshalb von SV klären, die genau deshalb so heißen, weil sie von der Sache etwas verstehen (sollen). Offensichtlich ist leider den wenigsten Beteiligten klar, dass das Ergebnis gutachterlicher Arbeit wesentlich von der Formulierubg der Beweisfragen abhängt. Und diese sollte der eigene SV zusammen mit dem eigenen Anwalt formulieren, denn nur auf dieser Basis kann das Gericht danach entscheiden.

      Und nochmal: SV entscheiden im Verfahren nichts, sie beantworten eigentlich lediglich die Beweisfragen und nur diese. Praktisch sieht dies leider öfter anders aus, ist dann aber schnell ein Fall für die Besorgnis der Befangenheit.

      Deshalb erscheint es nur merkwürdig einen Geologen nach der Eignung einer Dachabdichtungsbagn fragen zu wollen. Den anstehenden Lastfall zu bewerten, fällt in sein Bestellungsgebiet, die Bewertung der gewählten Abdichtungsart und deren Ausführung wäre dann die Frage an die SV für Schäden an Gebäuden.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

      Dachabdichtung ?
      Entweder sind sie im falschen Bereich,oder besitzen Sie eine gute Glaskugel.
      Weil beim Dach geht es nach dem Verfahren weiter.

      Also ich weiss nicht ob man Namen Schreiben darf.
      Die Sondersachverständiger,Geologe und Statiker sind Dr.Dipl.XXXXXX
      und Dr.Dipl.XXXXXXX.
      Der Geologe soll die neue EFH beurteilen und eine Empfehlung für die Abdichtung,Drainage und den Lastenfall was nun anliegt.
      Wie im alten Bodengutachten das gemacht wurde.
      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

      Welche Unterlagen soll ich fotografieren.Bodengutachten oder Werkspläne.

      Das war mein Baustellen Handy.
      Das mehrmals bekanntschaft mit dem Boden gemacht hat.
      Leider sind alle Unterlagen beim Anwalt.
      Aber die Werkspläne kann ich in guter Qualität hochladen.

      Wann wir das Bodengutachten bekommen haben ?
      Das ist eine gute Frage.
      Die statischen Berechnungen und Wärmeberechnungen garnicht.
      Erst auf verlangen von unserem SV.
      Also weiss ich das nicht.
      Spielt doch keine Rolle.
      Wenn die vom Gericht bestellte SV keine Ahnung davon hat,wie soll ich da durchblicken.Dachte EFH 305,4 Steht fůr Einfamilienhaus und die zahl ist die Kennung beim Bauamt

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kalle () aus folgendem Grund: Namen zum Schutz des TE entfernt!

    • Pincho schrieb:

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

      Dachabdichtung ? Entweder sind sie im falschen Bereich,oder besitzen Sie eine gute Glaskugel.
      Ich bin nicht im falschen Bereich und habe keine Glaskugel, sondern habe mich vertippst: "DachAbdichtungsbahn".

      Wenn man nicht weiß, ob man Namen schreiben darf, sollte man es vorerst lassen. Ich würde die der gerichtlich bestellten SV hier ganz schnell löschen lassen und habe darum parallel bereits gebeten. Du tust Dir und Deinem Verfahren damit keinen Gefallen!

      Was soll eigentlich die "EFH" sein? Ich kenne nur EinFamilienHaus.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Gefälle zum Haus ???

      Hier wurde laut GŮ 90 cm Schotter unter der Bodenplatte gemacht.
      Mit einer kapillarbrechenden Schicht.
      Meine Terasse ist 3x8 meter.
      Meine Terasse war tiefer als die Bodenplatte.
      Das Wasser muss erstmal 16 cm anstauen,damit es unter die Schiebetůrdurchfliessen kann.
      Laut Bodengutachten liegt Bodenfeuchte an.
      Nicht aufstauendes Sickerwasser.
      Das Wasser auf der Terasse wird erst nach Stunden sichtbar.Also nicht sofort.

      Ich gehe also davon aus,die Baugrube fůllt sich.

      Nehmen wir an EFH 303.8
      Ist Endfussbodenhöhe.
      Fussbodenaufbau 17,5cm
      Bodenplatte 16 cm
      Schotterpolster 90 cm
      123,5 cm

      Schichtwasser angetroffen laut Bodengutachten 302,85
      Dann können die Experten mal mir sagen wo mein Schotterpolster beginnt.
      Welche Tiefe ??
      ---------- 4. Oktober 2016, 18:54 ----------
      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

      ok danke.
      Bitte Namen löschen.
      Habe ja nichts schlechtes ůber die Herren geschrieben.
      Seltsam das man sie nicht nennen darf
      ---------- 5. Oktober 2016, 10:07 ----------
      img][Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.][/img]


















      ---------- 5. Oktober 2016, 10:10 ----------
      Mal ein Frage zu unseren statischen Berechnungen.
      Hier sind Berechnungen für ein Rand Streifenfundament.

      Und ich weiss 100 % das wir keins haben.
      Wieso sind dann dafür berechnungen da ???
      ---------- 5. Oktober 2016, 10:13 ----------
      Das ist nicht wahr,der wird doch nicht das Streifenfundament vergessen haben
      ---------- 5. Oktober 2016, 10:14 ----------
      oder hat er sich mal wieder was anderes überlegt wie beim Bodengutachten und der Gründungshöhe
    • Bei diesen Bildschirmfotos erkennt man kaum etwas. Die Firsthöhe ist weg. Kann es sein, dass das Haus deswegen so tief gesetzt wurde, um die Firsthöhe nach Bebauungsplan einzuhalten? Damit wäre es euer Wunsch gewesen. Wie lief denn das Gelände vorher? Da die Terrasse an der Straße liegt, wird es wohl zur Straße abfallen? Wie sonst kann das Haus 1,60m tiefer liegen, wenn kein Keller vorhanden ist und die Terrasse trotzdem noch über dem Gelände? Die Pläne wurden doch sicher vor Einreichung euch zur Unterschrift vorgelegt. Ist euch nicht aufgefallen, dass die Terrasse tiefer liegt als das gewachsene Gelände? Wurde da nicht nachgefragt? Und selbst beim Bau. Da ist je kein Keller, warum wurde 1,60m tief gegraben? Wurde nicht nachgefragt? Spätestens da hätte ich doch nachgeforscht, Bodengutachten zur Hand genommen und mit den Plänen verglichen.

      Das sind Fragen, die ich mir gerade stelle und die man dir stellen wird, wenn ich sie mir schon stelle.
      -

      Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
    • [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

      Die Höhe ist nicht das Problem.
      Das hat Rolf richtig erkannt.
      Die Höhe würde auch mit EFH 305,4 eingehalten.
      Das Bodengutachten gibt ja die Gründung auf EFH 305,4 an.
      Sonst hätte der Geologe sich die Pläne nicht angeschaut.
      Wäre fatal wenn sie dann wie laut Bodengutachten gründen und es ist nicht zulässig.

      Sachen wie Statik,Bodengutachten und anderen Sachen was hohes Fachwissen voraussetzt,kann der GU uns unterschreiben lassen was er will.Hierzu gibt es Rechtssprechungen,das ein Laie sowas nicht wissen kann,was in solchen Unterlagen gemeint ist.

      Es geht hier nicht um die EFH 303,8
      Zwar ist das eine seltsame Art der Gründung,aussage vom SV,es geht um die Beurteilung der neuen Situation.
      Durch die Tiefergründung liegt das Gebäude in einem Bereich,wo die Bodenbeschaffenheit sich geändert hat.
      Das macht sich dadurch bemerkbar,das das Wasser soweit aufsteigt, (von unten) das es über die Bodenplatte steht.Dadurch drückt es sich ins Gebäude.

      Also die Höhe lassen wir so stehen.Die Höhe spielt nur dann eine Rolle,wenn es darum geht,den nun entstandenen Hang abzufangen (Stützmauer) Preis laut ger.SV 5400 euro.
      Das nun eine rechtliche Frage sein wird. weicht ab von 305,4
      Also hat er die sorge zu tragen,das sein Sytem noch Funktioniert.

      Zu prüfen ist der Lastenfall laut Bodengutachten.
      305,4 wäre Teil 4 Bodenfeuchte

      303,8 vermutlich aufstauendes Sickerwasser
      Durch Geologe zu beurteilen.

      Das neue Problem was alles andere unwichtig machen würde,ist das Rand Streifenfundament

      Das in den statischen Berechnungen nun mit in den Berechnungen angegeben ist.
      Hanglage wird fast immer ein Streifenfundament gemacht ?
      Wenn ein Stereifenfundament gemacht wird,kann die Bodenplatte von der stärke geringer Ausfallen.
      Dann hätte die 16 cm auch gepasst.

      Nur hat der kein Streifenfundament gemacht.

      Und nun,was ist das.Ich sehe das nin als problem,oder nicht
      ---------- 7. Oktober 2016, 21:40 ----------
      @@Frau Maier

      Da ich vermute das der Bauleiter hier auch mitlesen wird,ist mein geschreibe manchmal verwirrend.

      Also das Gebäude liegt bei der Terasse tiefer als die Straße.Ca.1 meter.

      Das Bodengutachten wurde uns wann übergeben ?
      Das ist eine gute Frage.Die ich nicht beantworten kann.Möglich das es auf verlangen von unserem SV war.
      So war es zumindest bei den statischen Berechnungen.

      Das spielt ja keine Rolle,was soll ein Laie da verstehen.Wenn die gerichtliche SV hierfür auch ein Geologen benötigt.

      Nochmal zu der Höhe der Gründung.
      Uns wurde nicht gesagt das wir unterhalb unserer Nachbarn liegen.
      Da wir mit der L- Bank finanzieren und die Bank alles genau haben will(Kostenaufstellung) sowie es bei der Finanzierungssummegarantie auch wichtig gewesen wäre,die kosten für die eingezeichneten Stützmauer 5400 euro nòtig sind.Ohne die bei derTerasse mitgerechnet.

      Laut SV sind einige sogar vom Statiker festzulegen.Damit sie auch halten.

      Die Gründung ist erstmal zweitrangig.
      Zwar wollten wir das so nie,wurden hier nie aufgeklärt.

      Hier hat Rolf den Nagel auf den kopf getroffen.Wenn man schon ein Baugrundgutachten macht,sollte man beachten was hier angegeben wird.

      Dann sollte man den Bauherren hierüber informieren.

      Auch hier liegt Rolf richtig.Man darf das alte Bodengutachten nicht mehr hinzuziehen fůr die hier angegebene Empfehlungen.

      Der Geologe hätte es der neuen Grůndung anpassen müssen.Also wäre hier eine Polsterentwässerung oder Drainage nòtig gewesen.

      Der GU hat zwei Häuser weiter noch ein Haus gebaut.Auch ohne Keller.Auch keine Drainage.Aber richtige Hòhe.
      Ergebnis ist,überschwämmtes Erdgeschoss. Aussenist nun aufgegraben.Innen in Bodenplatte wurde irgendwas aufgebohrt.

      Am Donnerstag wird 4000 euro ůberwiesen.Das der Statiker und Geologe ihre Arbeit aufnehmen können.

      Da unser SV auch öbuv war,FachgebietStatiker.

      Festgestellte Probleme die zu průfen sind.

      16 cm Bodenplatte die als kritisch angesehen wurde.

      Die Betondeckung bei der Bewehrung wird mit 1,5 cm angegeben.
      Das nicht dem Regelwerk entspricht.

      Geologe ist klar.Das soll die SV mit ihm klären,was man hier machen muss.

      Das nach ca.2 stunden Regen das Wasser an der oberfläche soweit ansteigt,das es an der Fassade anliegt und ins Wohnzimmer eindringt.

      Laut Sv könnte eine Drainage reichen
    • Pincho - mir ist noch eingefallen, wenn Sie jetzt kein Geld für die weitere Begutachtung machen, dann können Sie eine Verlängerung der Frist für die Einzahlung beantragen. Dazu schreibt der Anwalt einfach an das Gericht, dass Sie das Geld spätere einzahlen möchten, das Gericht wird die Frist antragsgemäß verlängern und so haben Sie dann mehr Zeit, um das Geld zu verdienen/zu ersparen.
    • Danke für die Info.
      Die 4000 euro werde ich morgen überweisen.

      Ich habe noch ein zuteilungsreifen Bausparvetrag.Wusste nicht,das ich hier schon ran kann.

      Auch habe ich dieses Jahr ein Lohnzuwachs von knapp 20 %

      Und nun bin ich noch dabei,einen 450 euro Job zu machen.

      Das finanzielle sollte erstmal machbar sein.

      Und ihr auf Zeit spiel ist eher von Vorteil für mich.
      So kann ich noch mehr arbeiten und Geld verdienen für mein Recht.

      Und ich werden im Fall das der gerichtliche SV einer anderen Meinung ist wie mein öbuv SV (Statiker) ihn wieder reaktivieren.

      Und dann können sie sich in augenhöhe vor gericht auseinandersetzen.
    • Also es geht weiter im Beweisverfahren.Worauf wir Stellung nehmen müssen.

      Im Werkvertrag ist hierzu nichts aufgelistet.Auch gab es hierzu keine Vereinbarungen zwischen uns.

      In den statischen Berechnungen gibt der Statiker an,das bei T&.... Energiesparhäuser eine Unterbodenplattendämmung mit Styrodur 5000cs
      auszuführen ist.Der weicht davon ab,und wählt die Dämmung auf der Bodenplatte.

      Nun schreibt Ihr Anwalt,das diese Ausführung nach Anerkannter Regel der Technik entspricht.
      und das sie nach Details arbeiten wie der TÜV Industrie Service GmbH das vorgibt und das geprüft und freigegeben wird.
      Es steht uns frei das zu überprüfen.

      Soweit so gut.

      Nun ist das leicht zu beantworten.

      Wir haben das durch unseren SV ja prüfen lassen.Es war eine zusammenarbeit zwei SV.Herr Lö und Herr Gens....
      Diese beiden SV haben die Ausführung bemängel.Weil die erste Steinreihe aus Ytong eine Wärmebrücke darstellt.
      Das hier kein Funglas oder ähnliches verbaut wurde.Deshalb werden wir nochmals auf das Gutachten von den beiden Verweisen.

      Bei T&.....Häuser werden zwar die Ausführungen eingereicht,ob nun der oder Subunternehmen nach anerkannter Regel der Technik das umsetzt,sind
      zwei paar Schuhe.Weil bei unserem Haus durch kein TÜV Gutachter das überprüft wurde.

      Der hat wie schon mehrmals hier geschrieben,Schweisbahnen V60 unter der ersten Steinreihe verbaut,was laut Gerichtsgutachterin als verstoss gegen der anerkannten Regel der Technik ist.
      Diese falschen Schweisbahnen wurden unter der ersten Steinreihe Bündig zur Aussenwand nach draussen verlegt.
      Aussen wurde Dichtschlämme zum verschliessen verwendet.(Bodenplatte aufsteigende Aussenwand.

      Die Schlämme weisst nun Risse und Aufplatzungen auf,an der Schlämme.

      Meine beiden SV schreiben in Ihrem Gutachten,das die BVahnen unter der ersten Steinreihe mit überstand nach aussen verlegt werden müssen,was hier nicht der Fall ist.
      Also in erdberührenden und Spritzwasserbereich.Damit die Schweisbahnen von der Wandabdichtung mit der unter der ersten Steinreihe verklebt werden kann.
      Das hier ja nun nicht mehr möglich ist.
      Und stellt deshalb ein Baumangel dar.

      Nun das Schreiben vom

      Den Außenputz WDVS hat die Antragsseite in Eigenleistung ausgeführt,Die Antragsgegenseite hätte hier,soweit die Arbeiten von der Antragsgegenseite erstellt worden wäre,vor Anbringen der Sockelplatte das Mauerwerk mit Bitumen abgedichtet und die erste Platte mit Bitumen verklebt.Soweit die Antragsstellerseite hier eine abweichende3 Ausführung gewählt hat,geht dies nicht zu lasten der Antragsgegnerseite.

      Das ist mal eine schöne Ausrede.Die Dichtschlämme wurde vom durch Ihren SUB aufgetragen.
      Das löst immer noch nicht das Problem mit dem im Gutachten genannten Problem.

      Das ist doch doppelt gemoppelt.
      Man macht doch entweder Dichtschlämme oder Bitumen,aber nicht Auf die Dichtschlämme Bitumen,oder....
    • Pincho schrieb:


      Nun schreibt Ihr Anwalt,das diese Ausführung nach Anerkannter Regel der Technik entspricht.
      und das sie nach Details arbeiten wie der TÜV Industrie Service GmbH das vorgibt und das geprüft und freigegeben wird.
      Es steht uns frei das zu überprüfen.
      liegt das als rechnerischer nachweis vor oder ist das ein dreizeiler, der keinen fachlichen mehrwert hat?

      den nachweis muss der führen, der verändert. die bloße behauptung reicht nicht!
    • Bei T&... Lizenzpartner ist das so,das sie mit dem TÜV zusammenarbeiten.Mehr auch nicht.
      Ob sich nun die Lizenznehmer und Ihre Subunternehmer daran halten und es so ausführen,ist eine ganz andere Sache.

      Weil zu keinem Zeitpunkt der TÜV hier was geprüft hat.
      ---------- 15. November 2016, 19:05 ----------
      Auch ist es unwahrscheinlich,das das Ihr zweiter Punkt aussagekräftig ist.
      Das der Energieberater Ihre Ausführung mit einbezogen hat.Das Thema mit der Wärmebrücke,was meine beide SV auch bemängelt haben.

      Ich frag mal meine Anwalt ob ich den Energienachweis mal mitnehmen kann.
      Wenn ich Ihn finde bei den Unterlagen.Bin ja am Freitag bei Ihm.

      Der will auf brechen und würgen nicht,das meine Privaten SV mit Ihrem Gutachten irgendwo auftauchen.
      Nehme ich mal an,das wenn sich die Mängel der beiden SV bestätigt,auch ein Teil vom Privaten Gutachten erstattungsfähig sind,bei obsiegen
      Richtig ?????
      ---------- 15. November 2016, 19:30 ----------
      Der Vorliegende Energiesparnachweis wurde hingegen durch das Ingenieurbüro xxx erstellt,welches die tatsächlichen Bauausführungen berücksichtigt hat.

      Die Ausführung entspricht den anerkannten Regel der Technik.
      Im Bezug auf die befürchteten Wärmebrücke Bodenplatte/Wand wird antragsgegnerseite darauf verwiesen,dass die Antragsgegnerin hier ausschlieslich
      nach Details arbeitet,welche durch die TÜV Industrie Service GmbH geprüft und freigegeben sind.

      Selbstverständlich steht es der Antragstellerseite frei die Konstruktion überprüfen zu lassen.

      1) Der TÜV hat hier nie ein Fuss rein gesetzt.Wie also weiss der TÜV von der Ausführung.
      Wenn ich mich noch richtig erinnern kann,haben meine SV den Energienachweis auch gehabt.Wieso also bemängeln sie weiterhin
      diesen Punkt.Wieso verlangen meine SV vom eine Stellungnahme bezüglich dieser Wärmebrücken.

      Der Hinweis das hier weder Kimmsteine noch Fuanglas verwendet wurde.

      Wieso ist der einzige schriftliche Nachweis zur Ausführung in den statischen Berchnung zu finden.

      Bei T&... Energiesparhäuser ist eine Unterbodenplattendämmung mit Styrodur 5000cs zu verwenden.
      Wieso hat der zwei Häuser weiter,auch KfW 70 Haus mit Unterbodenplattendämmung gedämmt.(Anderer SUB,unserer Insolvenz gegangen)

      Erklärung zu der Styrodur 5000cs

      Der Statiker hat lediglich für den fall,dass das von IHM benannte Bausystem verwendet wird,angegeben,welches Material dann zu verwenden wäre.

      Meine Frage ist,wieso hat man sich nicht daran gehalten was der Statiker vorgeschlagen hat.Wer hat die neue Ausführung bestimmt ????
    • Pincho schrieb:


      Wenn ich mich noch richtig erinnern kann,haben meine SV den Energienachweis auch gehabt.Wieso also bemängeln sie weiterhin
      diesen Punkt.Wieso verlangen meine SV vom eine Stellungnahme bezüglich dieser Wärmebrücken.

      Der Hinweis das hier weder Kimmsteine noch Fuanglas verwendet wurde.
      Wieso ist der einzige schriftliche Nachweis zur Ausführung in den statischen Berchnung zu finden.
      ich habe genau diesen Punkt schon einige Male hier im Forum bemängelt, zuerst im Juni 2016: [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]
      Ich habe schon damals nicht verstanden, warum hier von einer kritischen Wärmebrückenwirkung gesprochen wird.

      Sorry, aber ich habe langsam den Eindruck, als würden Ihre Sachverständige nicht für Sie arbeiten, sondern für ihr eigenes Honorar.
    • Langsam frage ich mich,wieso der Experten beauftragt,Geologe für Baugrundgutachten,Statiker usw...
      Wenn er sich sowieso daran nicht hält.

      Mich würde interessieren,wer hier die ganzen Änderungen geplant hat.
      ---------- 15. November 2016, 19:51 ----------
      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

      Deshalb haben wir ja diesen Punkt der SV vom Gericht nochmal gefragt.
      Sie könnte ja mal die arbeit aufnehmen,wenn nicht der mit seine blöden fragen das hinausziehen würde.

      Soll sie doch den Energienachweis prüfen,und schon hätten wir doch das Ergebnis.Liegen meine SV falsch oder nicht.
      ---------- 16. November 2016, 18:01 ----------
      So nun kann ich das vom SV 1:1 hier posten.

      [Dieser Link ist nur für Registrierte Mitglieder sichtbar.]

      Auch bei den Unterlagen sind die Energieberechnungen nicht zu finden.
      Aber ich kann Ihnen das von Herr Lö... mal hier posten.

      Wie das dann mit den Wärmebrücken gemeint ist,können sie ja mal beurteilen.

      Hier ist auch die 16 cm Bodenplatte mit enthalten.

      Die Ausführungsart der Gebäudegründung ist zumindest ungewohnlich.
      Trotz der hohen Betongüte erscheint die Dimensionierung der Bodenplatte von 16 cm,die auch als Fundamentplatte fungiert,grenzwertig.
      Auch die in der Statikskizze angegebene untere Betonüberdeckung von 1,5cm ist als kritisch anzusehen,da sie nicht der DIN Norm entspricht.

      Außerdem ist nicht erkennbar,wie bzgl.der Außenwände eine Wärmebrücke zwischen Bodenplatte und aufgehender Wandscheibe vermieden werden könnte,da weder entsprechende sog. Kimmsteine vorhanden sind,noch eine Dämmlage zwischen Bodenplatte (z.B Fuanglas) eingebaut wurde.

      Und nun zu dem zweiten Punkt:

      Nach den Regelwerken ist die Horizontalabdichtung von Bodenplatten mit einer Vertikalabdichtung an der Platten-und Wandaußenseite im erdbedeckten-und Spritzwasserbereich zu verbinden.Diese Vertikalabdichtung fehlt noch und kann zumindest nach Augensein nicht mehr direkt mit der Horizontalabdichtung gekoppelt werden,Hier liegt ein Baumangel vor.

      Wie schon gesagt,ist unter der ersten Steinreihe eine V60 S4,was von der gericht.SV als Mangel bestätigt wurde.
      Die V60 its nach aussen eben/bundig verlegt worden.
      Von Aussen wurde es dann mit Dichtschlämme verschlossen.

      Nun geht es zum anderen Bereich der Überzahlung
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