baumurks

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    • Josef - beim außenanlagenbau ist das doch auch so. machst du den 3. schritt vor 1 und 2, dann stolperst du, machst du nach dem dritten schritt gleich den fünften, dann fällt man auf die nase. schrittstellenkoordination wird heutzutage öfter gemacht, aber nicht in der natürlichen reihenfolge!
    • Welche kleinere Bahnstation hat denn heute noch ein echtes Bahnhofsgebäude? Normalerweise wird das doch ersatzlos weggerissen. Wenn das hier unbedingt erhalten werden soll, dann bedeutet das halt Aufwand und Kosten, die erstmal finanziert werden müssen...
      Ich kenne viele Bahnstationen, bei denen man direkt und barrierefrei auf den Bahnsteig gelangt.
    • Quatsch! "Wir werden den Eigentümer und den Nachnutzer des Gebäudes eindringlich darauf hinweisen, dafür zu sorgen, dass die Reisenden ausschließlich den sicheren und barrierefreien Weg um das Gebäude herum zum Bahnsteig nehmen." steht da u.A. in dem Artikel...
    • Wer will denn schon nach Bad Bentheim ??? :D

      Ich habe erstmal googlen müssen, wo das Nest überhaupt liegt - im Niemandsland zu Holland.

      Zum Thema: Ist schon ein starkes Stück, wie "Planung" laufen kann. Am BER wären sie aber froh, wenn sie schon so weit wären ... <X
    • juwido schrieb:

      Welche kleinere Bahnstation hat denn heute noch ein echtes Bahnhofsgebäude? Normalerweise wird das doch ersatzlos weggerissen.
      Naja - nachdem man es geschafft hat, die Schwelle und die unteren Stielbereiche sauber zu "vergraben", wird das dann hier auch über kurz oder lang geschehen.
      Ihr habt das nur nicht verstanden. Das ist kein Fehler, das ist ein Feature.
      Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
    • JamesTKirk schrieb:

      Wer will denn schon nach Bad Bentheim ??? :D

      Zum Thema: Ist schon ein starkes Stück, wie "Planung" laufen kann. Am BER wären sie aber froh, wenn sie schon so weit wären ... <X
      in BB werden die westwärts fahrenden ICEs geteilt und die nach Osten zusammengekoppelt. Da stehen immer nur alle Raucher auf dem Bahnsteig und ... genau. In den Bahnhof hinein will da bestimmt keiner, der kann geschlossen werden.
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Moinsen,

      komme aus der Gegend. Das Bahnhofsgebäude soll ja auch saniert werden, nur ist der jetzt noch im Besitz der Stadt und soll an das örtliche Bahnunternehmen verkauft werden. Das geht allerdings erst wenn Fördermittel zugesagt werden. Wenn das dann über die Bühne gegangen ist wird der Bahnhof saniert. Laut Aussage des Bürgermeisters kann das bis Ende 2017 dauern.

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      Zum Thema "wer will eigentlich nach Bad Bentheim?":
      Ist natürlich nicht gerade eine Weltstadt, aber immerhin Kurort und IC-Bahnhof. Außerdem wird gerade der ÖPNV auf der Schiene reaktiviert der von Bentheim aus Richtung Norden fahren soll. Der Bahnhof hat übrigends einen recht großen Einzugsbereich, auch wenn da nicht gaaanz so viele Menschen wohnen. Ich wohne ca. 45 km entfernt und das ist trotzdem der nächste Bahnhof für mich.
      Es gibt keine Probleme - nur Herausforderungen!!
    • Die sollen froh sein, dass es in so einem kleine Ort überhaupt noch ein als solches genutztes Bahnhofsgebäude gibt, das in ein paar Jahren wahrscheinlich wieder funktionieren wird. Ich kenne jede Menge, die stillgelegt sind und anders genutzt werden oder vor sich hingammeln. Im besten Fall steht irgendwo noch ein Fahrkartenautomat auf dem Bahnsteig.

      Die Zeiten von Mitropa, Warteraum, Gepäckaufbewahrung und Fahrkartenschalter sind endgültig vorbei.
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      Gruß aus Oranienburg
      Thomas
    • Naja, ein sauberer und einladender Bahnhof gehört ab einer gewissen Größe einer Stadt einfach dazu, oder wenn man Touristen anlocken will. Ein Bahnhof ist das Aushängeschild für einen Ort, wenn man mit der Bahn reist. Ist der Bahnhof versifft, komme ich sicher nicht noch mal da hin, denn der Aufenthalt beginnt am Bahnhof und den Eindrücken die man dort gewinnt. Will ich als Stadt oder Dorf möglichst viele Gäste, sollte ich als solche tunlichst dafür sorgen, dass es einladend wirkt, also zur Not auch selbst in die Sanierung des Bahnhofes investieren. Keiner will bei der Ankunft oder Abreise im Regen stehen. Die kleinen Wartehäuschen die heute auf vielen Bahnsteigen stehen, schützen vor fast nichts, außer sauber von oben kommender Regen, aber wehe es geht ein kleines Lüftchen...

      Ein Bahnhof braucht man in einer rationalisierten und optimierten Bahnwelt vielleicht nicht mehr, aber ein Bahnhof macht das Reisen einladender. Einen Bahnhof kann man auch mit anderen Dienstleistungen verbinden, wie z.B. die Tourist Information für den Ort und dergleichen. Man kann vieles machen, um einen Bahnhof einladend zu gestalten und ihn auch nützlich zu machen, ohne die sonst übliche lärmende Kneipe oder ähnliches.

      Ein einladender Bahnhof gehört im Prinzip zum Gesamtkonzept eines funktionierenden und von der breiten Bevölkerung gern angenommenes ÖPV. Will man mehr Personenverkehr auf die Schiene bekommen, sollte man schon das Gesamtkonzept im Auge behalten.
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      Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
    • Ralf Dühlmeyer schrieb:

      juwido schrieb:

      Welche kleinere Bahnstation hat denn heute noch ein echtes Bahnhofsgebäude? Normalerweise wird das doch ersatzlos weggerissen.
      Naja - nachdem man es geschafft hat, die Schwelle und die unteren Stielbereiche sauber zu "vergraben", wird das dann hier auch über kurz oder lang geschehen.Ihr habt das nur nicht verstanden. Das ist kein Fehler, das ist ein Feature.
      genau, das kann man gar nicht mehr fachgerecht lösen - außer, man trägt den Bahnsteig wieder ab. Oder eben den Bahnhof.
    • Nun ja, lästern kann man da schon ordentlich...
      Aber mal ehrlich:
      So wirklich ganzheitlich läßt sich so eine Aufgabe kaum bewerkstelligen. Irgent wo muß man anfangen.
      Die alten Bahnsteige sind nicht mehr hoch genug.
      Das Bahnhofsgebäude passt zur alten Bahnsteighöhe.
      Gebäude soll bleiben und barrierefrei soll auch noch.
      Dann sind da noch mehrere Besitzer, bzw. Geldquellen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten sprudeln...
    • da waren zwei unterschiedliche "planer" tätig.

      die deutsche bahn, löblich (aber weshalb außgerechnet dort?) mit ihrem barrierefreien zugang in den zug.
      (da gäbe es aber auch noch ganz andere problem zu lösen, siehe
      z.B. Ulm, der nun mal kein provinzbahnhof ist.)

      und die gemeinde.
      von planung wollen wir gar nicht reden. aber
      spätestens bei der aufschüttung hätten doch alle alarmglocken
      läuten müssen???? was ist da denn los?
      peinlich.....
    • Naja, wenn die Bahn baut, dann baut sie, egal ob die Maße stimmen oder nicht. Da wird in einem Rutsch durchgearbeitet und wenn es am Ende nicht stimmt... Naja... Pech gehabt... In diesem Fall hat wohl einer bei der Bahn gepennt und die Begebenheiten vor Ort nicht richtig recherchiert und hat die Bahnsteige nach Schema 08/15 geplant und beauftragt. Und dann kommt dieser Murks heraus.

      In den letzten 30 Jahren liest man immer öfter von solchem Murks, in allen großen Konzernen. Also irgend etwas geht in den Entscheideretagen der Konzerne gewaltig schief...
      -

      Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...
    • naja, aber auch das kleinste rädchen am wagen, bei der ausführung,
      hätte doch mal den finger strecken dürfen und ganz leise anmerken
      können, dass das so nicht funktionieren kann, bevor da losgepflastert wird?

      gesunden menschenverstand, geben sie bitte, vor betreten der baustelle ab. 8o