Fassade

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  • Fachwerk Fassade - ehemals verlattet und Faserzementplatten.

    Hof Südseite, angrenzendes Nachbarhaus, Überdachung ca.70 cm, Regengeschützt, Fassade bekommt nur bei Sturm mal ein Tröpfchen ab.

    Konterverlattung neu (60x40) Isolierung Steinwolle, Hinterlüftungslatte aufgeschraubt (40mm) darauf OSB 3) Hinterlüftüngsband oben und unten gegen Insekten und Ungeziefer.
    Vorgesehen war nach alter Methode auf die OSB besandete Pappe, dann wieder Faserzementplatten.
    Neue Idee entwickelte sich nach Fertigstellung LÄRCHE - Boden Deckel Schalung, soweit so gut, bis mir ein Bekannter vom Sägewerk erzählte auch hier müsste ich hinterlüften und ich sollte nicht direkt auf die OSB Platte schrauben, vorab bin ich auch nicht gewillt die OSB Platten wieder zu demontieren, da ich den zusätzlichen Ungezieferschutz (Nachbarschaft ist Landwirtschaft) behalten möchte.
    Sollte ich also besser eine Verlattung aufschrauben oder kann ich direkt auf die OSB Platte schrauben?
  • leo schrieb:

    Sollte ich also besser eine Verlattung aufschrauben oder kann ich direkt auf die OSB Platte schrauben?
    Weder noch, wie viele Kreuzungspunkte in der Tragkonstruktion möchtest Du denn noch machen und diese statisch ableiten? Im übrigen, nur als Randnotiz: Eine VHF entspricht geltender EnEv-Bestimmung die hältst du mit deiner 60er Steinwollematten nicht ein. Mag zwar keiner kontrollieren, tut es einer, baust du alles wieder ab.
    Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

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  • Dämmung ist 160er 035, Lattung steht unten auf Bruchstein, als Abstand (wurde vom Vorgänger) eine 80er Balkenwand gestellt, anscheinend wollte der Vorgänger eine neue Fachwerkwand vor der alten errichten keine Ahnung warum dann anders, ist auch nicht das Thema, für mich war es gut für zusätzlichen Dämmraum, zudem Privat also keiner Vorschrift EnEv bei selbstbewohntem 1 Familienhaus, selbst bei Mietshäusern gibt es Außnahmen bei bestimmten gegebenheiten, ist aber schon völlig weg vom Thema, wollte nur eine Auskunft Lärche auf OSB und keine Diskussionen die in andere Richtungen ausschweifen!
  • Hast ja bekommen. Nein. Dein Statement um die EnEv solltest noch mal überdenken, aber interessiert Dich ja eh nicht.
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  • Auf ein letztes - vielleicht sollten Sie die EnEv erst einmal lesen ehe SIE darüber schreiben, in meinem Fall würde es sogar reichen die oberste Geschossdecke auf U 024 zu bringen und die Rohre in nicht beheizten Räumen zu isolieren, da ich auf weitere Sicht im eigenen Interesse Energie sparen möchte, habe ich bereits vor 10 Jahren schon mehr gedämmt als nötig und bin damit 2016 immer noch auf dem neusten Stand, sogar darüber.
  • leo schrieb:

    Auf ein letztes - vielleicht sollten Sie die EnEv erst einmal lesen ehe SIE darüber schreiben, in meinem Fall würde es sogar reichen die oberste Geschossdecke auf U 024 zu bringen und die Rohre in nicht beheizten Räumen zu isolieren, da ich auf weitere Sicht im eigenen Interesse Energie sparen möchte, habe ich bereits vor 10 Jahren schon mehr gedämmt als nötig und bin damit 2016 immer noch auf dem neusten Stand, sogar darüber.
    Aha!
  • Off-Topic:
    Da wir nicht bei "Belehre Dich" sind, erspare ich mir und Dir Stellung zu nehmen. Die EnEv ist online einsehbar und für jeden zu erschließen. Ist ja auch nicht Thema.


    Da Du ja im Startbeitrag die Dämmstärke weg gelassen hast brauchen wir darüber auch nicht philosophieren. Passt schon. Dein Gedanke die OSB zu behalten und darauf eine Deckelschalung anzuordnen bleibt weiterhin pfusch und Quatsch. Ein VHF besteht aus Grundholz, Konterholz/Unterkonstruktion und der Bekleidung + Befestigungs-, Verankerungsmittel. Jeglicher weiterer Kreuzungspunkt ist eine statische Schwachstelle und sollte vermieden werden.

    Es mag richtig sein, dass eine Holzfassade nicht zwingend eine Hinterlüftung braucht. Sinnvoll bleibt der Lüftungsquerschnitt für mich dennoch. 2 Richtungswege zum trocknen sind besser als einer, wenn man es aus sicht des konstruktiven Holzschutzes betrachtet. Da Du aber Dein OSB nicht abnehmen willst, ist das Thema an sich doch schon abgehandelt. Was würde Dich dazu bewegen es dennoch zu tun?
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  • In dem Punkt geben ich Ihnen recht, war ursprünglich ja auch anders geplant (Ethernit), der Gedanke mit dem Lärchenholz leider zu spät, was würde den Ihrer Ansicht nach passieren, wenn ich die Lärche direkt aufschraube, mir wurde gesagt Kondensbildung, dieser Punkt leuchtet mir nicht ein, deshalb die Frage, ich habe mehrere Häuser im Ort wo ich bereits z.B den Giebel mit Lärche beplankt habe, darunter ist auch Holz und das hält jetzt seit 12 Jahren ohne das ich dort etwas sehe....
  • Punkt 1 wäre die mangelnde Eindringtiefe der Befestigungsmittel, keine Ahnung wie stark das OSB ist. Punkt 2 der Kreuzungspunkt der Befestigungs-/Verankerungsmittel. Die durch Fugen eingetragende Feuchtigkeit kann nur nach vorne. Angeregnete Bretter können nur nach vorne trocknen. Der ungeeignete Einsatz von OSB, da vermutlich nicht ausszuschließen ist dass in allen Wettersituationen es durchfeuchtungsfrei bleibt.

    Niemand sagt, dass es schief gehen wird. Die Rahmenbedingungen sind nicht günstig und es erschließt sich nicht warum man das so nun bauen sollte. Das ist das Trial-and-Error-Prinzip. Muss man nicht zwingend machen, es hält einen aber auch nicht ab es zu versuchen. Bewährt geht es eben anders.
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  • Werter Leo, Sie sollten nicht so laut brüllen wie es Ihr username ahnen lässt, sondern lieber leise wie ein kleines Kätzchen schnurren!

    Ihre gesamte Konstruktion ist nämlich zum langsamen Gammeltod verurteilt, da kommts nimmer drauf an, ob die Lärche dann gleich mit in den Conatiner wandert, weil sie vergammelt ist oder ob sie wegkommt, weil der Rest sie von unten so mit Pilzen verseucht hat, dass sie deswegen weg muss.

    Aber das war ja auch wieder stumpf m Thema vorbei, wofür ich mich entschuldige!
    Meine Beiträge sind Meinungsäusserungen
  • Dann hätte so Jemand wie Sie das mit zu verantworten, da ein Architekt mir in diesem Fall sein OK gegeben hat, ich bin kein Freund von OSB im Außenbereich, es handelt sich um ca 20m², kein Bodenkontakt und trocken und hinterlüftet, mich würde interessieren wie Sie zu der Anahme mit den Pilzen kommen?
  • Nein, der es tut, bisher ist ja noch nichts passiert, deswegen hole ich mir ja andere Meinungen ein, anscheinend bin ich hier falsch, hier werden Opfer gesucht wo man draufschlagen kann, über so etwas gibt es alte Weisheiten, aber die spare ich mir.
  • leo schrieb:

    da ein Architekt mir in diesem Fall sein OK gegeben hat, ich bin kein Freund von OSB im Außenbereich,
    warum glaub ich den archi nicht????
    warum wurde dann osb verbaut, auch für eine kunstschieferverkleidung ist das nicht der richtige untergrund.( ankertiefe der nägel, material nicht geeignet weil hinter jedem nagel ein ausbruchkrater entsteht und das material eh zu dünn sein wird.)

    leo schrieb:

    wie Sie zu der Anahme mit den Pilzen kommen?
    weil auf der innenseite der osb kondensat entsteht und auf der aussenseite die lärchenschalung ohne hinterlüftung direkt aufliegt.
    die verankerung der lärchenschalung auf der osb wird dann noch das nächste problem sein.

    leo schrieb:

    deswegen hole ich mir ja andere Meinungen ein
    dann akzeptier auch andere meinungen und schalt mal das gehirn ein, deine konstruktion überschreitet dein wissen, fragst hier nach möglichkeiten, bekommst du, aber als antwort von dir kommt nur gepöbel.
    so lies mal in ruhe alles durch und wenn du manns genug bist ist eine entschuldigung fällig. ( an die reaktion glaub ich zwar nicht). aber so what

    gruss aus de palz