Hochwasserschutz

    • für den Interessierten noch die Info, dass es neben dem für den Bürger sichtbaren oberirdischen HW-Schutz auch noch den unterirdischen HW-Schutz gibt. Es gibt halt unter einer Stadt eine Vielzahl von Hohlräumen, über die das Wasser unter einer sichtbaren HW-Schutzwand oder auch über natürliche oberirdische Hochwasserbarrieren in tieferliegende, geschützten Bereiche fließen kann.

      Für diese Hohlräume gilt es dann Konzepte zu entwickeln und diese technisch und organisatorisch zu realisieren.

      Zum verlinkten Video muss man sagen: viel Reserve gab es da aber nicht mehr
      Es grüßt

      Manfred Abt
      Ingenieurbüro AQUA-Bautechnik GmbH
    • Flußabwärts gibt es Umflutkanäle, Überflutungsflächen, Polder, Deiche die weiter auseinander sind, und Landkreise, die Hochwasserschutz über Naturschutzstellen und Flußauen nicht zuwachsen lassen, wenn diese Überflutungsgebiete sind; also alles das, was es auf der (für den Fluß) engen Stadtstrecke nicht gibt.
      Gruß
      Holger
      --
      Früher, da war vieles gut. Heute ist alles besser.
      Manchmal wäre ich froh, es wäre wieder gut.
      (Andreas Marti; Schweizer)
    • Olli schrieb:

      Jo - das Wasser stand schon "Oberkante Unterlippe" - und das wo die Schutzwand auf den 100jährigen Pegel ausgelegt wurde - dann hat man ja nun statistisch gesehen erstmal wieder 100 Jahre Ruhe ;)
      leider zeigt die natur immer wieder, dass 100 jahre ganz schnell vorbei sind!
    • Gast1234 schrieb:

      Olli schrieb:

      Jo - das Wasser stand schon "Oberkante Unterlippe" - und das wo die Schutzwand auf den 100jährigen Pegel ausgelegt wurde - dann hat man ja nun statistisch gesehen erstmal wieder 100 Jahre Ruhe ;)
      leider zeigt die natur immer wieder, dass 100 jahre ganz schnell vorbei sind!
      Die fünfzigjährige Bemessungsregenspende hatten wir in Berlin jetzt schon zweimal in 5 Jahren... und das nach Anhebung der Werte der DIN 1986-100!
      mit Gruß aus Berlin vom Skeptiker
    • Skeptiker schrieb:

      Gast1234 schrieb:

      Olli schrieb:

      Jo - das Wasser stand schon "Oberkante Unterlippe" - und das wo die Schutzwand auf den 100jährigen Pegel ausgelegt wurde - dann hat man ja nun statistisch gesehen erstmal wieder 100 Jahre Ruhe ;)
      leider zeigt die natur immer wieder, dass 100 jahre ganz schnell vorbei sind!
      Die fünfzigjährige Bemessungsregenspende hatten wir in Berlin jetzt schon zweimal in 5 Jahren... und das nach Anhebung der Werte der DIN 1986-100!

      Da siehste Mal, wie schnell die Zeit vergeht. Und ab dem 50.sten Lebensjahr geht das immer schneller ... :D
      Betontechnologie ist die Kunst, Steine in Wasser schweben zu lassen ... :)
    • Dat gibbet auch für den normalo. Für Kellerniedergänge, Tiefgaragen, als Zaun. Würde ich mir immer besorgen, bei Hochwassergebieten. Bei uns geht das erst los wenn die Polkappen runter sind, dann aber dauerhaft :freaky:
      Dachdecker [ˈdaχˌdɛkɐ] - Jemand der basierend auf ungenauen Daten, die von Leuten mit fragwürdigem Wissen zur Verfügung gestellt werden, präzise Rätselraten kann. Siehe auch; Zauberer, Magier

      * Administrative oder moderative Beiträge in rot
    • Hochwasserschutz beginnt eigentlich schon weit vorher, z.B. mit Rückhaltebecken bei den Zuflüssen der Flüsse. Wenn das mehr Gemeinden in ihren Bächen machen würden, würde es schon mal viel helfen. In unserer Gegend wurde die letzten Jahre viel gemacht und seitdem hatten wir in der Stadt keine überfluteten Straßen neben Bachläufen mehr.

      Naja, der See selbst lässt sich ja leider schlecht eindämmen, aber über die Ufer tritt er extrem selten...
      -

      Du musst immer einen Plan haben. Denn wenn Du keinen hast, dann wirst Du Teil eines anderen Planes...